Neues von Michael Winkler (04.12.2012)



Zum Auftakt der Äintschie-Huldigungsmesse (ehemals CDU-Parteitag) fragte die CDU-Vorsitzende von Rheinland-Pfalz, wieso eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft zwar die gleichen Pflichten habe wie eine Ehe, aber nicht die gleichen Rechte. Konkret ging es ihr um das Ehegattensplitting. Die Frage zeigt, wie ausgelaugt das Führungspersonal der Kanzlerin-Huldigungs-Partei (ehemals CDU) geworden ist. Und es zeigt, auf welches geistige Niveau unsere Volldemokraten herabgesunken sind. Also, liebe Frau Klöckner, falls Ihnen jemand diese Zeilen vorliest: Das Ehegattensplitting wurde eingeführt, um Familien steuerlich zu unterstützen, bei denen die Mütter zuhause bleiben oder halbtags arbeiten, um ihre Kinder zu erziehen. Sie verstehen? Nicht Frauen, die voll mitverdienen und daheim allenfalls einen verhaltensgestörten Hund haben, sondern Mütter und Kinder. Gleichgeschlechtliche Partnerschaften, die allein dem Lustgewinn dienen und nicht der Hervorbringung neuer Steuerzahler, sind deshalb aus gutem Grund benachteiligt. Jedenfalls bisher. Bei dem unzurechnungsfähigen politischen Personal, unter dem wir derzeit leiden, könnte sich das irgendwann ändern.

Saudi-Arabien interessiert sich für Boxer-Transportpanzer. Natürlich regen sich die Grüninnen darüber auf, Trittin und Roth, aber auch Volldemokraten von der SPD. Wir dürfen keine Waffen in Spannungsgebiete liefern und auch nicht in Länder, in denen die Menschenrechte nicht gelten. Warum liefern wir dann nach Israel? Dieser Staat ist seit seiner Gründung 1948 ein einziges Spannungsgebiet, und die Menschenrechte gelten vielleicht für den zugewanderten jüdischen Teil der Bevölkerung, aber nicht für die einheimischen Semiten. Aber dieser antisemitische Apartheits-Krisenstaat bekommt alles, gerne mit Rabatt und noch lieber gleich geschenkt, was immer die deutschen Waffenschmieden hergeben.

In der Vorweihnachtszeit wird wieder einmal vorgeführt, wo überall auf der Welt es Elend gibt. Natürlich nicht umsonst, sondern um auf die Tränendrüsen und auf die Geldbeutel zu drücken, um Spenden einzusammeln. Dieser imperialistische Weltmachtanspruch der Gutmenschen entspricht dem, was uns die linksgrünen und qualitätsfreien Medien so gerne vorhalten: am deutschen Spendenwesen soll die Welt genesen. Hey, Leute, zwei Weltkriege wurden uns aufgenötigt, damit sich Deutsche nirgendwo mehr einmischen! Gegen uns wurde ein dreifaches Brutalinkasso durchgeführt, im Versailler Vertrag, nach dem zweiten Weltkrieg mit dem größten Patentraub der Weltgeschichte und seit der Einführung des Euro mit der Entwertung aller Sparguthaben. Wir haben genug Probleme im eigenen Land, wir brauchen uns nicht noch die Probleme der Welt auf- und einzuladen.

Das einzige, was wir spenden sollten, sind die gut ausgebildeten Facharbeiter, die uns von unseren Politikern als “Migranten” untergeschoben worden sind. Was immer wir nach Deutschland lassen, fehlt für die Problemlösung im Heimatland. Gutmenschen kommt schließlich von gut gemeint, nicht gut gemacht. Alles radikal abschieben, den Druck in den Heimatländern erhöhen. Dampfmaschinen bewegen sich nur dann, wenn genug Druck im Kessel herrscht. Und ja, so ein Kessel kann auch mal explodieren. Na und? Eine solche Explosion schafft Platz für Neues, für Besseres. Derzeit zementieren wir mit dieser Irrsinns-Politik nur die unerträglichen Verhältnisse.

Quelle: Michael Winkler (04.12.2012)

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