Volksgemeinschaft (442. Pranger)



Das ist ein böses Wort aus einer bösen Zeit, würde mein Fernseher sagen. Dabei ist gerade er es, der im Auftrag völkerverhetzender Propaganda immer über diese böse Zeit erzählen möchte, vermutlich um keinen Gedanken darüber aufkommen zu lassen, daß die wirklich böse Zeit heute ist. Heute, wo irgendwelchen Meinungsverdrehern die Aufschrift auf dem Reichstag, “Dem deutschen Volke”, nicht umfassend genug ist; die deshalb angebliche Kunst “der deutschen Bevölkerung” widmen.

Nur, was, bitte, ändert sich vom “deutschen Volk” zur “deutschen Bevölkerung”? Der Türke, der seit 30 Jahren in diesem Land lebt und trotzdem kein Deutsch spricht, gehört zu keinem von beiden, allenfalls zur “in Deutschland lebenden Bevölkerung”. Es ist seine Entscheidung und sein gutes Recht, sich von allem deutschen abzugrenzen. Dann ist es aber auch unser gutes Recht, uns von all jenem zu trennen, das nicht zu uns gehören will.

Die Nationalsozialisten haben die Volksgemeinschaft propagiert und gefördert, aber sie haben sie nicht erfunden. Die Volksgemeinschaft ist ein Urtrieb des Menschen, ja, ihre Ansätze finden sich sogar im Tierreich. Ein Wolf gehört einem Rudel an, dieses Rudel verspricht ihm Schutz und sichert sein Überleben, folglich wird der Wolf alles tun, um sein Rudel zu beschützen und ihm das Überleben zu sichern. Das Rudel erleichtert den Jagderfolg, das Rudel zieht den Nachwuchs auf.

Wir Menschen haben uns in vielfachen Ebenen organisiert, beginnend bei der Familie, übergehend zur Sippe, dem Dorf, dem Stamm und schließlich dem Volk. Jenseits des Volkes gibt es keine dauerhaften Zusammenschlüsse. Völker gleicher Rasse können einander spinnefeind sein, wie man es bei den Semiten beobachtet: Araber und Ägypter sind sich zumeist uneins, und die Juden sind die Feinde aller anderen Semiten. Völker verschiedener Rasse können gute Freunde sein, ja sogar eine Art Seelenverwandtschaft entwickeln, wie sie zeitweise zwischen Deutschen und Japanern bestanden hat.

Die einigende Bezugsebene ist jedoch immer der eigene Stamm und über die Stammesverwandtschaft das eigene Volk. Es wurden neuzeitliche Worte geprägt, die zwar alle einen Teilaspekt des Wesentlichen erfassen, es jedoch nicht in seiner Gesamtheit beschreiben: Wertegemeinschaft, Schicksalsgemeinschaft, Wesensverwandtschaft, gemeinsame Mentalität. Nichts davon beschreibt jedoch den inneren, den spirituellen Zusammenhalt eines Stammes.

Die spirituelle Gestalt des deutschen Volkes wird allegorisch als “Germania” dargestellt, zumeist als schwertbewehrte Walküre mit Schild und Flügelhelm. Bekannt sind auch die Bavaria – als Bronzefigur auf der Münchner Theresienwiese – oder die Franconia. Abgeleitet davon wird die Muttergottes als Patrona Bavariae oder Franconiae. Es gibt jedoch eine weitere, nur noch selten verwendete Figur, den Schutzheiligen, dem Deutschland geweiht ist: Sankt Michael, dem Erzengel, der den Teufel in die Hölle gestürzt hat. Dieser Weihe verdanken wir den Spitznamen des “deutschen Michels”, nicht etwa einer Vorliebe der Deutschen für den Namen Michael.

Weder Germania noch Sankt Michael enthüllen die innere Verbundenheit des deutschen und jedes anderen Volkes. In der Physik wird von einem Phasenübergang besprochen, wenn eine Substanz, gerade noch flüssig, verdampft, oder umgekehrt, gerade noch gasförmig, kondensiert. Was passiert dabei? Ein Wassermolekül hat so viel Energie aufgenommen, daß es schnell genug ist, um sich von der Wasseroberfläche zu lösen. Es ist schnell genug, um verdunsten, in die Luft zu entschwinden. Es hat die Grenzgeschwindigkeit erreicht. Genauso umgekehrt: es ist langsam genug geworden, um auf einer Oberfläche niederzugehen, um dort mit vielen Kollegen einen Niederschlag zu bilden.

