Deutsche! Deutsche aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und aus allen Ecken der Welt: um Gottes Willen, wacht auf!


Der folgende Abschiedsbrief ist dem Artikel “Tod im Reichstag” von Sklaven ohne Ketten entnommen

Am 25.4.1995 verbrannte sich nämlich der Sudetendeutsche Reinhold Elstner vor der Feldherrenhalle in München. Hier ist dessen Abschiedsbrief:

Deutsche! Deutsche aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und aus allen Ecken der Welt: um Gottes Willen, wacht auf!

50 Jahre unendlicher Verleumdung und Verteufelung eines ganzen Volkes sind genug!50 Jahre ungeheuerlicher Beleidigung deutscher Soldaten sind genug!50 Jahre der Erpressung, die Milliarden gekostet hat, und des „demokratischen“ Hasses, sind mehr, als man ertragen kann!Fünfzig Jahre der zionistischen Rache in den Gerichten, es reicht!Fünfzig Jahre der Versuch, zwischen den verschiedenen Generationen der Deutschen Zwietracht zu säen, indem die Väter und Großväter kriminalisiert werden, es ist genug!

Was nun im „Jubiläumsjahr“ als Niagara-Lügenflut über unser Volk herniederstürzen wird, kann man nur ahnen. Mit meinen 75 Jahren kann ich nicht mehr viel tun, aber doch soviel, daß ich mit meinem Flammentode als Fanal ein sichtbares Zeichen der Besinnung setzen will. Und wenn auch nur ein Deutscher zur Besinnung kommt und den Weg zur Wahrheit findet, dann war mein Opfer nicht vergebens.

Ich habe mir gesagt, daß ich keine andere Wahl hatte, als ich begriffen hatte, daß heute, nach 50 Jahren, es so scheint, als es nur wenig Hoffnung dafür gibt, daß die Vernunft siegen würde. Wie jede Person, die nach dem Kriege aus seiner Heimat vertrieben wurde, so hatte ich immer noch eine Hoffnung: daß das, was den Israelis nach 2000 Jahren gewährt worden war, nämlich das Recht zur Rückkehr „nach Hause“, daß das auch den vertriebenen Deutschen gestattet werden würde. Was ist denn mit all den Versprechungen des Selbstbestimmungsrechts, die 1919 verkündet wurden, als Millionen Deutsche gezwungen waren, unter fremder Herrschaft zu leben? Bis zum heutigen Tage müssen wir dieses Unrecht ertragen, und ich kann sagen, daß dafür nicht die Deutschen verantwortlich sind.

Ich bin ein Deutscher aus dem Sudetenlande. Ich hatte eine tschechische Großmutter, und, auf der anderen Seite, tschechische und jüdische Angehörige, von denen einige in den Lagern wie Buchenwald, Dora (Nordhausen) und Theresienstadt eingesperrt worden waren. Ich habe niemals der NS-Partei angehört noch irgend andere Gruppierungen mit einer Nähe zum Nationalsozialismus. Wir haben immer die besten Beziehungen zu anderen nicht-deutschen Angehörige gepflegt und falls nötig haben wir Hilfe geleistet.

Während des Krieges hatten wir einen Backwarenmarktstand und wir waren beauftragt mit der Versorgung von Lebensmitteln für Kriegsgefangene und Ostarbeiter, die in unserer Stadt lebten. Jeder wurde äußerst korrekt behandelt und das erklärt auch, warum unser Betrieb am Ende des Krieges nicht geplündert wurde, weil die französischen Kriegsgefangenen ihn bis zu ihrer Heimkehr bewacht haben. Die Angehörigen von uns, die in Konzentrationslagern gewesen waren, sind ab dem 10. Mai 1945 (zwei Tage nach dem Ende des Krieges) nach Hause zurückgekehrt und haben uns ihre Hilfe angeboten. Wir sind vor allem von unserem Onkel aus Prag, einem Juden, geholfen worden, der in der tschechischen Hauptstadt Zeuge des schrecklichen Blutbades gewesen war, den die tschechischen Partisanen gegen die verbliebenen Deutschen ausgeübt hatten. Man konnte noch in den Augen dieses Mannes die Schrecken dieser kaltblütig erfolgten Morde sehen, offensichtlich solch ein Grauen, den dieser ehemalige Gefangene des Reiches niemals während seiner eigenen Inhaftierung in annähernd ähnlicher Weise gesehen hatte.

