Was tun?


Gestern stellte der Kommentator HJW fest und fragte:
„…Ein praktikabler Wegweiser zum Umsturz dieses Syndikats fehlt leider.
Müssen wir also in Demut die Sklaverei ertragen? Das Zeitfenster zur Organisation des politisch korrekten Widerstands schliesst sich. In 5 Jahren hat die EU einen weiteren ungewählten Präseidenten (des EU-Rats) und die Gesetzgebung wird nur noch von den Schulz, Cohn-Bandit & Co. gemacht. Wie kommen wir da nach Ihrer Meinung raus? Müssen wir auf den Bürgerkrieg in Mediterranien warten? Wer hält Merkel, Steinbrück und die übrigen Fettaugen auf der Wurstsuppe des Altparteien-Kartells auf?“
Zur Frage der Demut, dazu sage ich nein. Wir werden unser Los (er)tragen müssen aber nicht in Demut, sondern mit erhobenem Haupt, wir sind Unterworfene aber keine Besiegten, keine Knechtsseelen die sich bittend und winselnd im Staub winden.
Das erhobene Haupt ist und muss unser Erkennungszeichen sein. Keine Anbiederung, keine Unterwerfungsgesten in irgendeiner Form.
Meiner Meinung nach müssen wir aus- und durchhalten. Nicht Augen zu und durch, sondern Augen auf, genau geschaut und durch.
Es gibt derzeit keine praktikable Lösung, die das Dilemma, in dem unser Volk steckt, beenden würde. Es ist unsere Aufgabe daran zu arbeiten, dass es möglich sein wird eine Lösung zu erarbeiten.
Das heißt auch, die versprengten Kräfte sammeln. Das Hauptaugenmerk ist dabei nicht auf die Masse zu richten, sondern auf Einzelpersonen oder kleinere Gruppen, die in der Lage sind als Kader, als Multiplikanten zu wirken.
Damit sind wir aber bereits bei einem heißen Thema. Wer soll/darf mitwirken und wer nicht? Ich will hier nicht aufzählen, wer nicht, sondern anführen, wer darf und soll.
Es soll und darf jeder ehrliche, aufrechte Deutsche an dieser Aufgabe mitwirken, niemand ist zu gering und niemand zu groß.
Wer ist ein ehrlicher und aufrechter Deutscher? Wir erkennen ihn, wenn wir ihn kennenlernen, bestimmte Merkmale gibt es nicht. Ehrliche, aufrechte Menschen erkennen sich untereinander. Partei, Religion usw. spielen dabei keine Rolle.
Politische Meinungsverschiedenheiten dürfen KEINE Rolle spielen. Was wie zukünftig zu machen ist, ist absolut zweitrangig. Über das Fell des Bären kann man sich streiten, wenn man ihn erlegt hat. Wobei sich Menschen, die sich der Größe der Aufgabe bewusst sind, ohnehin nicht mit derlei Kleinigkeiten aufhalten und sich über das DANACH sowieso im Grunde ihres Herzens einig sind.
Das DANACH kann nur etwas sein, in dem das Gemein- wie auch das Einzelwohl ausgewogen berücksichtigt wird, dieses wiederum ist zu erreichen, indem man Beherrschung durch einzelne Personen und/oder Gruppen nicht zulässt.
Wer seine Vorstellungen in den Vordergrund rückt, seine Vorstellungen vom DANACH zur Bedingung macht, der kann nicht dabei sein, ist in meinen Augen nicht aufrecht und ehrlich, sondern will lediglich SEINE Vorstellungen mit Hilfe anderer durchsetzen.
Wir dürfen uns NICHT auf Parteien, die derzeitigen Träger des politischen Willens, verlassen, auf keine, zumindest sehe ich derzeit keine Partei, die im Sinne des Gemeinwohls wirken könnte. Ich sehe nur Parteien, die ihre Parteiinteressen umsetzen wollen und dazu mit allerlei wohltönenden Versprechungen locken, um an unsere Blankounterschrift, das Kreuzchen am Wahltag, zu kommen.
Was nicht heißt, dass nicht gewählt werden soll. Nur muss jeder wissen, wen er wählt und was er zu erwarten hat und das ist eben nicht die Erfüllung seiner Vorstellungen, sondern die Erfüllung der Vorstellungen der Partei und vor allem der Parteifunktionäre. Die, und dessen bedarf es keiner Beweise mehr, sowohl vor der Wahl und nach der Wahl sowieso nach ihrem Gutdünken agieren.
Wählen kann derzeit nur ein bisschen Sand ins Getriebe streuen. Mehr ist nicht drin, aber das sollte getan werden.
Der Bürgerkrieg in Südland wird uns nicht weiterbringen. Solange das System besteht, kann dort geschehen was will, das System wird stark genug sein, dort durchzugreifen und wenn nötig diverse Militärdiktaturen zu installieren.