Ein solcher Phasenübergang findet auch bei Menschen statt, wir nennen ihn Tod bzw. Geburt. Sie können auf mannigfaltige Art zu Tode kommen, doch Sie werden immer mit genau der Energie ins Jenseits eintreten, mit der Sie die Erde verlassen. Sie sind ein vielschichtiges Wesen, Sie auf eine einzige Eigenschaft zu reduzieren, ist folglich eine massive Vereinfachung. Einige Ihrer Eigenschaften lassen sich unter dem Begriff “deutsch” zusammenfassen, mögen das nun Tugenden oder Schwächen sein, eine Weltanschauung oder eine Wertordnung. Sie gehen mit “deutsch” aus dem Leben. Das Jenseits ist kein Ort, um sich in kurzer Zeit grundlegend neu zu orientieren, wenn Sie das Jenseits nicht erst nach vielen Jahrhunderten verlassen, um zur Erde zurückzukehren, bringen Sie die Eigenschaftensammlung “deutsch” bestens erhalten wieder mit.

Damit wären wir beim Dalai Lama angekommen. Der ist bekanntlich sterblich, und wenn er gestorben ist, begeben sich schließlich ein paar Lamas auf die Suche nach seiner Reinkarnation. Aktuell lebt der 14. Dalai Lama, also hat man die Reinkarnation schon 13mal aufgespürt. Und es waren immer Tibetaner! Kein einziger Chinese, kein Engländer, kein Inder, kein Jude – immer Tibetaner. Das wird weniger merkwürdig, wenn wir ganz einfach annehmen, daß besagter Dalai Lama mit der Eigenschaft “tibetanisch” zur Erde zurückgekehrt ist. Unser Wassermolekül mußte genau die richtige Energie haben, um zu kondensieren. Eine Seele muß ebenfalls die richtigen Eigenschaften haben, um in einem bestimmten Umfeld wiedergeboren zu werden. Von 100 Eigenschaften müssen mindestens 98 passen, und wenn das “Paket” deutsch auf deutsch trifft, ist das schon die “halbe Miete”.

Sie werden in einem Umfeld wiedergeboren, das dem Umfeld ähnelt, in dem Sie gestorben sind. Das bedeutet nicht, daß jemand, der in Stalingrad erfroren ist, in einer kalten Ruinenstadt zur Welt kommt, denn das ist das äußere Umfeld, das eine Seele nicht interessiert. Gestorben ist nicht ein Soldat in Stalingrad, sondern Martin Schmitt. Verlaust, verdreckt, krank, heruntergekommen war nur sein Körper, nicht die Seele, die Natur geliebt hat und deutsche Volkslieder, die sich zur preußischen Disziplin und Ehrlichkeit verpflichtet fühlt. Dieser Martin Schmitt benötigt Seelenverwandte, um wiedergeboren zu werden. Was diese Seele braucht, findet sie nicht in Nordkorea oder Israel, nicht bei schwarzen Rappern in New York oder in Australien bei den Aborigines. Vielleicht findet sie es bei ausgewanderten Deutschen in Paraguay oder Namibia, doch die größte Wahrscheinlichkeit besteht in Deutschland, in einem ländlichen Gebiet in Westfalen, Niedersachsen oder Bayern.

In der Vergangenheit hat man oft auf die Blutlinie geachtet, doch diese ist nur bedingt aussagekräftig. Selbst, wenn sich diese bis auf die Kreuzfahrer zurückführen läßt, mag sie verwässert worden sein. Da mag statt des ältlichen Schloßherren der stattliche Stallbursche der leibliche Vater gewesen sein, aber auch die Heiraten dafür gesorgt haben, daß andere Einflüsse das familiäre Umfeld bestimmt haben. Der Adel hat standesgemäß geheiratet, nicht unbedingt stammesgemäß. Deshalb läßt sich nicht bestimmen, wo die Germanenseele, die vor 2.000 Jahren im Kampf gegen die Legionen des Varus’ ihr irdisches Leben beendet hat, heute wiedergeboren würde. Nicht nur die Technik schreitet fort, auch die Menschen entwickeln sich. Wir mögen in vielem jenen Germanen ähneln, doch wir sind keine Germanen mehr.

