Kunterbunte Homo-Parade: Moral- und sinnfrei geht die Welt zugrunde


Während sich die Politik nur noch formal um Kleinigkeiten bis zur unweigerlich voranschreitenden “Gleichstellung” homosexueller Partnerschaften streitet, zeigen die Bürger ganz offen, wes Geistes Kind sie sind. Fast eine Million Menschen huldigte Sodom und Gomorrha beim Christopher Street Day in Köln. Wer sich allerdings offen gegen diesen grassierenden Homowahn äußert, läuft mittlerweile akut Gefahr, als Extremist eingestuft und abgeurteilt zu werden.
Dieses “bunt und schrill und laut” wird inzwischen fast durchgängig als völlig “normal” betrachtet. Nicht wenige Menschen fühlen sich in politisch korrekter Bückhaltung wie selbstverständlich dazu verpflichtet, diesem kranken Irrwahn uneingeschränkt zuzustimmen und ihn zu unterstützen. Schließlich seien wir alle Menschen und alle gleich, ganz egal wie die persönlichen Vorlieben sein mögen.
Den Anhängern dieser modernen Gleichheitssekte scheint dabei egal zu sein, dass sich ihre Ideologie des “alles ist erlaubt”-Dogmas bereits in ihrem Fundament völlig widerspricht. Wer nämlich an den Affenkult glaubt, also an die Abstammung des Menschen von diesen Tieren, dem ist auch der Begriff der natürlichen Selektion ein Begriff. Wo in der Natur jedoch gibt es Geschlechtsumwandlungen oder gar Nachkommen von gleichgeschlechtlichen Tieren? Sie würden schlichtweg von selbst aussterben und zwar binnen einer Generation, selbst nach der Logik dieser Affenreligion.
Das ist doch egal, darum geht es nicht, tönt es zurück, wird auch nur die leiseste Kritik an diesen modernen “Wertevorstellungen” geäußert. Wer sich als Kritiker offenbart, wird sofort als “rechts” verschrien, als intolerant und rückwärtsgewandt. Stellt sich gar eine ganze Gesellschaft gegen diesen Trend, wird sie von den Modernisten niedergebrüllt, wie wir am Beispiel Russlands sahen.
Hauptsache schön pervers, Hauptsache mit aller Macht anders als “normal” zu sein, lautet die Devise der politisch Korrekten. Und das dazu lautstark kundgetan, sodass jeder hören und sehen möge, was heute im Trend ist und als selbstverständlich hingenommen werden muss. Es ist längst nicht mehr eine Randerscheinung, nein, unsere Gesetzgebung wurde damit bereits nachhaltig verseucht.
Natürlich tummeln sich in dieser tierisch bunten Welt auch die bekannten “Größen” aus der Politik, welche systematisch predigen, endlich die letzten Reste von Sitte und Moral über Bord zu werfen und dieses Land, diese Welt in einen Zustand von “jeder tue, was ihm beliebt” zu versetzen. Ihr größtes Vorbild scheint dabei der Satanist Aleister Crowley zu sein.
Dieser offensichtliche Zusammenhang ist gar nicht unbedingt aus der Luft gegriffen und freilich nur wenig verwunderlich, denn woher die organisierte Homobewegung ihre Energie nimmt, offenbart sich schon direkt jedem, der die vielen “bunten” Fotos vom Geschehen betrachtet: Hörner und Dreizack, Teufelsfratzen und Fallussymbolik sowie ähnliche Merkmale bestimmen großteils das Bild. Noch irgendwelche Fragen?
All denjenigen, welchen althergebrachte und bewährte Werte noch etwas bedeuten, schmerzt diese immer schneller voranschreitende Entwicklung in tiefster Seele. Nicht die an diesem moralischen Niedergang beteiligten Menschen sind der Kern des Bösen, sondern es ist das, was sie tun und zu was sie sich leider verleiten lassen.
Dabei ist Homosexualität nicht etwa Schicksal, sondern sie ist immer die Folge von schwerwiegenden Konflikten im Leben des Betroffenen und je verrohter und böser die Welt um uns herum wird, desto häufiger trifft ein solches Ereignis auch die Menschen, insbesondere Kinder. Insofern ist die zunehmende Homosexualität zwar biologisch “natürlich”, aber trotzdem nicht normal. Und was ganz wichtig ist: Sie ist nicht etwa “Gott gegeben” oder unumstößlich, sondern bei Erkenntnis der Ursache sogar revidierbar.
Es ist freilich unrealistisch zu glauben, dass sich dieser Trend nochmals umkehren könnte, ganz im Gegenteil: Je perverser und widernatürlicher die “modernen Errungenschaften” sind, desto größer auch ihr Zuspruch in dieser kaputten Gesellschaft. Das ist leider ganz normal, zumindest in einer Zeit kurz vor dem Untergang eines Gesellschaftssystems.
Wie nah wir diesem Zeitpunkt sind, zeigt eben unter anderem dieses “bunte” Geschehen und es lässt all jene aufatmen, die auf eine andere Hoffnung als auf die verlogene “Freiheit” dieser Welt setzen. Bis es soweit ist, dürfte es allerdings noch einige weitere drastische Entwicklungen geben. Dennoch ist bereits abzusehen, was kommen wird:
Ich will euch aber daran erinnern, […] daß der Herr […] das zweitemal diejenigen vertilgte, die nicht glaubten, und daß er die Engel, die ihren Herrschaftsbereich nicht bewahrten, sondern ihre eigene Behausung verließen, für das Gericht des großen Tages mit ewigen Fesseln unter der Finsternis verwahrt hat; wie Sodom und Gomorra und die umliegenden Städte, die in gleicher Weise wie diese die Unzucht bis zum äußersten trieben und anderem Fleisch nachgingen, nun als warnendes Beispiel dastehen, indem sie die Strafe eines ewigen Feuers zu erleiden haben. Judas 1,5-6


Quelle: crash-news (08.07.2013) 



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