Lustig? Willkommen im multikriminellen Migrantenstadel



Angeblich sind Ausländer im deutschsprachigen Raum schlecht integriert und vor allem unterrepräsentiert. Wer das glaubt, der verdrängt die Realität. Denn in allen Fahndungslisten stellen unsere zugewanderten Fachkräfte die überwältigende Mehrheit.

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Wir Deutschen brauchen mehr »migrationspolitische Bildung«. Das fordert jedenfalls der vom Steuerzahler finanzierte Oldenburger Professor Dirk Lange. Der Mann glaubt nicht, dass unsere »interkulturelle politische Bildung den Anforderungen einer mündigen Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger in der Migrationsgesellschaft« genügt. Im Klartext soll das wohl heißen: Wir brauchen eine Umerziehung zum multikulturell denkenden Bürger. Wer jetzt nur Bahnhof versteht, dem sei gesagt, der Herr Professor will »die Akzeptanz von Diversität«, denn das sei »eine mentale Vorausset-
zung für das Funktionieren einer pluralen Gesellschaft«. 

Auf den Punkt gebracht, würde ein normal denkender Mensch sagen: Wir sollen keine Vorurteile gegen Zuwanderer aus fernen Regionen haben. Ich habe also das Experiment einmal gewagt. Und ich habe mir völlig ohne Vorurteile ganz genau alle Fahndungslisten angeschaut. Das Ergebnis bestätigt alle Multikulti-Anhänger. Da haben wir die vom Herrn Professor geforderte »plurale Gesellschaft« schwarz auf weiß. Die »Diversität«, also die Vielfalt der Verbrechervisagen, ist auch nicht zu übersehen. Dummerweise ist das alles politisch nicht korrekt.

Haben Sie sich schon einmal die Fahndungslisten der meistge-suchten Verbrecher in Europa angeschaut? Jene ganz harten Mitbürger, welche von Interpol oder dem BKA gesucht werden? Das Erste, was auch dem Laien auffällt, ist ein Schlag ins Gesicht der Gender-Anhänger. Also jene, die ständig von uns einfordern, dass Frauen und Männer überall gleichberechtigt werden und dass wir etwa brav Bürgerinnen und Bürger sagen. Ist diesen Gender-Anhängerinnen und -Anhängern eigentlich noch nicht aufgefallen, dass es auf den Plakaten der meistgesuchten Ver-brecherinnen und Verbrecher schlicht keine Frauen gibt?

Blick auf die Fahndungsplakate

Zumindest auf den ersten Plätzen kommen sie nicht vor. Da brauchen wir wohl eine Frauenquote für Verbrecherinnen. Warum werden die nur so benachteiligt und diskriminiert, wo doch alle Menschen völlig gleich sind? Bei Interpol kommen erst einmal die Gesichter von zwei Dutzend Männern, bevor man dann die afghanische Verbrecherin Saleh Shokofah und die aus Paraguay stammende Frau Sosa Araujo findet. Und dann wird es noch merkwürdiger: Denn die europäische Polizeibehörde und das BKA suchen erstaunlicherweise nicht nach europäischen Kriminellen.

Die überwältigende Mehrheit der Verbrecherinnen und Verbrecher auf den Fahndungsplakaten sind nun einmal Ausländer, sozusagen zugewanderte Fachkräfte. Das BKA fahndet etwa nach dem »pockennarbigen Türken Cemil Gündüz«, der am 1. Januar 1963 in der türkischen Stadt Araban geboren wurde. Der Mörder hat in Essen kaltblütig einen Menschen getötet und sich dann nach Istanbul abgesetzt.

Das BKA fahndet auch nach dem kroatischen Mörder Jo-sip Percovic, der in Wolfratshausen einen Menschen ermordet hat. Nicht anders ist es bei Europol und Interpol. Auf den Fahndungslisten stehen Seite für Seite fast nur Ausländer. Da gibt es Ägypter, Letten, Ma-layen, Nigerianer, Albaner, Iraker, Russen, Bolivianer und Kuwaitis. In Zeiten der Globalisierung hat ein buntes Völkergemisch für das alte Europa die Aufgabe übernommen, schwerste Verbrechen zu begehen. Weniger als zehn Prozent der gesuchten Schwerstkriminellen sind heute in Europa noch ethnische Europäer. Ganz oben bei unseren von Politik und Medien als angebliche »kulturelle Bereicherung« ins Land
gelassenen Schwerverbrechern rangieren fünf Ägypter, ein Sudanese, ein Rumäne, ein Russe und je ein Mitbürger aus Uruguay und aus Paraguay. Das sind »die Top Ten« der meistgesuchten Verbrecher Europas.

Sie haben alle schwarze Haare, eine dunkle Haut und sind mehrheitlich Moslems. Die mit Hochdruck gesuchten Gangster auf den vordersten Plätzen sind also entweder Moslems, Orientalen, Afrikaner, Südamerikaner oder doch zumindest Osteuropäer. Der erste hellhäutige Nordeuropäer steht erst auf Platz 13 der Liste gesuchter Schwerverbrecher.

Dabei ist dieser Monty Scott allerdings ethnischer Kanadier und nicht wirklich Europäer. Erst der norwegische Drogenhändler Jan Roar Irrís hält damit auf Platz 20 die Fahne der eingeborenen Nord-und Westeuropäer in der Liste der gesuchten Schwerstkriminellen hoch – eine tolle Leistung, denn bis hinunter zu Platz 70, den der autochthone Spanier Jose Garcia Molla belegt, ist Ims der einzige Nord-, West- oder
auch nur Südeuropäer, der auf der Fahndungsliste so weit oben rangiert. Sind die Fahndungslisten also rassistisch?

Schließlich stehen Ausländer in Massen oben auf den Fahndungslisten. Oder könnte es doch sein, dass Vorurteile nur die Realität widerspiegeln ? Sind Verbrecher wie der vom BKA gesuchte schwarzafrikanische Mörder Abu Sow aus Sierra Leone, der Raubmörder Branko Simic, der Mörder Oleg Sokolov und der Räuber Nenad Tomiv der Inbegriffeines multikriminellen Migrantenstadels?

Werden Fahndungslisten verboten

Die Liste der Meistgesuchten in Deutschland ist ebenso diskriminierend wie jene von Europol. Unter den zwölf Namen sind zwei Mazedonier (Dzemsit Dehari, geboren 1968, und Spetim Bitici, geboren 1971), zwei Marrokaner (Said Bahaji, geboren 1975, und Farid Zeouali, geboren 1939), ein Libanese (Hussein Taufiq Rmaite, geboren 1971) ein Algerier (Mohammed Kedre, geboren 1981), ein Nigerianer (Meg Osas Ugiagbe, geboren 1966), ein Kroate (Denis Goricki, geboren 1966), ein Belgier (Carl Maurice Werrebrouck, geboren 1959) – und gerade einmal drei Deutsche. Wie lange wird es noch dauern, bis Gutmenschen ein Verbot solcher Listen einfordern?

Schließlich gehören doch auch die vielen zugewanderten multikriminellen Fachkräfte zur multikulturellen Republik.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 52-2013


Quelle: deutschelobby (27.12.2013)


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