Trotz aller fremden Einflüsse ist das eigene Volk, der eigene Stamm das Umfeld, in dem die Wiedergeburt am wahrscheinlichsten ist. Die Volksgemeinschaft trägt dabei die Stammesseele, gibt sie weiter von Generation zu Generation. Diese Seelenverwandtschaft und diese Seelenfremdheit erleben Auswanderer, die sich in fernen Ländern niederlassen. Solange in deutschen “Kolonien” die deutschen Werte gelebt werden, ob in den USA, in Paraguay, Namibia, Australien oder, wie in der Vergangenheit, in Siebenbürgen, im Banat und an der Wolga, solange lebt dort die Stammesseele weiter, solange existiert auch dort die Volksgemeinschaft.

Die multikulturelle Einheitsgesellschaft ist eine kulturlose und eine seelenlose Gesellschaft. Die USA hat partiotistische Rituale, wie den Fahneneid, das Hand aufs Herz bei der Nationalhymne, das überall auftauchende Blau-Weiß-Rot, doch sie ist nie zu einer Nation geworden. Menschen aller Mentalitäten degenerieren dort nebeneinander, entwurzelt und ihrer Stammesseele beraubt. Diese Gesellschaft pflegt den hemmungslosen Egoismus auf Kosten der Natur, denn wer keine Wurzeln hat, braucht für seine Nachkommen nicht zu sorgen.

Es ist kein Wunder, daß die USA alle Länder der Erde auf ihr eigenes Niveau herabzieht. Die ganze Welt ist zum Einwanderungsland geworden, wer keine Lust hat, die Probleme im eigenen Land zu lösen, zieht eben dorthin, wo es diese Probleme nicht gibt. Für ein Linsengericht die Erstgeburt verkauft… Hin und wieder entdeckt man sogar im bluttriefenden Alten Testament eine Weisheit. Der Wirtschaftsflüchtling aus Afrika, den es an die Sozialhilfetöpfe Germanistans zieht, begeht gleich dreifachen Verrat: Erstens an seinem eigenen Land, dem er damit seine Arbeitskraft, seine Fähigkeiten und seine Kreativität entzieht. Zweitens an Deutschland, in dem er nie heimisch werden wird, wo er keine reguläre Arbeit findet, sich auf Kosten der Einheimischen aushalten läßt und eventuell auch noch als Krimineller Schaden anrichtet. Drittens an sich selbst, da er sich von seinen eigenen Wurzeln abgetrennt hat, sich unablässig Einflüssen aussetzt, denen er seelisch nicht gewachsen ist und an denen er schließlich zerbrechen wird.

Die Volksgemeinschaft ist keine Erfindung der Nationalsozialisten, sondern ein dem Menschen eigentümliches Zugehörigkeitsgefühl. Es ist möglich, einer Volksgemeinschaft beizutreten, jedoch nicht in Form einer “kulturellen Bereicherung”, sondern nur mittels bedingungsloser Anpassung. Der englische Begriff “going native”, in etwa “Eingeborener werden”, beschreibt diesen Übergang besser als unser deutsches Wort “Assimilation”. Wer als Deutscher in der Türkei redet wie ein Türke, arbeitet wie ein Türke, betet wie ein Türke und schließlich denkt wie ein Türke, der wird letztlich auch zum Türken werden. Seine Kinder und schließlich seine Kindeskinder sind echte Türken.

