Türkischer Politiker gegen Kruzifix in Münchener Gericht


Ein türkischer Beobachter beim NSU-Prozess verlangt vom Oberlandesgericht München, dass das Kruzifix aus dem Verhandlungssaal entfernt wird. Das Kruzifix verstoße gegen die Prinzipien des säkularen Rechtsstaates – und sei eine „Bedrohung“ für alle Nichtchristen.

Quelle: exildeutsch (07.05.2013)


Mein Kommentar dazu:

Ja, ich stimme dem völlig zu. Ein solch widerlicher, verlogener Prozess, in dem die wahren Täter geschützt, und irgendwelche armen Tölpel vorgeführt und selbst bei einer noch so gegen sie sprechenden Beweislage mediengerecht abgeurteilt und geopfert werden, hat nicht in einem Raum zu erfolgen, in dem das Kreuz Christi hängt – das wäre Gotteslästerung. Das Kreuz steht für genau das Gegenteil, was in diesem Schauspiel, äh, “Prozess”, passiert.


Einen Koran auf dem Tisch liegen zu haben wäre wahrscheinlich angebrachter, das würde dem Wesen dieser Farce womöglich noch gerecht werden.

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