Ich war Soldat in der Wehrmacht des Großdeutschen Reiches gewesen, und ich habe gekämpft, seit dem ersten Tag, an der Ostfront. Dem hinzufügen muß man einige Jahre, die ich in der Versklavung als Kriegsgefangener der Sowjetunion verbracht habe.

Ich erinnere mich gut an die Reichskristallnacht 1938, weil ich an diesem Tag eine junge Jüdin habe weinen sehen, einem Mädchen, mit der ich gemeinsam studiert hatte. Aber ich war weitaus mehr empört, als ich in Rußland gesehen habe, wie dort alle Kirchen entweiht worden waren und als Scheunen und Werkstätten genutzt wurden. In diesen heiligen Stätten habe ich Schweine grunzen, Schafe blöken und Hammer schlagen hören. Und noch schlimmer, in meinen Augen, empfand ich es, als ich die Kirchen in umgewandelte Museen des Atheismus gesehen habe. Und das alles ist mit der Komplizenschaft von Juden geschehen, dieser sehr kleinen Minderheit, von denen so viele Handlanger von Stalin gewesen waren. Als Kopf all dieser Leute gab es den Kaganowitsch-Clan, sieben Brüder und Schwestern, die so sehr Mörder waren, daß im Vergleich dazu die angeblichen Mörder der SS Lämmer gewesen sind.

Als ich die Erlaubnis bekommen hatte, nach meiner Entlassung aus dem russischen Kriegsgefangenlager zu mir “nach Hause” zu gehen (was für ein Witz für einen Kriegsgefangenen über „nach Hause“ zu sprechen, der aus seiner Heimat vertrieben wird), habe ich zum ersten Mal von den Brutalitäten aus den deutschen Konzentrationslagern gehört, aber am Anfang nichts über Gaskammern oder der Vernichtung von Menschen durch Gas. Im Gegenteil, man hatte mir gesagt, daß in den Konzentrationslagern von Theresienstadt und Buchenwald (Dora) es sogar Bordelle für die Lagerinsassen gegeben hatte. Und dann, anläßlich des „Auschwitz-Prozesses“ – und nicht nur während des Nürnberger Prozesses – hat Martin Broszat vom Zeitgeschichtlichen Institut in München erklärt, daß die berühmte Zahl der „sechs Millionen“ nur eine symbolische Zahl sei. Obgleich Broszat auch erklärt hatte, daß es keine Menschenvergasungen in Konzentrationslagern auf dem Gebiet des ehemaligen Deutschen Reiches gegeben hatte, so hat man über Jahre fortgeführt den Besuchern in Buchenwald, Dachau, Mauthausen usw. Gaskammern zu zeigen. Lügen, nichts als Lügen bis heute.

Mir ist alles klar geworden, nachdem ich Dutzende Werke von Juden und sogenannten Antifaschisten gelesen hatte. Außerdem war ich in der Lage, mich an meine eigenen Erfahrungen in Rußland zu erinnern. Ich habe zwei Jahre in der Krankenhausstadt von Porchow gelebt, wo seit dem ersten Winter eine große Fleckfieberseuche ausbrach, und alle Krankenhäuser und Erste-Hilfe-Häuser mit dem was wir das „KZ-Gas“ nannten, also mit „Zyklon B“, begast wurden. Dort habe ich begriffen, wie gefährlich es war, mit diesem Gas umzugehen, selbst wenn ich nicht Teil der Mannschaften war, die die Gebäude durch Vergasung desinfizierten. Jedenfalls, seit diesem Augenblick an hatte ich keine andere Wahl als all diese Erinnerungen, die von diesen angeblichen „Gaskammern“ berichteten, als Märchen anzusehen. Das ist vielleicht auch der Grund, warum Richter all diese Berichte aus den Konzentrationslagern als bare Münze annehmen und der Meinung sind, Belege dafür müßten nicht vorgetragen werden.