Wer jedoch als Türke in Deutschland lebt, wird immer nur der Türke in Deutschland sein. Den Juden ist das in Teilen passiert, ihre Glaubensbrüder sind Deutsche geworden, echte Deutsche, mit deutschem Herzen. Nur unter größten Propaganda-Anstrengungen wurden diese jüdischen Deutschen wieder zu Juden in Deutschland zurückkonvertiert, aus der Assimilation gerissen, wieder dem eigenen Stammesgeist zugeführt. Damit ist keinerlei Wertung verbunden, die Zugehörigkeit zu einem Stamm ist weder Fluch noch Auszeichnung. “Minderwertigkeit” oder “Adel” sind persönliche Eigenschaften, die innerhalb eines jeden Stammes vorkommen. Es gibt, moralisch gesehen, minderwertige Türken und Juden, doch nicht die Türken und Juden an sich sind moralisch minderwertig.

So, wie bis zum Kriegsende in Deutschland die Volksgemeinschaft herausgestrichen und gefördert wurde, wurde sie nach dem Krieg verteufelt und unterdrückt. Die Hauptsiegermacht USA hat es nie geschafft, im eigenen Land eine Volksgemeinschaft aufzubauen, und die Juden, die in den USA führende Stellungen innehatten und haben, bekämpfen diese deutsche Volksgemeinschaft als die große Gefahr, die sie durch ihre Assimilationsfähigkeit für ihre Glaubensbrüder darstellt. Die Deutschen sollten zu Egoisten, Konsumtrotteln und Individualisten umerzogen werden, wozu immer mehr Fremde in ein dichtbesiedeltes Land geschafft wurden, mit immer neuen Begründungen und Vorwänden: “Gastarbeiter”, “Familienzusammenführung”, “Asylsuchende”, “Flüchtlinge” und “ausländische Fachkräfte”. Die Volksgemeinschaft sollte so unterhöhlt und verwässert werden.

Und dann kam die Flut.

Nach einem derart kalten und verregneten Mai, daß selbst die verbiestertsten Meteorolügner es nur gewagt habe, ihn zum “drittwärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen” zu erklären, traten in Deutschland die Flüsse über die Ufer. Als Produkt der Umerziehung hätte die Bevölkerung dies gelassen an den Fernsehschirmen verfolgen oder allenfalls als Katastrophengaffer die Hilfsarbeiten behindern sollen. Nun, die “Bevölkerung”, also die fremden Völker, die nach Deutschland exportiert worden sind, haben sich an diese Vorgaben gehalten. Kein einziger Vorzeige-Zudringling wurde ausgemacht, um ihn als Helden der Fluthilfe hochzustilisieren. Kein einziger!

Dafür sind Deutsche, gebürtige Deutsche, jene, die einstmals als “Arier” bezeichnet worden sind, in die Flutgebiete geströmt. Nicht um zu gaffen und Erinnerungsphotos zu schießen, sondern um anzupacken und zu helfen bis zum Umfallen. Die ganze Tünche der Umerziehung war von einem Augenblick zum anderen verschwunden und die vergessen, überwunden geglaubte Volksgemeinschaft war wieder zum Vorschein gekommen. Untätige, die Arbeit behindernde Gaffer gab es auch, zumeist Politiker, die extra zu Wahlkampfzwecken mit einem ganzen Pack von Reportern und Kameraleuten aufgekreuzt sind. Allzuviel Schaden konnten diese Volksvertreter jedoch nicht anrichten, die Helfer ließen sich weder beeindrucken noch von der Arbeit abhalten.

Ein bißchen braunes Wasser und schon sind Jahrzehnte der Umerziehung für die Katz gewesen. Die Zusammengehörigkeit ist nach wie vor vorhanden, und sie wird wieder zum Vorschein treten, wann immer sie von Nöten ist. Gutmenschen waren keine zu sehen, auch keine Gleichstellungs-, Integrations-, Gender- oder Frauenbeauftragten. All jene, die nicht brauchbar gewesen waren, sind gar nicht erst aufgekreuzt. Und unsere ausländischen Mitbürger sind erst wieder aufgetaucht, als die Hilfsgelder verteilt worden sind.

