Aktuelles von Michael Winkler

Der DAX ist im November von 7.261 auf 7.406 Punkte gestiegen, also um 2,00 Prozent. Das Gold ist um 0,81 Prozent gesunken. Aufs ganze Jahr betrachtet, liegt der DAX mit 25,57% vorne, Gold hat 8,89% zugelegt.

Die Pfötchenheb- und Schwatzbude Bundestag hat das nächste Hilfspaket für Griechenland mit großer Mehrheit abgenickt. Die Grüninnen und die SPD haben so getan, als würden sie ein bißchen schimpfen, doch anschließend brav die Pfötchenheb-Pfötchen dafür gehoben. Bis zur Wiederwahl der Bundestrulla muß alles unter Kontrolle gehalten werden, da darf der Euro nicht kippen. Mit Schwatzbude bewerte ich nicht die Qualität der dort gehaltenen Reden, denn, vielleicht von der Kanzlerin abgesehen, ist die Qualität der Redebeiträge in der Regel hoch. Das ganze rhetorische Feuerwerk ist jedoch nur ein Hornberger Schießen, da zu Beginn der völlig überflüssigen Debatten das Abstimmungsverhalten bereits feststeht. Durch die mangelnde Wirkung zerfällt die brillanteste Rede zum belanglosen Geschwätz.
Die Palästinenser haben den gewünschten Beobachter-Status bei der UNO erlangt, 138 Staaten haben dafür gestimmt, 9 dagegen und 41 haben sich enthalten. Die Reaktion der Israelis ist dumm wie Einstein und trotzig wie Dreijährige. Zunächst sind die Jüdinnen und Juden böse, daß so wenige Länder dagegen gestimmt haben. Als nächstes war vom Friedensprozeß die Rede, der dadurch nicht befördert würde. Welcher Friedensprozeß? Das angeblich intelligenteste Volk der Erde ist seit mehr als 60 Jahren nicht in der Lage, seinen Nachbarn Toleranz und Versöhnung entgegenzubringen, um endlich in sicheren Grenzen leben zu können. Statt dessen herrscht dort nackter und dummer Antisemitismus, unter dem vor allem die angestammte Urbevölkerung zu leiden hat. Und damit wirklich der Frieden keine Chance bekommt, hat Israel den Bau von 3.000 neuen Wohnungen im “Siedlungsgebiet” angekündigt. Dumm wie Einstein eben.

Bayerns Noch-immer-Justizministerin Beate Merk hat jetzt die Gerichte angewiesen, den Fall Gustl Mollath wieder aufzunehmen. Am Mittwoch hatte die Frau Ministerin geäußert, daß sie das gar nicht könne. Ja, ja, so schnell geht es – und so schnell wird mir wieder einmal bewiesen, daß eine Demokratie letztlich eine entartete Staatsform darstellt, in der die angeblich getrennten Gewalten allesamt in der Hand der Unfähigen vereint sind. Natürlich hat Frau Merk nicht überraschend ihre Fehler und ihr Unrecht eingesehen, dahinter steckt eine der guten Chefzigarren, ein Rüffel direkt aus der Seehoferei. Der Ministerpräsident und Parteivorsitzende gedenkt, 2013 eine Wahl zu gewinnen. Da paßt eine Skandalministerin Merk nun mal nicht ins Konzept. Notfalls muß man sich von ihr trennen, die Dame hat schließlich Anspruch auf Ministerpension und ist bereits 55, da fällt sie weich. Ich vermute mal, daß wir nur deshalb solches Personal bei den Demokraten haben, damit wir uns mit der Scharia anfreunden.

Quelle: Michael Winkler (01.12.2012)

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