1988 hat das deutsche Fernsehen einen Bericht über Babi Jar gesendet, in dem gesagt wurde, die SS hätten 36.000 Juden mit Steinen getötet. Drei Jahre später zeichnete eine gewisse Frau Kayser verantwortlich für einen Artikel in der TZ, in der sie behauptete, die Juden seien durch Kugeln getötet, also erschossen worden, und die Leichen seien in riesigen Gruben verbrannt worden. Dazu befragt wies Frau Dr. Kayser auf eine Buchhandlung aus Konstanz hin, die das Buch „Schoah in Babi Jar“ vertrieb. Am selben Tag, wo dieses Buch bei mir ankam, strahlte das deutsche Fernsehen eine Reportage aus Kiew aus über die Ergebnisse einer ukrainischen Kommission: in Babi Jar lagen noch Reste von ungefähr 180.000 ermoderten Toten, die alle auf Befehl Stalins getötet worden waren. Die Deutschen waren dafür überhaupt nicht verantwortlich. Aber quer durch die ganze Welt findet man noch Denkmäler zur Erinnerung an Babi Jar, die die Deutschen anklagen, dort Verbrechen begangen zu haben.

Aufgrund der von Broszat vorgebrachten Aussagen, nämlich, daß man uns darüber angelogen hat, was sich in einem Dutzend von Konzentrationslagern zugetragen hat, weigere ich mich an die Legenden zu glauben, die man uns über Geschehnisse erzählt, die in den Lagern in Polen vorgekommen seien sollen. Ich glaube auch nicht an die Nachkriegsanschuldigungen, nachdem wir Deutsche besonders aggressive Menschen sein sollen. Denn Deutschland lebte in Frieden, von 1871 bis 1914, während dessen Großbritannien und Frankreich, diese ultimativen Demokratien, den Großteil Afrikas eroberten und ihre Kolonien in Asien ausweiteten. Zur gleichen Zeit bekämpften die USA Spanien und Mexiko, und Rußland kämpfte gegen die Türkei und Japan. Bei diesem Thema erachte ich die Regierung der USA als besonders zynisch, denn es ist dieses Land, das zwei Mal in diesem Jahrhundert den Ozean überquert hat, um Deutschland anzugreifen und aus uns eine „Demokratie“ zu machen. Man darf nicht vergessen, daß diese selbe Regierung einer Nation angehört, die die Ureinwohner ausgerottet hat und die heute ihre schwarze Bevölkerung wie Bürger zweiter Klasse behandelt.

In meinem Leben habe ich freundliche und angenehme Juden nicht nur in meiner Familie kennengelernt, sondern auch in der Zeit als Kriegsgefangener in Rußland. In Gorki war es eine jüdische Professorin, die mir geholfen hat, wieder gesund zu werden, als ich unter einer Brustfellentzündung und einer schweren Augenerkrankung litt. Aber ich habe auch viele böse Dinge über diese kleine Minderheit gehört. War es nicht Churchill, der im London Sunday Herold diese Worte schrieb:

„Seit den Tagen des Spartakus-Weishaupt [Adam Weishaupt, Gründer der geheimen Gesellschaft der Illuminaten in Bayern 1776] bis zu denen von Karl Marx, über Trotzky, Bela Kun, Rosa Luxemburg und Emma Goldman, gibt es eine weltweite Verschwörung, die unsere Zivilisation umstürzen und unsere Gemeinschaft auf der Basis uneingeschränkter Entwicklung der Gier und des unmöglichen Traums der Gleichheit aller neu aufbauen will. Indem mit Besessenheit jede bestehende Institution untergraben wird, hat es diese Verschwörung geschafft, eine Band von skrupellosen Personen aus den Untiefen der Großstädte Europas und den USA loszulassen, um Rußland zu erobern und dort die Macht dieses riesigen Reiches zu übernehmen. Es ist nicht möglich, den Anteil dieser gottlosen Juden bei der Errichtung des Bolschewismus klein zu reden.“

Ich hoffe, daß es mir gestattet ist, einen Mann des berühmten deutschen Karlspreises zu zitieren. Im 18. Jahrhundert schrieb Samuel Johnson: „Ich weiß nicht, was ich mehr fürchten soll, eine Straße voll von Soldaten, bereit zu plündern, oder einen Saal voll von Schreiberlingen, bereit zu lügen.“

Mit dem, was seit 1918, und nach 1945 mit uns Deutschen geschehen ist, sollten wir wissen, was wir mehr zu fürchten haben.

München, 25. April 1995
Reinhold Elstner




Quelle: Der Abschiedsbrief ist dem Artikel “Tod im Reichstag” von Sklaven ohne Ketten entnommen

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