Holokaust: Im Rudel lügt sich’s besser?

volksbetrug.net

Misha Defonseca muß rund 22 Millionen Dollar zahlen. Und zwar an den Verlag, der ihr Buch “Überleben unter Wölfen” als Autobiographie gedruckt hat. Aber – wie so vieles – alles Mischpoke. Sowohl die Geschichte als auch Autorin, denn geschrieben hat’s eine Ghostwriterin. Und so entschieden ein Gericht in Massachusetts. Kam von dort nicht auch die angebliche Spenderin des Klaviers, des Klaviers? Na, jedenfalls war die kleine Misha im Wolfsrudel eine schöne Räuberpistole, pardon Holokaustgeschichte. Da lob ich mir doch mein Kinderbuch “Mischa kugelrund im Wald”, das ich x-mal verschlungen hatte. Das war nicht so verlogen. Ist es deshalb nicht in 20 Sprachen übersetzt und herzzerreißend verfilmt worden?

Je doller die Holo-Story, desto größer der Rummel?
Inclusive Ertrag. In der amerikanischen Originalversion von “Schindlers Liste” steht eingangs, daß alle Personen und Handlungen frei erfunden sind. In der deutschen fehlt dieser Hinweis. Frank Senior hatte in den 50-ern in…

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