Umerziehung und hündische Kriecherei – Das alles hängt wie Blei an unserem Volk.


Wir bekämpfen den Charakter der Deutschen. Im angeborenen Bösen der deutschen Denkungsart – der Art des gesamten deutschen Volkstums – ist das Problem der Welt zu finden.” Zitat aus “Charakterwäsche” von Caspar von Schrenck-Notzing.
Nach dem Zweiten Weltkrieg begannen die Westalliierten eine in der Weltgeschichte beispiellose Umerziehung des deutschen Volkes. Mit einem Zulassungssystem für Presse und Medien hatten sie ein wirksames Mittel in der Hand, eine gigantische Gehirnwäsche zu steuern.
 Die Umerziehung der Deutschen nach 1945 war eines der prägendsten Ereignisse der Nachkriegszeit.
Böse DeutscheSo tief drang die »Reeducation« in das Bewusstsein der Deutschen ein, dass sie diese später auch ohne amerikanische Anleitung aus eigenem Antrieb fortführten, um alle Volksschichten mit ihren Prinzipien zu durchdringen. Daran hatten die von den Alliierten lizenzierten Zeitungen ebenso ihren Anteil wie Parteien oder Universitäten.
Die Auswirkungen auf die künftige Elite der Bundesrepublik und letztlich auf die spätere Politik dieses Landes werden bzw. sind jetzt schon verheerend. Es ist jetzt höchste Zeit, zum Eigentlichen und Wesentlichen fortzuschreiten. Es sind die geistigen Grundlagen für eine neue Ordnung zu schaffen. Ohne geistige und politische Selbst­-Bestimmung ist eine neue Ordnung nicht zu formen und nicht zu beleben; aber der Grundstein dafür kann jetzt schon gelegt wer­den!
Was sind die Voraussetzungen für eine neue Ordnung?
Wer gibt einer neuen Ordnung Inhalt und Form? Wer kämpft für ihre Durch­setzung? Wer trägt sie? Die anstehende Aufgabe verlangt nach Deutschen, die ihre Maßstäbe für die Lebenshaltung und das politische Handeln nicht aus dem politischen Treiben der Gegenwart übernehmen, sondern selbst setzen. Das bedeutet nicht, dass diese Maßstäbe neu zu erfinden wären; sie sind in unserer Volksgeschichte reichlich vorhanden. Das bedeutet aber auch wieder nicht, dass vergangene Zustände kopiert wer­den sollen. Es bedeutet, dass gelten soll, was sich in Jahrhunderten der kulturellen Entfaltung an Lebenserfahrung im Volk niedergeschlagen hat.
SchillerEs soll gelten, was der Naturordnung, aber zugleich auch unserem heutigen Lebensgefühl gemäß ist. Es müssen erprobte Rangordnungen und Unterschei­dungen wieder gelten. Es müssen die al­ten deutschen staatstragenden Tugenden wieder aufleben, und verlorenes Wissen muß wieder eingesammelt werden. Es steht also insgesamt eine große geistige Arbeit an! Wer kann sie leisten?
Es muß sich eine gestufte Elite von Wissenden, Fährtensuchern, Lehrenden und von lernenden Gefolgsleuten zusammenfinden. Sie muß die Grundzüge einer neuen Lebensordnung entwickeln und vertreten. Das setzt Persönlichkei­ten voraus, die bereit und in der Lage sind, sich vorbehaltlos auf Zucht und Ordnung im persönlichen wie im kameradschaftlichen Bereich der Lebens­führung einzuschwören.
Selbstdisziplin, Zuverlässigkeit, Sauberkeit, Haltung, Opferbereitschaft, Achtung vor dem anderen Geschlecht und vor dem Alter, Achtung für den Unterlegenen – sie wer­den als ritterliche Tugenden hochgehal­ten. Rauschzustände jeder Art gelten als Zeichen der Schwäche.
Das sind Forderungen, die in ihrer Strenge nicht an die Menge gerichtet werden können. Auch in einem gesunden Volk kann ihnen nur ein kleiner Teil fol­gen. Das genügt aber auch; das Volk rich­tet sich durchaus nach dem Vorbild einer überzeugenden Elite.
