Geheime Akten aufgetaucht: 1981 wurde vor Zuwanderung von Türken gewarnt


Jetzt sind geheime Akten aufgetaucht, aus denen hervorgeht, dass im Jahre 1981 und 1982 vermutet wurde, dass die Zuwanderung von Menschen aus der Türkei für Deutschland ein Problem werden könnte. 

Damals hat Bundeskanzler Helmut Schmidt mit dem US-Präsidenten Ronald Reagan gesprochen. 

“Wir können nicht mehr lange mit den Folgen fertig werden”, soll er zu Ronald Reagan gesagt haben. Die Akten wurden verschlossen gehalten.


Quelle: ShortNews (03.04.2013)



“Es gab noch etwas, das damals Sorge bereitete. Einerseits interessierten Schmidt die Türkei und ihre regionale Bedeutung seit seiner ersten Reise für die Reeder. Er wollte der türkischen Wirtschaft helfen. »Auf der anderen Seite konnten wir sie nicht unbegrenzt aufnehmen. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, welcher türkische Staatsmann es war, der mir mal sagte: ›Wissen Sie, Herr Schmidt, bis zum Ende des Jahrhunderts müssen wir noch zehn Millionen Türken nach BRD exportieren, wir haben zu viele Menschen.‹ Das hat mich erschreckt. Denn ich wusste, wir Deutschen sind nicht in der Lage, sie alle zu integrieren. Wir haben uns der Integration, insbesondere der Türken, nicht gewachsen gezeigt. Wir haben ihnen nicht ausreichend geholfen.« Deshalb, sagt er, sei es ein Fehler gewesen, die Gastarbeiter überhaupt nach Deutschland geholt zu haben.”

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