Nur diese Volksgemeinschaft, dieses Jeder-hilft-Jedem, hat es Deutschland ermöglicht, nach dem 30jährigen Krieg wieder aufzuerstehen. Die Volksgemeinschaft hat Napoleon bewältigt, sie hat 1871 das Deutsche Reich geschaffen, die beiden Deutschland aufgezwungenen Weltkriege ertragen und nach 1948 ein Wirtschaftswunder bewirkt. Keine gute Fee mit einem Zauberstab, kein Marshall-Plan und keine Gastarbeiter, die Volksgemeinschaft hat Deutschland wieder aufgebaut, aus Europas Trümmerfeld Europas Wirtschaftslokomotive werden lassen. England und Frankreich, als Sieger Deutschland ellenlang voraus, wurden eingeholt und zurückgelassen, sogar die unendlich überlegene USA ist in dieser Zeit ständig abgestiegen. Ohne die Volksverräter in den deutschen Regierungen wäre die Volksgemeinschaft noch deutlich erfolgreicher gewesen.

Es mag seltsam erscheinen, aber unsere heutige Ellbogengesellschaft ist ein Zeichen des Überflusses. Mein Nachbar hat eine Bohrmaschine, aber wenn ich mir die ausleihe, erwartet dieser Volltrottel am Ende noch, daß ich ihn zu meinem nächsten Grillfest einlade. Da gehe ich doch lieber in den Baumarkt, selbst wenn meine Bohrmaschine danach nie wieder gebraucht wird. Und damit die Nachbarn sich das Maul zerreißen, kaufe ich mein neues Auto zwei Nummern größer als ich es brauche und eine Nummer größer, als ich es mir leisten kann. Und natürlich winke ich dem Nachbarn in seiner alten Kiste herablassend zu, wenn diese nicht anspringt und ich davonbrause. Nein, das ist nicht die Volksgemeinschaft, das ist eher die Gegenwart. Ein Posten, drei Bewerber ergibt zwei Leichen und einen feiernden Sieger. Wie der Sieg zustande gekommen ist, interessiert niemanden.

Wir erleben seit Kriegsende ein immer dunkler werdendes Zeitalter. Was immer mein Fernseher über das Dritte Reich erzählt, es erscheint wie ein Bericht aus der Gegenwart, nur ohne die breit ausgewalzten Hinrichtungen. Ein Judenwitz bringt den Staatsanwalt auf den Plan, so wie angeblich damals ein Hitlerwitz. “Rechte” und “Patrioten” sind so rechtlos wie damals angeblich die Juden. Ausländer werden vor Gericht privilegiert wie angeblich damals die Arier. Warum ich “angeblich” schreibe? Weil ich nicht dabei gewesen bin! Mein Fernseher erzählt das, und ich weiß, daß der auch sonst gerne lügt. Vor siebzig Jahren hatten wir ein einziges Propagandaministerium, heute allein 15 auf Bundesebene. Mein Fernseher behauptet eine Inflationsrate, die hinten und vorne nicht stimmt, er sagt dauernd, daß die Eurokrise zu Ende sei, um wenig später zu berichten, daß sie schlimmer werde. Warum soll ich ihm also trauen, wenn er über die Geschichte nach dem Evangelium von Sudel-Guido Knopp berichtet?

Die Mythologie spricht vom Eisernen Zeitalter, auf welches das Goldene folgen soll. Im Eisernen Zeitalter arbeiten die Menschen gegeneinander, ein jeder ist des Mitmenschen Feind. Genau das haben wir heute, wo ein Staat versucht, alle Bürger allein von sich abhängig zu machen. Nicht meine vertrauten Nachbarn helfen mir, wenn es mir schlecht geht, sondern eine gesichtslose Bürokratie mit Unmengen Antragsformularen, mit denen ich wildfremde Leute anbettele. Bezahlen müssen das trotzdem meine Nachbarn, doch von 100 Euro, die ihnen für mich abgenommen werden, bleiben 50 bis 70 Euro in der Bürokratie hängen. Und von dem Geld, das bei mir ankommt, bezahle ich bei jedem Einkauf ebenfalls für diese Bürokratie.

