Was ein Skeptiker zum Holocaust sagt


Hier sind die Fragen von jemandem, der Klartext reden möchte:

1. Es wäre gut zu wissen, wieviele Juden es in den Besatzungsgebieten gab.
2. Es gab eine Judenverfolgung, die auch nicht ohne war und mir ehrlich gesagt genug der Opfer sind.

Und hier die Antworten des Skeptikers:

Die folgenden Angaben zur jüdischen Weltbevölkerung stammen
vorwiegend aus jüdischen Quellen wie z. B. vom American Jewish
Committee. Die Zahlen beziehen sich auf alle Juden, unabhängig davon,
ob sie einer Synagoge bzw. jüdischen Gemeinde angehören oder nicht:
Vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges:
  • Nat. Council of Churches, 1930: 15,3 Millionen
  • Jewish Encyclopedia, 1933: 15,6 Millionen
  • World Almanach, 1939: 15,6 Millionen


Unmittelbar nach Kriegende:
  • World Almanach, 1945: 15,19 Millionen
  • World Almanach, 1947: 15,75 Millionen
  • New York Times, 22.2.1948: 15,6 – 18,7 Millionen

Die jüdische Weltbevölkerung blieb also zwischen 1933 und 1945 etwa
konstant. Demnach kann die Zahl der Holocaust-Opfer nicht größer
gewesen sein als das hypothetische Bevölkerungswachstum während
dieses Zeitraums. Ein Bericht der Basler Nachrichten vom 13. Juni 1946
scheint diesen Befund zu bestätigen. In diesem Artikel wird folgendes
über die vermutete Zahl der jüdischen Opfer gesagt:

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Andere Quelle:
Benjamin Freedman: Ein Insider wart Amerika
Benjamin H. Freedman wurde 1890 in den USA als Sohn jüdischer Eltern geboren. Er war sowohl ein erfolgreicher Geschäftsmann als auch ein absoluter Insider der amerikanischen Politik sowie verschiedener jüdischer Organisationen. Zu seinen persönlichen Freunden zählten Leute wie Bernard Baruch, Samuel Untermyer, Woodrow Wilson, Franklin Roosevelt, Joseph Kennedy und viele andere einflußreiche Persönlichkeiten jener Zeit.
Nach dem Zweiten Weltkrieg brach Freedman mit dem Judentum und verbrachte den Rest seines Lebens damit, die Amerikaner vor dem übermäßigen Einfluß jüdischer Lobbies zu warnen. Obwohl Freedmans Rede bereits 1961 gehalten wurde, hat sie keineswegs an Aktualität verloren. Ganz im Gegenteil: Amerikas Nahostpolitik ist heute fester denn je im Würgegriff jüdischer, pro-israelischer Hintergrundmächte.
Dies wird nun auch von völlig unverdächtiger Seite, nämlich von zwei renommierten Wissenschaftlern der Harvard University, bestätigt. John Mearsheimer und Stephen Walt weisen in ihrer Studie “The Israel Lobby and U.S. Foreign Policy” [1] nach, daß die Nahostpolitik der USA nicht etwa amerikanische Interessen vertritt, sondern in erster Linie israelische. Diese Pflichtvergessenheit der amerikanischen Außenpolitik, die den USA wenig Sympathien, dafür aber um so mehr Feinde beschert hat, erklären die Autoren damit, daß jüdische Lobbies es meisterhaft verstanden haben, den Amerikanern einzureden, die regionalen Feinde Israels (insbesondere Iran, Irak und Syrien [2]) seien eine Bedrohung für die USA.
Die frechen Lügen, die 2003 zum zweiten Überfall auf den Irak geführt haben, sind kaum vergessen und werden nahezu wortgetreu wieder aufgetischt – diesmal gegen den Iran. Vor diesem Hintergrund erscheint der Aufruf “Nie wieder Krieg für Israel” (www.abbc.net/boycott-israel/flugblatt.pdf ) dringlicher denn je. Die deutsche Übersetzung der Freedman-Rede ist im Sinne einer besseren Lesbarkeit leicht gekürzt und editiert, außerdem wurden einige erklärende Fußnoten hinzugefügt. Unter den Google Suchbegriffen: “Benjamin Freedman Speech” finden Sie sowohl die Tonaufzeichnung als auch den englischen Originaltext dieser Rede.

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Damals hatte Deutschland ca. 80 Millionen Einwohner, davon waren gerade mal 460.000 Juden. Obwohl der Bevölkerungsanteil der Juden bei gerade mal einem halben Prozent lag, beherrschten sie die Presse, das Finanzwesen und große Teile der Wirtschaft [4]. Als Antwort auf den Versuch der Deutschen, den ungeheueren Einfluß der Juden in Kultur, Wirtschaft, Finanzwesen und Presse einzudämmen, organisierte das Weltjudentum im Juli 1933 eine Konferenz in Amsterdam. Hier stellten sie Deutschland ein Ultimatum, in welchem sie verlangten, Hitler müsse als Reichskanzler abgesetzt werden.

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Damals hatte Deutschland ca. 80 Millionen Einwohner, davon waren gerade mal 460.000 Juden


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Wie also kann es angehen, das die Originalvorlage von 300.000 Opfern spricht, ohne das Wort Jude zu hören??


=>”Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten.
Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist”.
Goethe zu Eckermann
Vielen Dank an Skeptiker für die Informationen


Quelle: beim Honigmann zu lesen, Kommentar von Skeptiker (16. Februar 2013 um 23:47)

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