Passen wir Deutsche zusammen?


Um es vorwegzunehmen, Ja und Nein. Wir passen insofern zusammen, insofern wir derselben Familie entstammen, verwandte Sprachen sprechen und seit ca. 1000 Jahren durch etwas zusammengehalten werden, das sich während der überwiegenden Zeit das Hl. Römische Reich Deutscher Nation nannte, darin und danach folgten Bünde und DAS Deutsche Reich oder genauer gesagt zwei Deutsche Reiche und zwei Republiken. Weder mit diesen zwei Reichen, noch mit den zwei Republiken, waren wir besonders erfolgreich, wenn es auch an Folgen nicht mangelt(e).
Wir Deutsche passen nicht zusammen, da man Völker nicht zusammenpassen, einpassen kann. Völker sind keine Werkstücke.
Wir Deutsche gehören verschiedenen Stämmen an, sprechen verschiedene Muttersprachen, sind landschaftlich unterschiedlich verwurzelt, sind unterschiedlich geprägt, auch durch unterschiedliche Anforderungen, die die geographischen Lagen mit sich brachten.
Wir Deutsche sind seit altersher, beginnend bei den alten Germanen, ein eigenwilliges Völkchen, wenn wir überhaupt ein Volk, im Sinne eines Volkes sind. Meiner Meinung nach ist DER Deutsche ein Sammelbegriff, wie auch DIE Germanen ein Sammelbegriff waren. Es gab sie nicht DIE Germanen, es gab und gibt sie teils noch, die Cherusker, die Sachsen, die Franken, die Bajuwaren, die Friesen, die Angeln, die Burgunder, die Vandalen, die Thüringer und noch viele andere mehr, mit Namen die heute nicht mehr genannt werden und daher auch nicht (mehr) geläufig.
Die Angehörigen dieser Völker hätten sich schön bedankt, wenn man sie zu einem Volk zusammengeworfen hätte. Sie haben blutige Kämpfe und Schlachten ausgefochten, um NICHT einer Zentralgewalt unterstellt zu werden, ihre völkische Selbstständigkeit zu behalten. Der Nachfolger der römischen Cäsaren, Karl der Große, war der erste, erfolgreiche Zentralist der frühen germanischen/deutschen Geschichte. Mit Feuer und Schwert konnte er die germanischen Stämme einigen oder besser gesagt an die kurze Leine nehmen. Immer wieder mussten Aufstände bekämpft werden, unbotmäßige Herzöge vernichtet oder ins Kloster geschickt werden.
Man beachte den Unterschied, was erst Kämpfe um die Selbstständigkeit waren, wurden zu Aufständen, die Aufständischen zu Hochverrätern, die mit aller Gewalt verfolgt wurden. Wird heute nicht auch von Aufständischen gesprochen, wenn sich z. B. die Taliban gegen die USA wehren? Ist diese Art der Außenpolitik für die USA in Wirklichkeit Innenpolitik? Es sieht fast so aus.
Betrachtet die Geschichte unseres deutschen Volkes, ich benutze auch diesen Sammelbegriff, da er uns allen geläufig ist, und ihr seht, dass wir nie zusammengepasst haben.
Wir müssen auch nicht zusammenpassen. Was bedeutet denn zusammenpassen? Zusammenpassen MUSS ich mit meiner Ehefrau, wenn´s da nicht passt, gibt es Ärger. Meine Verwandten, meine Nachbarn etc. kann ich mir allesamt nicht aussuchen.
Wie ihr wisst, sind Streitigkeiten unter Verwandten oft genug die erbittertsten, die schonungslos geführt werden. Wie auch der Bürgerkrieg, der grausamste Krieg aller Kriege ist, keine Schonung, kein Pardon wird gewährt, es gibt nur die Vernichtung des Gegners.
Dies galt früher und gilt heute noch. Allein durch sein Dasein wird jeder zum Gegner, den es zu bekämpfen und zu vernichten gilt.
Beispiele hierfür, der Dreißigjährige Krieg, der Erste Weltkrieg, der Zweite Weltkrieg, dies alles waren Kriege ZWISCHEN verwandten Völkern, wenn sie auch auf verschiedene Reiche oder Staaten aufgeteilt waren. Ganz zu schweigen von den unzähligen, kleineren Kriegen germanischer und deutscher Fürsten/Völker untereinander.
Auf Verwandtschaft wurde keinerlei Rücksicht genommen, war vielleicht sogar eher ein Kriegsgrund, man wollte dem verhassten Blutsverwandten, dem auch Erbansprüche stellenden, endlich mal nicht nur die Nase polieren, sondern ihn auf ein Maß zurechtstutzen, das für einen selbst erträglich war.
Deutsches Blut war in nahezu allen europäischen Fürstenhöfen zu finden, nichts hinderte diese daran gegeneinander Krieg zu führen, die blutsmäßige Verwandtschaft der Völker einmal außer Acht gelassen, die ebenfalls niemals ein Hinderungsgrund war Kriege gegeneinander zu führen.
Was wir heute als Deutsche bezeichnen, entstand durch einen  Bruderkrieg, die österreichischen Brüder wurden hinausgeworfen und die Kaiserkrönung fand, unter Ausschluss der österreichischen Brüder, die gerne bei einem etwas längeren Verlauf des Krieges dem Deutschen Reich den Krieg erklärt hätten, etwas vorwitzig und provokativ, in Versailles statt.
In älteren Geschichtsbüchern gibt es zu diesem Vorgang auch noch die Kunde zu lesen, dass Wilhelm I. nicht Kaiser werden wollte, er wollte König der Deutschen werden und nicht die Nachfolge des römischen Cäsarentums antreten. Bismarck und gewisse politische Rücksichten auf von Napoleons Gnaden ernannte Könige, setzte(n) sich durch und Wilhelm Friedrich von Preußen wurde Wilhelm I. und Kaiser des Deutschen Reiches. Ob die deutschen Völker hierdurch das große Los gezogen haben? Wie die Vergangenheit zeigt, hätte es vieler, vieler Generationen herausragender Staatsmänner bedurft, diese Reichsgründung abzusichern und zum Wohle der deutschen wie auch der europäischen Völker wirken zu lassen.