Ist es vernünftig, solche Forderun­gen in unserer Zeit noch zu stellen? Wie verheerend haben eine 68-jährige Umerziehung und eine geistig-kulturelle Ver­luderung in dieser langen Zeit gewirkt! Was hat die Frankfurter Schule an Disziplinlosigkeit, Haltlosigkeit, Wurstigkeit, Orientierungslosigkeit, Zügellosigkeit, Formlosigkeit und Zynismus bis in die national empfindende Jugend hineinge­tragen! Die Amerikanisierung wird im Volk weithin anerkannt und sogar bewundert. Die Fremdprägung wird gar nicht mehr empfunden.
Schon vorher war die Bibel-und Rom-Hörigkeit nicht folgenlos geblie­ben. Die fortwährende In-Schuld-Set­zung seit der Christianisierung hat dem gewissenhaften Deutschen seine heutige Bußhaltung und hündische Kriecherei eingebläut. Das alles hängt wie Blei an unserem Volk. Hierzu empfehle ich dem Leser/in- den Artikel: “Die Herrschenden werden aufhören zu herrschen, wenn die Kriechenden aufhören zu kriechen.”
Und dann ist nicht zu vergessen, dass so viele der Besten in den Kriegen ge­fallen und ohne Nachkommen geblieben sind! Wie soll unter all diesen Umstän­den eine zielstrebige geistige Elite auf­wachsen?
Keiner kann sie aus dem Ärmel schütteln. Niemand kann sie herbeizwin­gen. Es bleibt also nur die Hoffnung, daß sie nochmal aus der Volksseele aufsteigt, die gewiß noch nicht ganz abgewürgt ist.
Es gibt geistige Strömungen, die ratio­nal nicht vollständig erfaßbar sind. Man kann sie den “Zeitgeist” nennen.
Der eng­lische Biologe Rupert Sheldrake (Foto links) nennt sie „morphogenetische Felder”. Heute steht diese Strömung gegen ein Denken in Völkern. Sie ist willentlich und mit Ar­gumenten nicht zu bezwingen. Sie muß von selbst zusammenbrechen. Es muß zur Überzeugung werden, dass ein dagegen wirkendes Strahlungsfeld das Herrschen­de schwächen kann. Bildhaft kommt das in einer altgermanischen Vorstellung zum Ausdruck, nämlich: Wir müssen uns mit unseren Seelenkräften den Göttern im Kampf um ihre Naturordnung zur Verfügung stellen.
Das bedeutet einen emotionalen Hintergrund. Um ihn zu stärken, muß er immerzu mit der Empörung darüber genährt werden, dass unser Volk in sei­ner Geschichte fast ununterbrochen der Fremdbestimmung unterworfen war. Ein heiliger Zorn vibriert schon in dem Wort von Oswald Spenglerdaß die Deutschen um den Lohn ihrer Geschichte betrogen worden sind.
Wenn die Fremdbestimmung fällt, kann auch die Selbstachtung, kann das Gespür für die Verpflichtung auf das Erbe der Vä­ter und Vorväter – mit einem Wort: das Ehrgefühl wieder wachsen. Dann wäre der angelernten Haltlosigkeit der Boden entzogen.
Die deutschen Erb-Übel
Die feindseligen Einflüsse kommen seit jeher nicht nur von außen! Der Verrat und die sprichwörtliche deutsche Zwietracht, füllen ein umfangreiches, quälendes und beschämendes Kapitel unserer Geschich­te. Mit Verrat und Meuchelmord setzt es beim Cherusker ein, erreicht im Zweiten Weltkrieg einen erschütternden Höhe­punkt und spielt auch jetzt, in diesen Ta­gen, dem Feind in die Hände.
rheinwiesenlagerVerbrechen an DeutschenDaraufhin muß die Jugend die deut­sche Geschichte durchforsten; dann wird sie aus Zorn und Wehmut nicht mehr herausfinden!
Aber diese Erfahrung soll sie nicht niederdrücken, sondern ihren Trotz wecken. So darf es nicht weitergehen!
Als innere Bedrohung müssen der Kamera­denverrat und der Verrat an der Idee stets bewusst bleiben. Ein allgegenwärtiges Misstrauen ist allerdings kein Gegengift. Mehr bewirkt eine verpflichtende Offen­heit. Im übrigen werden sich Charakter­-Lumpen der harten Arbeit und Disziplin nicht unterwerfen, also ausscheiden. Bezahlte Agenten haben einen Geruch an sich, der sie leicht verraten kann.
Mißgunst und Geltungsbedürfnis müßten sich unter Idealisten einschrän­ken lassen, wenn sich alle ehrlich auf das Höhere, auf das alles Verbindende ver­pflichten, wofür der Mythos Deutsch­land steht.
