Antiglobalistisches Konzept als Gegenkraft zu Marxismus/Globalismus, oder: "Der Zivilisationsbruch von Nürnberg: Unrecht im Namen des Siegerrechts!"


“Der Zivilisationsbruch von Nürnberg: Unrecht im Namen des Siegerrechts!”


Der Zivilisationsbruch der Menschheitsgeschichte wurde systematisch von der jüdischen Lobby betrieben. Der Tribut-Eintreiber für den damals neu gegründeten Judenstaat, Nahum Goldmann, prahlte später damit, dass seine Leute es schafften, bestehendes Weltrecht zu vergewaltigen und durch infernales Unrecht zu ersetzen. Und so wurden die Besiegten von einer Bande gerichtet, die das alte Kriegsvölkerrecht verhöhnte und sich einer perversen Massenmordlust hingab, um am Ende eine globalistische Weltordnung unter Führung der Israellobby zu errichten.

Die in Nürnberg abgelegten Eide gegen die deutschen Angeklagten waren Meineide für eine Lügenlitanei, deren stinkender Odem wie ein vernichtendes Rauschmittel seither in die Gehirne der Menschheit dringt und den moralischen Niedergang der zivilisierten Welt bis heute bewirkt. Nürnberg war der Auftakt der Meineid-Rituale für die angestrebte Globalherrschaft im Namen der Holocaust-Religion.

Es ging in Nürnberg darum, die Gegenkraft zu Marxismus/Globalismus, Hitlers idealistisches Konzept der Volkswirtschaft, zu vernichten, um die Welt nach einem geheimen Plan globalistisch zu versklaven. Dazu war es nötig, die Repräsentanten der Idee der Völkerfreiheit im Rahmen eines satanischen Spektakels zu töten, denn es sollte die größtmögliche Wirkung zur Durchsetzung des eigenen Plans erzielt werden. Hitlers antiglobalistisches Konzept funktionierte, weil der Lobby in seinem Machtbereich die Ausraubung der Massen durch die Privatisierung der Geldherstellung verwehrt worden war.

Der in Nürnberg angeklagte Reichsaußenminister Joachim von Ribbendrop hinterließ in seinem Schlusswort vor dem Sieger-Tribunal die Kernwahrheit über die in Nürnberg eingeführte Verwahrlosung der Sitten: “Von über 300 vorgelegten Verteidigungsurkunden wurden 150 ohne stichhaltige Begründung abgelehnt. Die Archive der Gegenseite und sogar die deutschen waren für die Verteidigung unzugänglich. Die freundliche Andeutung Churchills mir gegenüber, ein zu starkes Deutschland werde vernichtet werden, wurde für die Beurteilung der Motive der deutschen Außenpolitik vor diesem Forum für unerheblich erklärt.”

Tatsächlich veröffentlichte der jüdische Vorsitzende der “Amerikanischen Friedensliga”, Theodore N. Kaufman, schon im März 1941 seinen “Endlösungsplan” für die Deutschen. Kaufman selbst ließ die Katze in einem Interview mit dem Canadian Jewish Chronicle aus dem Sack, um was es bei dem Plan wirklich ging. Nämlich die Beseitigung des “deutschen” Hindernisses auf dem Weg zu einer globalistischen Weltordnung – mit den Juden als den Herren und Profiteuren: “Ich glaube, dass die Juden eine Mission im Leben haben. Sie müssen dafür sorgen, dass die Nationen der Welt zusammenkommen. Und die Juden tun das Meiste, um dieses Bündnis herbeizuführen, weil sie am meisten zu gewinnen haben.”Außerdem gab Kaufman zu verstehen, dass zur Unterwerfung der Menschheit unter ein globales Ausbeutungsprogramm die Widersacher dieses Plans mit Mitteln, schrecklicher als Krieg, vor Gerichtstribunalen schuldig gesprochen werden müssten.

Und so kann attestiert werden, dass die Weltlobby mit dem Psycho-Instrument Holocaust, das in Nürnberg aus der Taufe gehoben wurde, ihren Plan zur globalistischen Weltbeherrschung durch den dem IMT folgenden Seelen-Terror fast erreicht hat. Da sämtliche menschlichen Werte geschändet, die Tugenden abgeschafft und die Lüge zur Wahrheit erhoben wurde, verwandelten sie den Menschen in eine seelisch aufgelöste Individualität, sozusagen in ein funktionierendes Roboterwesen des Finanz-Imperialismus’. “Es war der erste große Sieg des ‘ökonomischen Imperialismus’, weil der Gegner sich buchstäblich auflöste. Die Subjektivität oder Individualität des Menschen wurde ersetzt durch seine Präferenzen (die von außen kommen),” attestierte der FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher. Dafür wurde also Nürnberg gebraucht!

Dass die Sieger-Akteure von Nürnberg sich darüber im Klaren waren, dass sie einem beispiellosen juristischen Verbrechen Vorschub leisteten, ergibt sich bereits aus Passagen der Eröffnungsrede von Hauptankläger Robert H. Jackson. Er lobte nämlich das NSDAP-Parteiprogramm und wünschte sich sogar, dass dieses Programm in dem zentralen Punkt der Kriegsauffassung überall in der Welt gelten solle.