Im Goldenen Zeitalter arbeiten die Menschen miteinander und füreinander. Das Goldene Zeitalter lehrt uns dies durch Mangel. Es gibt keinen Baumarkt, ich habe kein Geld für eine Bohrmaschine, ich brauche meinen Nachbarn. Der vertraut seine wertvolle Bohrmaschine nicht meinen zwei linken Händen an, sondern kommt gleich mit und bohrt die paar Löcher fachmännisch für mich. Er hilft mir beim Aufbau und anschließend unterhalten wir uns beim Bier und ein paar heißen Würstchen. Und ich begreife, daß der scheinbare Volltrottel ein ganz patenter Kerl ist. Und zwei Wochen später helfe ich ihm bei der Steuererklärung…

Die Volksgemeinschaft, die sich während der Flut gezeigt hat, war eine Notgemeinschaft. Diese Gemeinschaft wird in Deutschland immer wieder zum Vorschein kommen, wenn sich hier die Not ausbreitet. Allerdings wehe dem, der sich in dieser Not verweigert, der auf Privilegien und Rechte pocht, anstatt mit anzupacken. Die Ausländer in Deutschland, die nicht mitgeholfen haben, haben sich damit mehr geschadet, als Gutmenschen in hundert Jahren “bunt statt braun” wieder vergessen machen können. In einer Überlebensgemeinschaft gibt es kein “oben” und kein “unten”, sondern nur ein “mitmachen” und ein “untergehen”.

Das Aufleben der Volksgemeinschaft war ein Schock nach siebzig Jahren Umerziehung, Feindpropaganda und Ausdünnung durch Zuzug. Es hat gezeigt, wer in Deutschland dazugehört und wer nicht. Jene, die nicht dazugehören wollten, haben sich freiwillig so entschieden. Freiwillig? Nein, sie sind ihrem Urtrieb gefolgt, haben den anderen Stamm im Stich gelassen, haben das eigene Wohl über dasjenige Fremder gestellt. Sie sind Fremde in diesem Land, und sie haben gezeigt, daß sie es bleiben wollen. Wer Türke bleiben will, wer der türkischen Gemeinschaft angehören will, hat jedes Recht der Welt, das zu tun. Er wird jedoch eines Tages feststellen, daß dieses Recht daran gekoppelt ist, in der Türkei zu leben.

Die große Reinigung, der Übergang vom Eisernen ins Goldene Zeitalter, wird leider in Form eines Zusammenbruchs erfolgen. Das Goldene Zeitalter beginnt als harter, unerbittlicher Zuchtmeister, das uns durch Not dazu zwingt, aufeinander zuzugehen und miteinander zu überleben. Die neue Volksgemeinschaft beginnt als Notgemeinschaft, um erst im Lauf fortwährender Veredelung zum Dauerzustand zu werden. Die Zuchtwahl wird dabei auf geistiger Ebene erfolgen, denn nur, wer in das Umfeld der Volksgemeinschaft paßt, wird in diese Volksgemeinschaft hineingeboren. Wer nicht dazugehört, muß sich andere, rückständigere Teile der Welt aussuchen.

Im zweiten Weltkrieg hieß es “Germany first!”, an erster Stelle sei Deutschland zu zerstören, niederzuwerfen, zu besetzen und auszubeuten. Die Aufgabe der Volksgemeinschaft nach dem Zusammenbruch läßt sich mit den gleichen Worten beschreiben: “Germany first!” Es geht nicht darum, Frankreich, die Türkei, Israel, Rußland oder Amerika wiederaufzubauen, sondern ganz allein und zu allererst Deutschland. Wir haben diese Lektion nicht freiwillig gelernt, sie wurde uns wieder und wieder aufgezwungen. Die anderen Völker müssen zeigen, daß sie es wert sind fortzubestehen. Die USA haben keine Chance, sie werden zerfallen, weil ihnen alles fehlt, um eine Volksgemeinschaft zu bilden.

Und wir in Deutschland? Wir haben wieder und wieder gezeigt, daß wir es können! Viele unserer Mitbürger werden sterben, auch jene deutscher Abstammung. Und viele dieser Seelen haben das Recht verwirkt, in das neue, aufstrebende Deutschland des Goldenen Zeitalters zurückzukehren. Auf der Erde hat jeder das Recht und die Möglichkeit, sich frei zu entscheiden. Wer lieber bunt statt deutsch ist, wird auch in Zukunft nicht mehr deutsch werden dürfen.

Quelle: © Michael Winkler (17.07.2013)



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