Es gibt einige, die bedenken sollten, dass einer allein nicht die ganze Weisheit besitzen kann. Aber einer kann eine Ausstrahlung haben, die alle überzeugt und zur Gemein­schaft zusammenschweißt. Das Schicksal hat unser Volk derart durchgeglüht, dass Verrat und Selbstsucht eigentlich verdampft sein müßten. Jedenfalls hat es eine verschwo­rene Führungselite verdient, die ihm — seit der germanischen Zeit — endlich wieder sei­ne wesensgemäße Lebensordnung sichert.
Folgerungen und Mahnung
Eine neue Ordnung kann nur von einer geistigen und sittlich hochstehenden Elite formuliert, durchgesetzt und getragen wer­den. Die fähigsten Köpfe müssen sich im Verborgenen entwickeln. Sie dürfen nicht in der Öffentlichkeit verschlissen oder vom Großen Bruder weggeräumt werden. Die­ses Ziel kann gegenwärtig nur in der Stille angegangen werden. Eine Partei kann es heute nur unterstützen, aber nicht durch­setzen. Wenn unser Volk keine geistige Eli­te mehr hervorbringt, dann ist es verloren. Seine Zukunft ist dann auch auf der Straße nicht mehr zu retten.
Die Zeit ist noch nicht reif für das Auf­treten deutscher Dichter und Sänger. Erst wenn die deutsche Volksseele wirklich nochmal zu ahnen beginnt, dass die Freiheit in der Selbstbestimmung des ganzen Volkes liegt, wenn sie spürt, dass die Freiheit greif­bar wird.
Erst dann können wieder Seher, Sän­ger, Dichter in der Nachfolge von J.G. Fichte -Erzieher und Philosoph- der Lyriker und Abgeordnete der Frankfurter Nationalversammlung- E.M. Arndt oder auch Männer vom Schlage eines Theodor Körner, Dichter und Dramatiker, Mitglied des Lützowschen Freikorps, auftreten und seinem Fühlen zeitgemäßen Ausdruck und den Schwung zur Tat geben.
Zunächst müssen sich Kristallisati­onskerne für den Kampf um die neue Ordnung bilden. Hier sammeln sich Deutsche, die den Adel und die Kraft ihrer Ahnen noch in sich tragen. Dann dürfen sie -bescheiden und gefasst- ein Wort von Giordano Bruno als Mahnung auf sich beziehen.
Der große Denker am Tor zur Neuzeit hat den Deutschen bei seinem Abschied von Wittenberg am 8.März 1588 zugerufen: 
„Möge Jupiter nur geben, daß die Deutschen sich ih­rer eigenen Kräfte bewußt werden und weniger enthaltsam all ihren Eifer auf große Dinge richten; und sie werden nicht mehr Menschen, sondern Heroen sein. Göttlich, ja göttlich ist der Geist dieses Volkes, das bislang nur in solchen Wissenschaften noch nicht den Vorrang einnimmt, an denen es keinen Gefallen findet”.
Eine ganzheitliche Politik als Han­deln für die Zukunft, das könnte die „Wissenschaft” sein, an der die Deut­schen bislang keinen Gefallen gefunden haben. Konnten deshalb reichlich 400 Jahre deutscher Geistesblüte auf den Gebieten der Kunst, der Wissenschaften und der Technik die Erwartungen Gio­rdano Brunos nicht an ihr wichtigstes Ziel führen?
Dieses Ziel besteht — auch im wohlverstandenen Interesse Europas — in einer zukunftsichernden Staats- und Lebensordnung für das deutsche Volk. Es ist an der Zeit!
Quellen-Literatur:
Der Kult mit der Schuld – Präsident Roosevelt: »Dem gesamten deutschen Volk muß eingehämmert werden, daß die ganze Nation an der gesetzlosen Verschwörung gegen die Gesittung der modernen Welt beteiligt war.«
Die Schläge dieses »Hammers« wirken bis heute nach. Die kollektive Schuld der Deutschen am Hitler-Regime ist drauf und dran, zu einer Art Staatsreligion in Deutschland zu werden. Komplexbeladen und mental verbogen im Zeichen der sogenannten »Political Correctness« erleben wir eine Gesellschaft, die sich selbst erniedrigt, um allen gerecht zu werden. hier weiter


Quelle: Lupo Cattivo’s Blog (14.05.2013)

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