Zum Dank wurde Bismarck abgestraft, der wider Willen zum Kaiser gekrönte, würdigte ihn bei der Krönungszeremonie keines Blickes und verweigerte ihm gar den Handschlag. Allerdings wusste er als Glied einer sterbenden Macht, dass Bismarck wichtiger für das Reich war, als er, Wilhelm I., sonst hätte er ihn vom Hof gejagt, auf einen Bauernhof gesetzt und es wäre Ruhe im Karton gewesen bzw. wäre es vielleicht gar nicht zu dieser Krönung gekommen.
Preußen wurde federführend im Deutschen Reich, dieses Reich war ein föderalistisches Gebilde.
Nicht ganz unwichtig war die Zustimmung Bayerns, zu dieser Zeit hatten wir den Baumeister Ludwig II. zum König, das war ein bisschen Pech, Glück für Bismarck und die Preußen, Pech für uns Bayern. Die Pfälzer Wittelsbacher fanden als Zugereiste, als Nichtbayern, anscheinend nur schleppend Gefallen an unserem Land. Sie kommen mir ein bisschen vor, wie die Bundestage und –regierungen der Nachkriegszeit, die sind froh, wenn sie nicht selbst herrschen zu haben, sondern geben ihre Verantwortung bereitwillig ab und lassen andere Hauptstädte regieren.
Wer in die Vergangenheit schaut, kann deutlich erkennen, wir gehören zwar irgendwie zusammen, das Schicksal hat uns zusammengeführt, zusammenpassen tun wir aber nicht.
Wie sollten wir auch? Jeder lebt auf seinem Fleck Erde, lebt, arbeitet und stirbt dort. Im Normalfall war es über viele, viele Jahrhunderte so und ist bis zum heutigen Tage so.
Wir führten viele Kriege gegeneinander und einige zusammen gegen benachbarte und verwandte Völker. In diesen Kriegen waren wir beinahe unschlagbar, erst der nahezu vereinten Welt mussten wir uns beugen, jeden Verwandten, jeden Nachbarn für sich allein genommen, hätten wir besiegt. Aber mit „Hätten“, „Wenn und Aber“ gewinnt man halt auch keinen Blumenstrauß. Das Deutsche Reich hat diese großen Kriege um die Vorherrschaft in Europa verloren, das mag gefallen oder nicht, aber es ist eine Tatsache. „Viele Hunde, sind des Hasen Tod“.
Maschinenteile passen zusammen, müssen zusammenpassen, sie werden aufeinander angepasst, daraus wird eine Mechanik, die zusammenspielt und miteinander arbeitet, wenn ein Stück ausfällt, steht das ganze Uhrwerk. Anders bei den germanischen Völkern die sich unter dem Begriff „Deutsch“ gesammelt haben, sollte eines ausfallen, geht es immer trotzdem weiter. Dies ist ein Vorteil, den wir nicht aus der Hand geben sollten.
Wir sollten uns auf unser Herkommen, unsere Vergangenheit besinnen. Unser Land wurde mit Krieg und Zerstörung überzogen, da am „Zusammenpassen“ gearbeitet wurde, unsere Völker sollten an- und eingepasst werden.
Sie wehrten sich und das zu Recht, deswegen gibt es auch heute noch die verschiedensten Völker auf dem Gebiet der BRD.
Und noch eines, unsere Muttersprache ist NICHT die deutsche Sprache, die uns heute als unsere Sprache von klein auf eingetrichtert wird, wir sprechen verschiedenen Muttersprachen und noch mehr Dialekte. Die „deutsche Sprache“ ist eine geschaffene Einheitssprache, unser jeweiliges Volk und unsere Seele lebt in der jeweiligen Volkssprache, im Dialekt. Auch hier wurde und wird immer noch versucht einen Einheitsbrei zu mantschen.
Vor irgendeinem Gremium der EWG oder EU sagte sprach ein walisischer Abgeordneter, niemand konnte ihn verstehen, kein Übersetzer stand zur Verfügung, er wurde aufgefordert in einer der Amtssprachen zu sprechen und sprach daraufhin Englisch zu den Anwesenden, seiner „Muttersprache“, erst sprach er Walisisch, seiner wirklichen Muttersprache und der Sprache seines Volkes.
Bei der Veranstaltung ging es sinnigerweise um die Rechte der Völker innerhalb der europäischen Gemeinschaft. Er meinte sinngemäß, es sei heutzutage ein revolutionärer Akt in der Sprache seines Volkes zu sprechen.
Also liebe Bayern, Sachsen, Thüringer, Friesen, Alemannen und was es noch an deutschen Stämmen/Völkern gibt, sprecht eure Sprache, lasst sie euch und euren Kindern nicht nehmen. Die erste „Fremdsprache“ ist die deutsche Sprache.
Ich sehe da schon einige in Froas fallen, macht aber nix.
Zum Thema „Zusammenpassen“ habe ich ein vierteiliges Video eingestellt, in dem Stück,„Erster Klasse“, von Ludwig Thoma verfilmt wurde und zeigt, wie gut wir doch zusammenpassen. Nehmt euch die Zeit, auch als Nichtbayern, und schaut es euch an, in diesem Video könnt ihr einiges von unserer bairischen Mentalität finden und euch fragen, ob wir denn „zusammenpassen“.
Meine Meinung, die deutschen Völker passen nicht zusammen, das müssen wir auch nicht, wir müssen in Notzeiten zusammenstehen, uns gegenseitig Hilfe leisten, ansonsten sollten wir weitestgehend getrennt marschieren und jeder sein Leben leben.
Die germanischen Völker oder die deutschen, ganz wie ihr wollt, könnten hier wieder an die Spitze einer Entwicklung treten, die sich schon längst weltweit abzeichnet und die ich als Ende der Großstaaterei bezeichnen möchte.
Bäume wachsen nicht in den Himmel und Großstaaten auch nicht. „Small is beautiful“ nicht wahr, vor allem aber überschaubar und viel, viel lebenswerter.