Was uns der Befreiung näher bringen wird, ist die Schwächung des transatlantischen Napoleons, der bereits erheblich schwächelt und nicht mehr in der Lage ist Kriege zu gewinnen, sondern lediglich noch in verschiedenen Teilen der Welt Unfrieden stiften kann und so versucht die Widerstandskräfte zu schwächen.
Wobei er sich dabei von Mal zu Mal unfähiger zeigt und der Widerstand zunimmt.
Hier gilt es auch in unserem Lande anzusetzen.
Hier ist die Trennungslinie zu ziehen, wer mit dem Besatzer zusammenarbeitet, nicht  gezwungener Maßen, sondern freiwillig, ihn fördert und unterstützt, der ist auf der anderen Seite, kann unmöglich an der Änderung der Lage mitwirken, kann nur schaden und wird dies auch tun.
Dies gilt nicht nur in Bezug auf den derzeitigen Herrn im Haus,  sondern auf alle Kräfte die von außen in unser Land und Volk hineinwirken oder hineinwirken wollen.
Es gibt deutsche Angelegenheiten und die sind nur von uns Deutschen zu lösen und zu regeln.
In Abwandlung eines FJS-Zitates sage ich, dazu brauchen wir weder Washington, Moskau, noch Tel Aviv oder irgendeine andere europäische Hauptstadt und Brüssel sowieso nicht.
Wir sind selbst in der Lage unsere Aufgaben zu lösen. Wir haben nur dafür zu sorgen, dass wir das auch dürfen, sprich wir haben für die Selbstständigkeit unseres Landes zu sorgen.
Wie?
Es liegt an jedem von uns, dies nach außen zu tragen, bei Parteipolitikern energisch an die Tür zu klopfen und nachzufragen, wie es denn mit dem Wunsch nach Souveränität steht, was er denn gedenkt dafür zu tun oder ob er denn sein Heil in der Unterordnung unter fremde Kräfte sieht. Wer diese Frage mit Ja beantwortet, also Unter- und Einordnung, kann nicht unterstützt werden und das muss auf allen uns zur Verfügung stehenden Kanälen bekanntgemacht werden.
Wir haben Werbung für diesen Gedanken zu machen, aufzuzeigen, dass wir Deutsche, was wir alle im Grunde unseres Herzens ja auch wissen, durchaus in der Lage sind für uns selbst zu sorgen und weder Straßenkehrer, noch Pflegekräfte, noch Ingenieure aus dem Ausland brauchen, um für unser Wohl zu sorgen.
Der Wunsch von uns Deutschen nach Veränderung ist groß. Man kann dies auch am Zuspruch zur AfD ablesen, die ja Anfangs auszog dem ungeliebten Euro und der EU das Fürchten zu lernen und viele hoffenden und suchenden Menschen in ihren Bann zog.
Die sich allerdings Tag für Tag mehr zu dem mauserte, was sie von Anfang an war, seit den Tagen der Wahlalternative, keine Alternative, sondern nur eine Gruppierung die innerhalb der klargesteckten Systemgrenzen agieren will und dazu nicht nur in dem Maße, in dem sie vom System gezwungen wird, sondern auch darüber hinaus geht.
Wenn ich immer wieder auf die AfD zu sprechen komme, dann nicht weil ich der AfD ans Bein pinkeln will, sondern da ich an diesem aktuellen Beispiel aufzeigen kann, wo die Trennlinie verläuft. Wo die Grenzen zwischen Freund und Feind zu finden sind und nicht versucht wird jeden Strohhalm zu ergreifen, der nur geboten wird, damit man sich die Finger daran verbrennt, da er von der anderen Seite her angezündet wurde und nur geboten wird, um eine Rettung zu verhindern. Nur aus uns selbst heraus wird die Kraft entstehen, mit der wir die Aufgaben der Zukunft meistern werden. Wenn derzeit noch keine Kapitän in Sicht ist, mit dem wir in See stechen wollen und können, dann müssen wir eben noch warten, die Wartezeit bestmöglich nutzen und alles erdenklich Mögliche vorbereiten.
Wir müssen in lernen in kleinen Schritten zu denken. Wir sind in der Lage eines Kleinkindes, das eben beginnt die ersten Schritte ins Leben hinaus zu wagen. Diese Schritte müssen wir tun, wir sind schon einige Male gestolpert und werden dies noch öfter tun, was uns aber nicht aufhalten wird den aufrechten Gang wieder zu erlernen und selbst für unser Schicksal Sorge zu tragen.
Mit mehr kann ich nicht aufwarten.  Durchhalten, durchhalten, durchhalten. Die Merkels, Schulzes und Cohn sowieso kommen und gehen, wir bleiben und halten die Stellung.
Quelle: Deutsche Ecke (01.06.2013)
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