Entqualifizierung: Deutschlands Leistungsschwächlinge


von Udo Ulfkotte


In Deutschland wird der Notendurchschnitt an Schulen und Universitäten immer besser. Zugleich werden Schüler und Studenten immer dümmer.


Der wahre Reichtum eines Landes besteht in der Intelligenz der Bevölkerung. Regionen mit statistisch gesehen vielen überdurchschnittlich intelligenten Menschen, etwa in Südkorea oder Hongkong, sind wohlhabend. Länder mit statistisch unterdurchschnittlich intelligenten Bevölkerungsgruppen, etwa Subsahara-Afrika, sind dauerhaft wirtschaftlich rückständig.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien bestätigen immer wieder, dass wirtschaftliches Wohlergehen und durchschnittlicher IQ einer Bevölkerung als die Basis von Qualifizierung eng miteinander verwoben sind.
Auch in Deutschland hat noch vor einer Generation eine statistisch gesehen intelligente und für hohe Qualifikation offene Bevölkerung gelebt. Das aber hat sich dank der Politik rasend schnell geändert. Ein Viertel der Jugendlichen im Alter von derzeit 15 Jahren gilt nach Angaben der Bundesregierung inzwischen als »nicht ausbildungsfähig«. 15 Prozent der Schüler werden trotz aller immens teuren Fördermaßnahmen nie eine Berufsausbildung abschließen. Im Sachbuch-Bestseller Albtraum Zuwanderung hatte Udo Ulfkotte das schon einmal beschrieben.
Das Heer jener, welche ganz sicher nicht zu den künftigen Leistungsträgern gehören werden, wächst beängstigend schnell. Denn bei jenen, die keine geistigen Potentiale haben, kann man noch so viel fördern – Leistungsträger kann man dort nicht erzeugen, wo nun einmal kein Potential vorhanden ist. Zugleich wandern immer mehr Leistungsträger ins Ausland ab. 160.000 gut ausgebildete Deutsche kehren jedes Jahr ihrer Heimat den Rücken.
Wir importieren Leistungsversager und exportieren Leistungsträger. Doch das ist erst der Anfang der systematischen Entqualifizierung. Lesen Sie, wie Deutschland systematisch von der Politik verblödet wird. Denn das alles ist kein Zufall. Es ist so gewollt.
Den Volltext dieses Artikels gibt es hier.

Quelle: KOPP Online (10.05.2013)
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