Integration der Türken in Deutschland wird Normalität (?)


Die Integration von Türken in Deutschland wird nach  Ansicht von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) genauso zur  Normalität werden wie vor Jahrzehnten die Integration von Polen.

„Es wird selbstverständlich sein, dass jemand  Mehmet heißt und nicht Hans – wir halten das aus“, sagte er in einer  Diskussion mit Schülern in Erfurt.

Er verteidigte gleichzeitig  seine Aussage, dass der Islam historisch nicht zu Deutschland gehöre.  „Selbstverständlich gehören aber die Menschen muslimischen Glaubens zu  unserer Gesellschaft.“. Er erwarte zwar für eine Integration die Annahme  der deutschen Staatsbürgerschaftaber auch ohne dieses „Bekenntnis zu  Schwarz-Rot-Gold“ könne Integration gelingen.

Dagegen sprechen allerdings Fakten, die die Politiker am liebsten übersehen und überhören, da diese nicht in ihr kunterbuntes Weltbild passen.

Nicht nur, dass die in der BRD lebenden Türken und ihre Aufzucht weder die Gesetze, Kultur noch die deutsche Bevölkerung akzeptieren, nein sie beschimpfen, beleidigen und bedrohen nicht nur die Menschen die sie kritisieren, weil die Türken mal wieder auf eklatante Weise alle Vorurteile als Wahr bestätigten, nein, sie akzeptieren die gesamte deutsche Bevölkerung nicht.

Da gibt es zum Beispiel Personen wie Mely Kiyak, die als freie Journalistin arbeitet und hauptsächlich für die Frankfurter Rundschau und die Berliner Zeitung schrieb und Deniz Yücel, momentan hauptsächlich bei der taz beschäftigt. Fühlen sich diese Personen angegriffen reagieren sie hingegen oft genau so.

So nannte Mely Kiyak Thilo Sarrazin, dessen rechte Gesichtshälfte aufgrund einer Operation zur Entfernung eines Tumors teilweise gelähmt ist, eine „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“. Deniz Yücel legte kurz darauf noch nach, indem er zunächst die Beleidigung wiederholte, sie unterstützte und Sarrazin danach mit den Worten, dass man ihm „nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten“, den Tod wünschte.

Ein weiteres Beispiel soll hier der Türke Kamuran Sezer sein, der imTagesspiegel schrieb, dass er Türke mit deutschem Pass – was sonst?”sei.
Weiter schreibt er im Tagesspiegel, und das dürfte wohl die gängige Meinung der Türken in der BRD wiederspiegeln:

Er lobt die türkische Sprache, die türkische Kultur und schreibt: “Ebenso ist mir die Integrität und Souveränität der Türkei heilig”.

Ich möchte es kurz und schmerzlos machen: Sie alle nerven gewaltig!

Vom linken Gutmenschen über den Versicherungsvertreter bis zum Rechtskonservativen, die allesamt bemüht sind, mir bei meiner Integration zu helfen.

Die meisten von ihnen haben keine Vorstellung davon, wie schön es ist, ein Türke in diesem Land zu sein – mit unserer Gastronomie, unseren Theatern, Vereinen, Unternehmen und Schulen. Von München bis Bremen haben wir ein Netz aus soziokulturellen und -ökonomischen Zentren gesponnen, mittels dessen wir uns des Lebens erfreuen aber auch unsere eigenen Zukunftspläne schmieden.”

Doch wenn so die Integration aussieht, die Innenminister Friedrich sich vorstellt, dann sollten die Deutschen wohl schnellstmöglich türkischkurse an den Volkshochschulen absolvieren, denn das wird wohl die gewünschte Integration, die sich die Politiker wünschen, beschleunigen, allerdings muß sich ein Wirtsvolk dem Weillen, Forderungen und Ansichten des Gastvolkes unterwerfen und sich in das Gastvolk integrieren?

Das sollten die Urlauber beim nächsten Türkeiurlaub ausprobieren, mal sehen wieviel Toleranz sie als Gäste verlangen dürfen!



QuelleIndexexpurgatorius’s Blog (22.01.2013)

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One Response to Integration der Türken in Deutschland wird Normalität (?)

  1. Hätte sie sich in dieser Form in ihrer Heimat über einen Mann ausgelassen, hätte man ihr – zurecht, wie ich finde – wahrscheinlich ihre Zunge abgeschnitten und sie danach gesteinigt. Vielleicht sollte man in Deutschland, um der Integration Willen, und um den Gästen ein heimatliches Gefühl zu vermitteln, doch genau dieses tun, und, exklusiv und eben nur für die Gäste, derlei Regeln aus ihrer Heimat bei uns einführen. Man könnte Frau Kiyak öffentlich steinigen, als Auftakt der Anwendung der Scharia nur für muslimische Zugereiste und deren hier lebenden Nachkommen, wobei die Prozedur von Deutschen ehemaligen Arbeitslosen durchgeführt wird, die dadurch wieder Arbeit erhalten. Bei der Kriminalitätsrate der Zugereisten Gäste würde ihnen dabei nicht langweilig werden, und man könnte den einen oder die andere aus der Statistik streichen.

    Oder besser, um zu zeigen, dass man es hier mit der Integration tatsächlich ernst meint, könnte man die Deutschen Scharia-Richter in einer 3-jährigen Berufsausbildung, die von der IHK zertifiziert wird, ausbilden. Die Kosten werden einfach von den Zahlungen des Staates an die kriminellen unter den Gästen und deren Familien einbehalten.

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