Islamisten ist "jedes Mittel recht"


Der folgende Artikel aus RP-Online ist interessant, zum einen der Inhalt, zum anderen in welch üblichem Geseich er geschrieben ist.

So habe ich alle “rechtsextrem” und “rechtspopulistisch” in rot markiert – ein Wort, dass so unverhältnismässig oft in einem solch kurzen Artikel gebraucht wird, muss schon sehr wichtig sein – also könnt ihr es besser sehen.

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Rechtsextremen und einem Islamischen Extremisten? Also was macht den einen extrem, und den anderen extremistisch?

Noch mehr würde mich aber interessieren, wer die Menschheit mit solch dummen, leeren Worthülsen beunglückt und nervt, und wen man dafür am besten erschlagen sollte…



Salafisten planten Anschlag auf Pro-NRW-Chef in LeverkusenIslamisten ist “jedes Mittel recht”


Leverkusen (RP). Der Landesvorsitzende der rechtspopulistischen Partei “Pro NRW” steht nach dem gescheiterten Anschlag von Islamisten unter Polizeischutz. Der Chef des NRW-Verfassungsschutzes warnt: “Fanatische Salafisten schrecken vor nichts zurück.”

Mit einer halben Stunde Verspätung fährt Markus Beisicht Donnerstag am Nachmittag mit seinem Dienstwagen vor dem Flüchtlingsheim in Leverkusen-Opladen vor. Etwa 20 seiner Parteifreunde von “Pro NRW” warten dort bereits auf ihn. Die Rechtsextremen sind gekommen, um gegen die Ausländer zu protestieren. Die Demonstration ist vom Vorsitzenden und seiner rechtsextremen Partei “Pro NRW” lange im Vorfeld angemeldet worden. Ausnahmsweise erfuhr die Kundgebung durch den vereitelten Mordanschlag auf Beisicht bundesweite Aufmerksamkeit. “Fast sprachlos” sei er angesichts der Vorfälle, berichtete Beisicht und fügte hinzu, dass er die “Gefahr unterschätzt” habe.

Die vier Männer, die einen Anschlag auf das Leben des rechtsextremen Politikers geplant haben sollen, sind  dem Haftrichter vorgeführt worden. Gegen sie wurde Haftbefehl erlassen. Die Islamisten stehen in dem Verdacht, zudem Anschläge auf acht weitere Politiker von “Pro NRW” geplant zu haben. Die Ermittler hatten in der Wohnung eines Verdächtigen in Essen eine Liste mit neun Namen von Mitgliedern der Partei gefunden, die rot unterstrichen waren. Der Name Beisicht soll ganz oben auf der Liste gestanden haben.
Die Polizei hatte zwei der festgenommenen Islamisten in der Nähe des Wohnhauses des Rechtspopulisten in Leverkusen gefasst. “Wir gehen derzeit davon aus, dass sie das Haus ausgespäht haben”, sagte der ermittelnde Staatsanwalt Henner Kruse. “Die Verdächtigen schweigen bislang jedoch zu den Vorwürfen.” Neben der Namensliste fanden die Ermittler in den Wohnungen der Männer unter anderem vier Schusswaffen und Sprengstoff. Konkrete Hinweise auf einen direkten Zusammenhang zwischen den Festgenommenen und dem versuchten Sprengstoffanschlag vom 10. Dezember vergangenen Jahres am Bonner Hauptbahnhof gibt es bisher nicht.

Abgleich des Sprengstoffs
“Wir gleichen den sichergestellten Sprengstoff weiter mit der Substanz ab, die bei der Bombe in Bonn verwendet wurde”, sagte ein Polizeisprecher. Der Sprengsatz, der am 10. Dezember 2012 in einer blauen Sporttasche auf dem Bahnsteig am Gleis 1 deponiert worden war, wurde zwar gezündet, detonierte aber wegen eines Konstruktionsfehlers nicht.
Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe hat die Ermittlungen in dem Fall des vereitelten Mordanschlags noch nicht übernommen. “Wir sind über den Ablauf genauestens informiert. Wir stehen in engem Kontakt mit den Ermittlern vor Ort”, sagte ein Sprecher.
Burkhard Freier, der Chef des NRW-Verfassungsschutzes, erklärte am Donnerstag, Polizei und Staatsschutz seien gut über gewaltbereite Islamisten informiert. “Wir schöpfen unsere nachrichtendienstlichen Möglichkeiten aus”, sagte Freier. Dadurch habe der Verfassungsschutz “einen immer besseren Einblick in die salafistische Szene” bekommen. Die Behörde lege ein besonderes Augenmerk auf die Extremisten, die eindeutig zum dschihadistischen Spektrum gehörten. “Das sind zurzeit etwa 100 Personen”, sagte Freier. Die Gruppe habe den bewaffneten Kampf gegen die angebliche Unterdrückung des Islam zur Pflicht erklärt. Der aktuelle Anschlagversuch zeige, dass “radikalisierte und fanatische Salafisten vor nichts zurückschrecken”.
Nach dem vereitelten Anschlag hat “Pro NRW”-Chef Beisicht nach Angaben seiner Partei vorerst Polizeischutz erhalten. Wolfgang Spies, Vize-Landeschef der Gewerkschaft der Polizei, hält die salafistische Szene in NRW weiterhin für hochgefährlich. Bei der Durchsetzung ihrer Ziele sei den Islamisten “jedes Mittel recht”, sagte Spies.
Quelle: RP-Online (15.03.2013)

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