So sah die Rechtsstaatlichkeit von Nürnberg also aus. Schuld interessierte nicht, die Befriedigung niedrigster Blutgelüste zur Durchsetzung eines großen Plans sollten mit Deutschen am Galgen befriedigt werden. Der ehemalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker sagte über das Siegertribunal: “Das Urteil war weder historisch noch moralisch menschlich gerecht.”
Einer der großen Höhepunkte in diesem außergewöhnlichen, hier vorliegenden revisionistischen Werk, ist das “Duell Göring-Jackson”, aus den Auswertungen der Tonaufnahmen im Gerichtssaal. Der Gerechtigkeitsschänder Robert H. Jackson wurde während seines Kreuzverhörs mit Hermann Göring, dem “Löwen von Nürnberg”, richtiggehend vorgeführt. Nicht nur im besiegten Deutschland klebten die Massen an den Radioempfängern und bejubelten Görings triumphalen Sieg im Gerichtssaal, sondern auch im Ausland. Besonders in den Kriegsgefangenenlagern jubelten die Soldaten an den eigens aufgestellten Lautsprechern über des Reichsmarschalls letzte Schlacht. Die Sieger wurden Opfer ihrer eigenen Propaganda, denn sie glaubten, Göring sei ein Nazi-Blödel, den man der Bevölkerung zur Abschreckung vorführen könne. Ein weiterer Höhepunkt ist die dokumentierte Aussage von Feldmarschall Erich Milch, der gegen Göring aussagen sollte.

Jackson wollte den Begriff “Endlösung”, der von dem jüdischen Aktivisten Theodore N. Kaufman zur Ausrottung der Deutschen erfunden wurde, den Deutschen als kriminelle Absicht unterschieben. Doch Göring ließ Jackson auflaufen, er stellte klar, dass die deutsche Judenpolitik “eine Gesamtlösung” anstrebte und keine “Endlösung”. “Wir wollten die Juden aus ihren Stellungen in der Wirtschaft und Regierung entfernen, vielleicht auch woanders hinbringen – von umbringen hat nie jemand gesprochen.”

Es stand übrigens schon vor Prozessbeginn fest, dass gegen zwölf der Besiegten (symbolisch jeweils ein Racheopfer für jeden einzelnen Stamm der zwölf Stämme Israel?) Todesurteile verhängt und tatsächlich elf davon gehenkt würden (elf, eine der wichtigsten kabbalistischen Zahlen, angelehnt an die Hinrichtung Hamans und seiner zehn Söhne in Persien unter Esther).
Dass es sich bei dem Nürnberger-Sieger-Tribunal tatsächlich um einen Terrorprozess, um einen beispiellosen Zivilisationsbruch der Menschheitsgeschichte handelte, geht schon aus der Tatsache hervor, dass selbst ein BRD-Gericht Generaloberst Alfred Jodl posthum mit Freispruch rehabilitierte und damit die Nürnberger Gerichtspraxis als einziges Unrecht bloßstellte. Und sämtliche Bundesregierungen weigerten sich bis heute, die Nürnberger Urteile wegen der “Ex-post-facto”-Verletzung als Recht anzuerkennen.

US-Konteradmiral Daniel V. Gallery dazu: “Das Affentheater zu Nürnberg ist unter dem offiziellen Namen ‘Internationales Militär-Tribunal’ bekanntgeworden. … Wir verurteilten Admiral Dönitz wegen Bruchs des Kriegsrechtes auf See. Wenn der alte Gentleman aus dem Gefängnis herauskommt, kann ich nur hoffen, ihm niemals zu begegnen. Ich könnte ihm nicht unter die Augen treten. Das einzige Verbrechen, das er begangen hat, bestand darin, dass er uns in einer blutigen, doch ‘gesetzmäßigen’ Schlacht um ein Haar geschlagen hätte.”
Dieses Buch besticht durch die in kondensierter Form wiedergegeben Anklagepunkte und durch die dokumentarischen Widerlegungen dieser Anschuldigungen. Die Einzelheiten über die Folterungen von Auschwitz-Kommandant Rudolf Höß und Mauthausen-Kommandanten Franz Ziereis entblößen beispielhaft die Nürnberger “Rechtspraxis” – zusammen mit den grauenhaft-authentischen Bildern dieser grausamen Folterungen. Ein weiterer Höhepunkt des Buches ist die Mitschrift einer offiziellen Fernsehdokumentation über den Friedensflug von Rudolf Heß. Die letzten Briefe von Reichsmarschall Hermann Göring sowie das letzte mysteriöse Gespräch mit seiner Frau Emmi im Todestrakt (Mitschrift der Tonbandaufzeichnungen), gewähren einmalige Einblicke. Ergreifend auch die letzten Worte der Opfer unter dem Galgen.

Die Abhandlung des ehemaligen US-Präsidenten John F. Kennedy über das Nürnberger Unrecht spricht eine ebenso deutliche Sprache wie die des ehemaligen US-Oberrichters William L. Hart. Die Schlussworte von Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel beschreiben den Satanstanz von Nürnberg entlarvend.

Was in Nürnberg gesät und mit dem stinkenden Schwefel des Hasses gedüngt wurde, wird heute geerntet. Ein geistig totes Menschenmaterial wurde herangezüchtet, den Erfindern von Nürnberg auf ewig wie Zombies zu dienen.


Farbumschlag, 374 Seiten, außergewöhnliche faksimilierte Dokumente und beweiskräftige Fotos. Dieses Buch bietet die totale Durchleuchtung des Prozesses der Hauptkriegsverbrecher gegen die Hauptopfer der Siegerkriegsführung und überführt die wirklichen Täter mit einer unwiderlegbaren Beweisführung.


Quelle & Buch bestellenglobalfire.tv


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