Perverses Beschneidungsritual: Juden saugen das Blut am frisch beschnittenen Babypenis mit dem Mund ab

Ja, ich musste diese Überschrift wählen. DIE WELT tituliert mir etwas verharmlosend, “Israels Oberrabbiner für umstrittene Beschneidung“. Dann im nächsten Abschnitt:

“Der israelische Oberrabbiner Mosche Morsiano hat sich für ein Beschneidungsritual in Deutschland stark gemacht, bei dem das Blut mit dem Mund abgesaugt wird. Doch das wäre vermutlich Gesetzesbruch.”

Jetzt mal ganz abgesehen von der Tatsache, dass ein solches Tun nichts in Deutschland verloren hat, und es schliesslich um Juden geht, die man bekanntlicherweise ja niemals nicht kritisieren darf, ist so ein “Ritual” doch einfach nur abartig und pervers.

Ihr Rabbi-Juden, in Deutschland macht man nun mal keine Hexenrituale, was soll das eigentlich? Was habt ihr verstörten, perversen alten Säcke mit eurem Mund am Penis eines Babys oder Kleinkindes verloren? Und dann noch an einem blutigen, frisch operierten Penis?

Was denkt ihr denn, was das für bleibende psychische Schäden und Traumata bei solch einem kleinen Wesen auslösen kann, von möglichen Infektionen einmal ganz abgesehen? Dann ist es ja kein Wunder, wenn diese Kinder später zu ebenso verkorksten Personen verkommen wie ihr es seid!

Vielleicht erinnert sich noch jemand an den Kannibalen von Rotenburg, der sich mit jemandem verabredet hat, um mit ihm zusammen dessen Penis abzuschneiden und zu essen. Da ging ein Aufschrei durch die Nation – natürlich war das gefundenes Fressen für die Medien, und wurde genüsslich ausgeschlachtet.

Ich nehme mit Bedauern an, dass es bei dieser Geschichte ruhig bleiben wird, wobei es sich ziemlich genau so krank anhört wie bei dem Kannibalen. Da hier kleine Kinder involviert sind, die noch nicht einmal die Wahl haben ob ein alter, zauselbärtiger Rabbiner ihnen die Vorhaut abtrennt und dann mit seinem Mund am malträtierten Penis saugt – nicht wie im Kannibalen-Fall, was in beiderseitigem Einvernehmen geschah – ist diese Sache ja so gesehen noch viel schlimmer.

Ein derartiges Ritual sollte in jedem Fall verboten werden. Die gesamte Beschneidung sollte verboten werden, es sei denn, aus medizinischen Gründen (z.B. Vorhautverengung) oder aus freiem Willen, ab einem Alter, wo man eine solche Entscheidung bereits selbst aus freien Stücken treffen kann. Und solch ein schauerliches, grausames Ritual gehört auf jeden Fall verboten, mitsamt den Leuten, die es betreiben.

Wenn das die jüdische Kultur ist, dann interessiert mich der Rest schon gar nicht. Welche kulturellen Absonderlichkeiten sich da sonst noch so verbergen? Also, ihr Zauselbärte: Ihr braucht das nicht in Deutschland einzuführen, denn wir haben bereits genügend kulturelle Bereicherer. Der einzige Platz, wo ihr es genüsslich einführen könnt, ist euer Allerwertester.

Quelle: ein kritischer Blick (26.04.2013)
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