Ausgleichende Gerechtigkeit: SPD-Politiker in seiner Wohnung ausgeraubt

Am 28.02.2013 erscheint der folgende Artikel in der BZ:


SPD-Politiker in seiner Wohnung ausgeraubt

Die Täter bedrohten den Politiker in der Wohnung mit einem Messer, fesselten und beraubten ihn.

Ein Berliner SPD-Politiker ist in seiner Wohnung in Steglitz brutal überfallen und beraubt worden. Gegen 20.30 Uhr klingelte es an der Tür des Sozialdmokraten. Als der 29-Jährige öffnete, wurde er von zwei Männern mit dem Messer bedroht.
Die Täter zögerten nicht lange und stürmten direkt in die Wohnung des Politikers und fesselten ihn. Dann nahmen sie sich elektronische Geräte, das Handy des Opfers und seine Haustürschlüssel und flohen aus der Wohunng.
“Dem Opfer gelang es später, sich von seinen Fesseln zu befreien”, sagte ein Polizeisprecher der B.Z. Der Politiker rief die Polizei, die nun nach den beiden Tätern fahndet. Sie sollen etwa 20 Jahre alt sein und vermutlich Südländer.

Deutschland’s Wahrheit fragt: Ausgleichende Gerechtigkeit?
Die Kulturbereichernden Gäste sind eingeladen, ja geradezu dazu aufgefordert und ermutigt, allen Politikern, v.a. denen der Linken und Grünen Fraktion, aber natürlich noch besser den Politikern aller Blockparteien, einen eben solchen Besuch abzustatten und genau die gleiche Behandlung angedeihen zu lassen. Vielleicht noch ein wenig prügeln bis sie winseln, das mögen Deutsche Politiker gerne.
Weiterhin wird von den Gästen mit Migrationshintergrund auf jeden Fall erwartet, die Besitztümer der Politiker grosszügigerweise mit sich selbst zu teilen. Mehr noch, nehmt einfach alles mit.
Es macht ja nichts! Es ist ja nicht so, dass ein Politiker irgend etwas arbeitet. Er produziert nichts, stellt nichts her, vollbringt keine Dienstleistung. 
Politiker machen einfach nichts, ausser sich selbst die Taschen voll, mit dem Geld anderer Leute dass ihnen nicht gehört. Nichtsdestotrotz treten sie “ihrem” Volk gegenüber mit einer Arroganz auf, die wahrscheinlich einen Sonnenkönig Louis XIV vor Neid hätten erblassen lassen.
Und weil sie also auf Kosten anderer Leben, wie die Schmarotzer, werden sie sicherlich herzlich gerne ihre unredlich erschmarotzten Besitztümer mit jedweden Südländisch aussehenden Besuchern teilen, die ihnen einen kurzen Spontanbesuch abstatten.
P.S.: Am besten fangt ihr beim Schäuble an, der kann nicht so schnell laufen, äh, rollen, und sollte ein leichtes Opfer sein. Seine Hände einfach an der Rollstuhllehne festgetackert, und schon geht’s los – ihr könnt euch frei bedienen.
Am besten nehmt ihr die Politiker dann gleich mit, schreddert sie und mischt sie ins Kebab. Das fällt heutzutage eh nicht mehr auf…
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