Was ist los in dieser Welt?


Der Papst wusch zu Ostern kriminellen die Füße, jetzt ist er auf Lampedusa und kritisiert, dass die EU sich nicht genügend um die hereinströmenden Flüchtlinge kümmere. Es solle eine bessere Unterkunft, bessere medizinische Versorgung, mehr finanziellen Freiraum und vor allem eine schnellere Ausstellung von Aufenthaltsgenehmigungen und Arbeitserlaubnisse geben, so der Papst.
Weiter sagte der Papst: „Unsere Wohlstandskultur führe dazu, dass wir nur an uns selbst denken, sie macht uns gefühllos dem Aufschrei der anderen gegenüber, lässt uns in schönen Seifenblasen leben”.
Ich weiß nicht wieviel Bier der heilige Kollege schon in sich hatte, aber er vergisst die Aufnahmebereitschaft der gesamten westlichen Länder und ebenso die Spendenbereitschaft, die jedes Jahr ettliche Millionen in die Kassen spülen.
Doch wenn es Länder gibt, die von den erhaltenden Spenden-Millionen lieber Waffen kaufen und Krieg führen um ihr Territorium zu vergrößern oder ihre Religion durchzusetzen, dann sollte er dies nicht den Menschen aus dem „goldenen“ Westen ankreiden.
Auch könnten die Flüchtlinge mit ihren Talenten etwas für ihr Land tun anstatt in Länder zu flüchten, in denen es für das ausleben der eigenen Faulheit auch noch Unterstützung gibt.
Doch das ist nur die eine Seite der Medaille. Auf der anderen spielt die evangelische Kirche eine Rolle. Diese verlangt ebenfalls mehr Freiheiten und Zugeständnisse für die ismalischen Flüchtlinge und entfernt sich öffentlich auch noch von der Familie und geht auf die Seite der Homosexualität und beruft sich dabei auf die Bibel.
Es ist zwar gut und schön die Homosexuellen und die Flüchtlinge zu unterstützen, aber der Franziskus und die EKD sollten nicht vergessen, dass in vielen Ländern der Welt Homosexuelle aufgeknüpft werden, und das von den Landsleuten der Flüchtlinge.
Und das die Flüchtlinge wesentlich friedlicher sein sollten, das ist doch stark zu bezweifeln, denn es gab zu viele Übergriffe durch diese auf die heimische Bevölkerung und andere Rechtsbrüche.
Achso, wenn der Bierselige Papst schon so treusorgend ist, dann kann er doch ruhig 25.000 dieser armen und diskriminierten Flüchtlinge in Vatikanstadt aufnehmen, oder?


QuelleIndexexpurgatorius’s Blog (09.07.2013)

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