“türküsche kültyr olümpiade” oder “Warum integrieren sich die Deutschen nicht endlich?”


Beim Finale des Deutsch-Türkischen Kulturwettbewerbes in  Dortmund haben die deutschen Medien kaum Anteil genommen. Dabei hatten  die Finalisten an die 8.000 Zuschauer begeistert.

“Die  Deutsch-Türkische Kulturolympiade erfasst ein sehr breites Spektrum. Die  Kinder, die hier auftreten, sind sehr begabt, viele sind  semi-professionell, spiegeln die zwei Kulturen sehr gut wieder”, so die  Soziologin Prof. Ursula Boos-Nünning über die Veranstaltung.

Laut der  Soziologin seien es nicht die Türken, die sich einer Integration  verweigern, sondern die Deutschen. Der überwiegende Teil der Besucher  der Veranstaltung waren Türken.

Weiterhin sagte sie: “Immer wenn die türkische Seite einen Schritt auf die Deutsche zugeht, wird dieses Angebot nur von einer kleinen Gruppe von Menschen wahrgenommen. “

Übertragen wurde das Finale lediglich vom türkischen Fernsehen. Lehrerin Anja Damms hatte dafür kaum Verständnis: „Ich finde es schade, dass es nicht auch von deutschen Sendern übertragen wurde.” Im Mai wird Deutschland nun gemeinsam mit etwa 140 weiteren Ländern und deren Erstplatzierten an der nächsten und letzten Staffel teilnehmen, die in der Türkei stattfinden wird.

Stimmen aus dem Publikum:

Thomas Göddertz (SPD): „Die Kinder haben uns Erwachsenen gezeigt, wie man die Kulturen verbinden kann und dass wir im Grunde von den Kindern viel lernen können.

Hubert Hüppe (MdB): „Eine schöne Veranstaltung. Ich fand sie sehr beeindruckend. Die Schüler und Schülerinnen sind fast wie Profis aufgetreten.

Ilkay Gündogan (Deutscher Nationalspieler in Diensten von Borussia Dortmund): Der Slogan „Kultur verbindet Menschen“ ist sehr angebracht. Im Fußball ist das ähnlich, da spreche ich aus eigener Erfahrung.

Reinhold Janke (Oberst): Ich werde nächstes Mal gerne wieder kommen,wenn ich eingeladen werde.

Da werden Einladungen an eine gewisse Klientel deutscher Persönlichkeiten geschickt, und eine unter Wahnvorstellung leidende Prof. für Migration jammert herum, dass zu wenig Deutsche teilnahmen.

Vielleicht lag das ja auch daran, dass es unter Punkt zwei der Teilnahmebedingungen heißt: “In den Kategorien mit Auftritten müssen alle Teilnehmer dessen Muttersprache nicht türkisch ist, eine Türkischprüfung ablegen…“.
Also merkt es Euch endlich, Ihr Nazis, Ewiggestrigen und integrationsunwilligen Kartoffeln: “Bilmemek ayıp değil, öğrenmemek ayıp!” oder in der Sprache der Täter: “Etwas nicht zu wissen ist keine Schande, etwas nicht zu lernen hingegen schon”.


Quelle: Indexexpurgatorius’s Blog (26.04.2013)

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