Der hohe Preis einer kunterbunten Gesellschaft – und Sie dürfen ihn bezahlen!


Bereits zig zehntausende Rumänen und Bulgaren leben in der BRD. Doch nur die wenigstens haben eine reelle Chance auf einen Arbeitsplatz, sofern sie denn überhaupt einen solchen suchen bzw. bekommen. Ab dem kommenden Jahr soll sich das ändern, denn dann genießen sie die sogenannte Arbeitnehmerfreizügigkeit. Trotzdem ist es mehr als unwahrscheinlich, dass sich dadurch irgendetwas an der gegenwärtigen Situation ändert, ganz im Gegenteil.
Es gibt durchaus ein paar engagierte Zuwanderer aus dieser Region, aber leider zeigt die Realität ein überwiegend anderes Bild. Die meisten von ihnen sind Zigeuner und stehen mit ehrlicher Arbeit genauso auf Kriegsfuß wie Politiker mit der Wahrheit. Arbeit scheint eben nur noch etwas für Dumme zu sein, denn wer aus Rumänien oder Bulgarien zu uns kommt, der gibt dort in der Regel nicht viel auf. Wenn ab 2014 dann der volle Sozialregen auf sie niederprasselt, dürften sich die meisten von ihnen wie im Paradies fühlen.
Immer öfter klingelt es währenddessen bei den Bundesbürgern an der Wohnungstüre und ein Mann oder eine Frau ohne jegliche Deutschkenntnisse halten ein kleines, laminiertes Kärtchen in die Höhe, auf welchem sie ihr angebliches persönliches Schicksal in knappen Worten und dramatischen Bildern erklären, beispielsweise ein abgebranntes Haus in Rumänien, ein Hochwasserschaden und der Verlust all ihrer Habe. Ihre Absicht: Sie betteln um Geld, angebotene Lebensmittel werden in der Regel abgelehnt.
Viele Menschen mögen den Bettlern aus Mitleid tatsächlich Geld in die Hand drücken, ohne zu wissen, was damit schlussendlich geschieht und wer es bekommt. Dabei sollte sich doch einfach jeder einmal die Frage stellen, wie denn ein Rumäne es ohne finanzielle Mittel bis in die BRD geschafft haben kann und wo er sich hier wie lange aufhält.
Wer diesen Leuten nachläuft, gelangt am Ende zu einem Auto oder Bus, wo noch weitere dieser Berufsbettler mit ähnlichen laminierten Karten einsteigen und in den nächsten Ort gefahren werden. Dort beginnt das Spiel wieder von vorne und sämtliche Straßenzüge werden abgeklappert. Nach der Sperrmüllmafia haben wir nun die Bettelmafia aus Rumänien und Bulgarien im Lande.
Doch dank der aufopferungsvollen EU-Politik müssen diese Menschen ab kommendem Jahr nicht mehr betteln, sondern erhalten Wohnung, Verpflegung und ärztliche Versorgung gratis, nämlich offiziell von den Kommunen geschenkt. Wenn das mal keine großzügige Geste unserer Brüsseler Diktatur und unserer eigenen Berliner Volksverräter ist. Ach übrigens, wenn Sie bisher noch die Wahl hatten, den Bettlern nichts zu geben, so bezahlen Sie ab 2014 deren gesamten Aufenthalt ganz automatisch durch Ihre Steuern.
Dass die Bettelei dadurch aufhört, ist kaum anzunehmen, denn mit irgendetwas müssen diese Kulturbereicherer ja auch ihre Zeit totschlagen. Warum also nicht das Erlernte weiterhin anwenden und noch ein paar Kumpels und Freunde aus der Ferne zum kostenlosen Dauerurlaub einladen?
Zurecht befürchtet der Deutsche Städtetag eine Gefährdung des sozialen Friedens durch diese massenhafte und teure Zuwanderung. Schon heute genießt das politisch korrekte “Multikulti” immer weniger Zuspruch in der hiesigen Bevölkerung, weil sich einige dieser unbekannten Artgenossen auf äußerst unschöne Weise in unser Leben “integrieren”. Irgendwann wird der kritische Punkt erreicht sein und der bunte Topf kocht schlagartig über.
Einige Naivlinge in unseren Rathäusern scheinen allerdings noch immer davon auszugehen, dass Brüssel mit dem Beitritt von Rumänien und Bulgarien lediglich ein kleiner Fehler unterlaufen sei und dies einfach etwas zu früh entschieden wurde. Auf die Idee, durch die gezielte Armutszuwanderung, die EU mittelfristig auf dasselbe Niveau von Osteuropa abzusenken und ganz bewusst sozialen Unfrieden zu sähen, kommen diese Gutmenschen natürlich nicht.
Anstatt endlich den Riegel vorzulegen und “Schluss” zu sagen, fordern die klammen Städte zum einen finanzielle Unterstützung durch die Landes- und Bundesregierung sowie durch die EU und zum anderen natürlich auch noch zusätzliche Hilfsprojekte in den Ursprungsländern, um den Zuzug einzudämmen. Wir finanzieren also nicht nur die ungebremste Einwanderung von Millionen Sozialfällen, sondern bezahlen auch noch Lösegeld, damit diese Menschen nicht zu uns kommen.
Gute Nacht Europa, gute Nacht Deutschland. Gut, dass der Friedensnobelpreis noch im letzten Jahr an die EU verliehen wurde, denn bald schon könnte es mit diesem Scheinfrieden endgültig vorbei sein.


Quelle: crash-news.com (15.02.2013)

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