Quelle: Deutsche Ecke (10.02.2013)



Mein Kommentar dazu:

einkritischerblick schreibt:


Hallo Deutsche Ecke, ein sehr interessanter Artikel, vielen Dank dafür. Ich denke du hast Recht, dass wir “Deutsche” nicht zusammenpassen – allerdings gilt das für alle anderen Länder der Welt auch, seien es “die Chinesen”, “die Inder”, “die Afrikaner” (mit zig verschiedenen Sprachen, Kulturen, Völkern oder Stämmen etc.), “die Amerikaner” (die es ja gar nicht gibt, da ein Mischmasch aus europäischen Siedler-Vorfahren) oder andere gemachte Gruppierungen, z.B. Religionen (die Christen, die Muslime,…), politische Ideologien (die Kommunisten, die Sozialisten…) usw.

Was könnte der Hintergrund sein? Im Zuge des Bestrebens einer “New World Order”, einer neuen Weltordnung bestenfalls mit einer zentralistischen Weltregierung, wobei auf dieses Ziel schon seit Jahrtausenden hingearbeitet wird, wird das alles erklärbar. Ist nur eine Möglichkeit, die bei Betrachtung der Dinge aber durchaus Sinn machen kann.

Von wo wir kommen hast du in deinem Artikel treffend dargestellt – wir entstammen aus vielen individuellen Völkern, die eigentlich ihre Unabhängigkeit bewahren wollten, aber mit Feuer und Schwert in grössere Verbünde, den heutigen Nationalstaaten, zusammengepresst wurden.

Diese Entwicklung ist noch nicht vorbei, es werden nach wie vor Kriege gegen Länder und Volksgruppen geführt (Bosnien, Kosovo, Irak, Libyen, Afghanistan und die Kriege, die gerade vorbereitet werden), oder neue Gebiete/Länder am Reissbrett definiert oder einfach an andere verteilt (Israel).

“Teile und herrsche” – einerseits werden ganz bewusst und permanent neue Konfliktherde geschürt, und man soll sich nicht einbilden, dass diese geschehen, weil es die Menschen sich so wünschen. Dinge wie die Frauenbewegung oder der arabische Frühling entspringen genauso wenig dem breiten Volk selbst, wie politische Ideologien.

