“Vergewaltigungs-Epidemie” in Norwegen!


Ach-jeh, hab ich da etwas verpaßt? Oder gar unsre doch mit 30 – 40 Tausend Euronen ganz auskömmlich bezahlten Medien-Moderatoren? Für solche private Portokasse könnten sie doch etwas mehr ausgeschlafen sein, oder? Oder wollten sie es immer übersehn, damit der Zuschauer sich nicht ganz unnötig Sorgen macht, aus dem Rundum-Versorgungs-Sessel erwacht? Bernhard Lassahn hat dieses Phänomen recherchiert und in seinem Buch “Frau ohne Welt” analysiert. Im reichen, durchgegenderten, hochmodernisierten Norwegen ist’s zu einer regelrechten Verwaltigungs-Epidemie in den letzten Jahren gekommen.
Statt heiler Welt eine Flut “orientalischer Vergewaltigungen”!
So die internen Aussagen und Statistiken. Niemand sagte und sagt es laut. Genau so wie es vor Jahren schon Alice Schwarzer in Köln erfuhr, wo ein merkwürdigerweise anonym bleiben wollender hoher Polizeioffizier ihr im Interview bekannte, daß die übergroße Mehrheit der hohen Zahl von Vergewaltigungen in Köln von Ausländern begangen wird. Auf die Nachfrage, warum dies nicht öffentlich thematisiert wird, meinte er, daß dies politisch nicht möglich wäre. Vermutlich wollte er nicht seinen gut bezahlten Job riskieren wie eben auch die schon oben erwähnten Medienleute und sonstige eigentlich doch stets und immer verantwortungsvoll handelnde Poltiker.
Gibt es in Deutschland eine “orientalische Vergewaltigungs-Epidemie”?
Von deren Vorhandensein uns die eben genannten bislang so staatsweibisch fürsorglich verschonten? Gerade erst bekannte ja unsre werte Regierung, erst nach ganz gezielter Nachfrage einer Fraktion, daß Anschläge und Terror gegen Bundeswehreinrichtungen eine im wahrsten Sinne des Wortes explosionsartige Entwicklung genommen haben. Im Wesentlichen linker Terror! Wie das, ich dachte immer von rechts kommt alles Übel in Deutschland?
Könnte manches anders sein als es öffentlich dargestellt wird?
Damit’s Michele und seine Micheline sich keine ganz unnötigen Sorgen machen? Lassahn analysiert in seinem Buch, daß die Frauen “als Repräsentanten des feministisch-westlichen Lebensstils” angegeriffen würden, die niemanden respektieren. “Sie haben keine Sitte. Keine Moral. Keinen Bruder. Keine Kinder. Keinen Mann. Keinen Vater. Und damit keinen Schutz. Der orientalische Vergewaltiger vergreift sich an dem Typus Frau, der seine Werte verlacht und bedroht.” Er meint sicher, daß er ein gutes Werk damit tut.
Die Femen als zweite große Verlierer der Islamisierung Europas!
Die Frau im traditionellen, konservativen Sinne dagegen gewänne einen hohen Stellenwert. Dann kommen sicher die Homos dran. Gut, denen wird die Vergewaltigung nicht so seehr viel ausmachen. Allerdings könnte die Scharia in ihrer Anwendung auch seehr verkürzende Ergebnisse zeitigen.
Müßte man sich nicht einmal laut und öffentlich Gedanken über diese Entwicklung machen? Welche Rolle spielt der europäische Mann in diesem bösen Spiel? Die Richter in Berlin geben den jungen Moslems praktisch eine Vignette für’s weitere “Durchnudeln”: Unlängst Bewährungsstrafen (zum Weitermachen?) für drei starke Jungs wegen ihrer Mehrfachvergewaltigung einer jungen Frau. Allerdings müssen sie noch den in Berlin üblichen Hurenlohn von wohl 150 Euro pro Nase – Nase im übertragenen Sinne – an das betäubt zur Nutte gemachte Mädchen nachentrichten. Damit alles in Ordnung kommt? Früher haben die Araber alle Negersklaven, die sie sich aus Afrika holten, kastriert, weil sie halt nur arbeiten sollten und nicht irgendwie vermehren oder einkreuzen.
Ist der europäische Mann schon psychisch kastriert?
Kein Faktor der gesellschaftlichen Entwicklung mehr? Oder gar Verteidiger des Abendlandes, seines Revieres? Nichts von alledem. Er erarbeitet die Werte, die von den sprungbereiten jungen Zuwanderern zum Ausruhen und Unterhalt gebraucht werden, damit sie ihre biologische Aufgabe und Eroberung auch mit Gewalt wahrnehmen können. Rausschmiß der Aggressoren? Vielleicht woanders auf der Welt, aber nicht in Europa. Der Mann “liebt” dafür Multikulti, Homos und Femen, platonisch oder cybermäßig. Ja, wir fordern sie im Gegenteil noch geradezu auf, ihren Terror zu verstärken. Wie kann man doch nunmehr in Garbsen vor der Kirchenruine sehen:
Ein Plakat vor der abgebrannten Kirche: “I love Multikulti”! 
Sind die Garbsener schon soweit abgestumpft, eingeschüchtert oder kastriert, daß sich keiner findet, wenigstens diese Groteske  zu zerreißen, diesen Fatalismus, dieses  Duckmäusertum zu beenden? Die Kirche selbst ist schon tot. Sie weigert sich nur erfolgreich, es wahrzunehmen und torkelt den Vergewaltigern hinterdrein. Lallt dabei noch “Hosiannah, alle Religionen und Götter sind gleich!” Verkauft ihnen ihre Altäre, die unsre Vorfahren unter großen Opfern erbaut haben. Schauen zu beim Tottreten und Vergewaltigen. Gegen den Gestank hilft ein wenig Weihrauch. Der kommt auch von dort.
Alles immer weiter so? Wie lange noch, liebe Landsleute?


Quelle:  hans-pueschel.info (17.08.2013)




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