Valentinstag in Dresden 1945



Am 14. Februar 1945 wurde in Dresden das schlimmste Massaker aller Zeiten verübt, ein unmenschlicher vorsätzlicher Holocaust an Wehrlosen, eiskalt geplant, systematisch vorbereitet und skrupellos durchgezogen.

Weder beim Atombombenabwurf auf Hiroshima noch bei dem auf Nagasaki kamen an einem Tag mehr Menschen um. In Dresden wurden über 100.000 Zivilisten ermordet, der damalige OB von Dresden ging von über 250.000 Toten aus, frühe Wehrmachtsberichte und später die ersten Bundeskanzler der Republik nennen diese Zahl. Das Internationale Rote Kreuz (IRK) registrierte 275.000 vermisste Personen, doch die Stadt war mit Flüchtlingen aus dem Osten überfüllt, die keiner kannte und keiner als vermisst melden konnte.

Es verwundert wenig, dass die heutige verlogene Historikerzunft hier eine Gefälligkeitszahl von “nur 25.000” für die Alliierten zusammenrechnet, belügen sie uns doch auch zu 9-11, dem Irak-Krieg und zu Lybien, aber so dürfen sie sich hinter der Warren-Kommisson und ähnlichen korrupten Feiglingsgruppierungen einreihen, erhalten Titel, Professuren und GEZ-finanzierte Fernsehsendungen.

Und der Tenor der westlichen Propaganda-Presse lautet “Nicht so schlimm, das waren doch alles nur Nazis!”

Wahrscheinlich wird auch heute wieder der oberkriminelle Verfassungsschutz mit seinen Agenten in der NPD  einerseits für die Presse in Dresden Glatzköpfe in Springerstiefeln engagieren, und andererseits Proteste der Linken gegen die Rechten organisieren. Ein Ablenkungsmanöver, damit die pseudofreien Medien von den “Protesten gegen die Nazis” berichten können, denn das Kriegsverbrechen von 1945 soll nicht Thema werden.

Würden die Linken und die Rechten gemeinsam der vielen Toten von Dresden gedenken, vielleicht bliebe uns ein Krieg gegen Syrien, den Iran, gegen Russland und China erspart. Doch stattdessen werden der syrische und der iranische Präsident gerade wie Nazis dämonisiert, und die Menschen im Westen werden auf die Zustimmung zum nächsten Massenmord eingestimmt. Der neue Slogan lauete “Das sind doch alles nur Al-Kaida-Terroristen!” Oder nur “Sandnigger”, wie US-Soldaten sie nennen.

Alles klar?







Quelle: Sklaven ohne Ketten (Februar 2013)

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