Ja, ohne die Macht der Medien (sprich, Propaganda) ist es überhaupt gar nicht möglich, die träge Masse in irgendeine Richtung zu bewegen! Das heisst es gibt hinter diesen Themen immer Interessen.

Andererseits, neben dem Schüren ständig neuer Konflikte zwischen Menschen und Gruppen, ist es aus Sicht der Konstrukteure einer Neuen Weltordnung wichtig, die Menschen in immer grösseren Gruppen zusammenzufassen. So erklärt sich, warum im Laufe der Zeit aus kleinen, zersplitterten Stämmen und Volksgruppen die heutigen Nationalstaaten wurden.

Das grosse Ziel ist die Kontrolle. Ein in Freiheit befindlicher Schwarm Fliegen (Völkergruppen) ist sehr schwer bis gar nicht zu kontrollieren. Packt man ihn aber in eine Tüte (Nationalstaat), ist die Kontrolle nicht schwer. Individuelle Völker mit individuellen Herrschern sind nur schwer oder gar nicht zu kontrollieren. Je weniger es davon gibt und je grösser die Kontrolleinheit, umso einfacher ist die Kontrolle.

Wo stehen wir heute? Wir durften miterleben, wie aus der in den 1950igern gegründeten Montanunion und später der EWG die heutige EU mit Einheitswährung geworden ist. Wir erleben, dass es starke Bestrebungen gibt, die Nationalstaatlichkeit der Länder ganz abzuschaffen – allen voran Deutschland, was aufgrund einer sehr pikanten rechtlichen bzw. Staatlichen Situation (seit 2 WK) verständlich ist. Alles, was irgendwie “national” ist, wird mit Nazi-Keule in Grund und Boden gestampft.

Mehr und mehr fiskalische Hoheit und staatliche Souveränität (so es eine gibt) wird auf Brüssel und die EZB abgewälzt, auf EU-Ebene werden Gesetze beschlossen. Der Ausbau der EU geht weiter, das Ziel ist klar.

Tatsächlich las man in den letzten Tagen gar von Überlegungen/Bestrebungen, zwischen Europa und der USA eine Freihandelzone einzurichten. Die Pläne dafür sind schon sehr alt nehme ich an – wie die der EU. Und genauso wie die Entwicklung der heutigen EU aus einer Freihandelszone heraus begonnen hatte, ist die weitere Verschmelzung auch geplant.

http://www.welt.de/wirtschaft/article113522014/Europa-wuerde-sich-mit-Freihandelszone-schwaechen.html

Kontrolle. Nur darum geht es. Banken und Firmen arbeiten schon lange auf globaler Ebene, die globale Hochfinanz hatte und hat die Fäden in der Hand.

http://www.welt.de/wirtschaft/article13680359/Diese-Firmen-bestimmen-Schicksal-der-Weltwirtschaft.html

Und warum braucht man dann die Kriege und permanente Konflikte? Zum einen wegen Kontrolle, zum anderen Geld. Es geht immer nur um Geld und Macht. Bei grossen Kriegen, die möglichst blutig und zerstörerisch sind, verdienen z.B. die in obigem Artikel genannten 147 Firmen (fast nur Banken) ein heidengeld – sie haben schliesslich auch Beteiligungen in der Rüstungsindustrie, ein sehr profitabler Sektor.

Danach wird beim Wiederaufbau und den dabei notwendigen Krediten wieder ein heidengeld gemacht. Das geht solange, bis wieder alles aufgebaut ist, irgendwnn alle Engpässe beseitigt und die Leute alles haben und satt sind. Ab dem Punkt kann die Wirtschaft nicht mehr wachsen. Und da sind wir.

Die Waffenlager voll, die Staatskassen leer, und vielen juckt der Finger, der schon am Abzug liegt. Haben wir bald den 3. Weltkrieg? Von dem Freimaurer und Zionisten schon vor über 100 Jahren gesprochen haben, als noch nicht einmal der erste oder zweite Weltkrig stattgefunden hat?

Gibt es in dieser Entwicklung womöglich einen roten Faden, eine Macht im Hintergrund, die das Geschehen steuert, oder ist das alles zufällig bzw. rein “organisch” entstanden? Wie hängt das Hl. Römische Reich Deutscher Nation mit den alten Agyptern bzw. Pharaonen, dem Vatikan oder dem Britischen Königshaus zusammen?

Ist die Welt inzwischen z.T. gar schon wie eine Firma aufgebaut, mit einem Militärischen Arm (USA), einem Finanziellen Zentrum (City of London / Wall Street), einem religiösen Zentrum (Vatikan)? Viele Dinge gibt es, die wir vielleicht ahnen, aber vielleicht niemals genau wissen werden…

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