Folgen der “bunten” Gesellschaft: Fast zu Tode bereichert im eigenen Land


Crash-News schreibt am 19.03.2013 zu dem durch Islamisten geplanten Mord-Anschlag auf Pro-NRW-Chef Markus Beisicht in Leverkusen:


Ist es nicht schlimm, wie all die friedfertigen muslimischen Zuwanderer durch ein paar wenige verrückte Salafisten in ein schlechtes Licht gerückt werden? Und das nur, weil böse “Rechtsextreme” es wagten, ihrem Unmut über die systematische und zerstörerische Unterwanderung des eigenen Landes freien Lauf zu lassen und dies unentwegt durch Demonstrationen und ihre Parteiarbeit in der Öffentlichkeit breit treten müssen.
Es wird wieder höchste Zeit für Lichterketten und für die übliche gekünstelte Betroffenheit seitens der linksfaschistischen Politik. Selbstverständlich gibt sich die Presse alle Mühe, im Gleichklang und mit fast durchgängiger, perfekter Gleichschaltung, die bösen “rechten” Querulanten zu verleumden. Schließlich muss mit allen Mitteln verhindert werden, dass die Zerstörung der deutschen Kultur aufgehalten wird.
Ist es nicht erstaunlich, wie unglaublich einseitig die Medien in diesem Fall wieder einmal berichten? Markus Beisicht, der Chef der Partei PRO NRW, und seine Familie entkamen offenbar nur Dank verdeckter Ermittlungen der Polizei dem geplanten Tode. Einige Islamisten hatten Beisicht und mehrere seiner Kollegen auf einer Liste zur Tötung vermerkt und verfügten auch bereits über Waffen und Sprengstoff.
Wer sich die Presseberichte zu diesem Vorfall durchliest, muss jedoch zu dem Schluss kommen, dass nicht die Salafisten die Bösen sind, sondern die patriotische Partei, denn ihr gehören schließlich diese schrecklichen “Rechtsextremen” an. “Rechtsradikale”, die es wagen, ihr Land, ihre Kultur, ihre Kinder und ihre Werte vor gezielter islamischer Unterwanderung zu schützen. Menschen also, die sich für sich und die Gesellschaft samt deren Kinder und Erben einsetzen. Sind das nicht wirklich böse Verbrecher, solche Menschen?
PRO NRW hat bis heute nichts anderes getan, als zu demonstrieren und auf die eigentlich unübersehbaren Folgen der muslimischen Unterwanderung unseres Landes hinzuweisen. Weder Gewalt noch Drohungen oder Ähnliches haben sie verschuldet, werden jedoch von der linken Presse auf dieselbe kriminelle Ebene gehoben, wie die Islamisten, welche ganz offensichtlich eine mehrfache Tötungsabsicht verfolgten.
Natürlich verwundert das nicht wirklich, denn seit vielen Monaten schon wird das Thema NSU rauf und runter durch die Medien und die Politik gejagt, um die Bevölkerung in gebeugte und demütige Bückhaltung vor der alternativlosen Multikulti-Gesellschaft zu zwingen, während die durch Ausländer verübte Kriminalität systematisch vertuscht und verschleiert wird, um ja keinen Unmut in der diesen ganzen Irrsinn finanzierenden Bevölkerung aufkeimen zu lassen.
“Unsere” Politik befasst sich stattdessen mit dem Versuch, eine “nationalistische” Partei verbieten zu lassen, die angeblich gegen das Grundgesetz verstößt. Währenddessen leben etwa 100 radikale Dschihadisten, die sich einen feuchten Kehricht um unsere Gesetze scheren, unbehelligt ihr vom Sozialstaat finanziertes Leben in dieser Bananenrepublik ohne Bananen.
Die Polizei ist nach eigenen Aussagen “bestens informiert” über diese Leute – sie tut jedoch trotzdem nichts. Niemand denkt auch nur daran, diese Zeitbomben auszuweisen und die Legislative kümmert sich lieber um die ach so populistischen “rechtsextremen” Themen. Besonders vor der Wahl ist das viel erfolgversprechender.
Wieviele Bürger müssen denn erst noch durch kriminelle Ausländer brutal misshandelt, vergewaltigt, verprügelt oder getötet werden, damit die Allgemeinheit und insbesondere die linke Presse und Politik aus ihrem verlogenen Dornröschenschlaf erwachen? Doch wahrscheinlich würde selbst das nichts nützen, sondern es würden dann lediglich allgemeine “Zwangsmaßnahmen gegen den Terror” für die gesamte Bevölkerung eingeführt.
Mal sehen, was zuerst kommt: Der Ausbruch der unübersehbar angestauten Wut in vielen Teilen unseres Landes über diese zunehmend problematische Entwicklung oder eine radikale Gewaltwelle durch die zugewanderten Anhänger der Religion des Friedens, welche das Ziel verfolgen, diese Republik in einen Scharia-Staat zu verwandeln und das auch ganz offen zugeben. Beides ist nicht gut, aber die Augen vor der Realität zu verschließen, ist das Allerschlimmste.

QuelleCrash-News (19.03.2013)
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