Vater, ich bin stolz auf Dich!


Vorwort

Das deutsche Volk hat seit Ende des Zweiten Weltkrieges eine wahre Jaucheflut von Geschichtslügen, Diffamierungen und Verleumdungen über sich ergehen lassen müssen.

Seine Nachkriegs-Politiker hatten weder den Mut noch den Charakter, um den schamlosen Unwahrheiten über die Kriegsereignisse und Kriegsursachen entgegenzutreten.

So gelang den internationalen Machtstrategen mit Hilfe gekaufter und williger Medienmacher, die deutsche Geschichte wie ein einziges „Verbrecheralbum” darzustellen.

Schulen und Universitäten taten auf Anordnung der Siegermächte ein Weiteres, die Gehirne und Seelen der jungen Deutschen zu vergiften.

Erziehungsziel war u.a., eine unversöhnliche Kluft zwischen der „Erlebnisgeneration” und deren Nachkommen zu schaffen, um bei den erst nach 1945 Geborenen die Einsicht zu wecken und zu festigen, die Deutschen hätten auf Grund ihrer „ach-so-schlimmen Vergangenheit” jeder nationalen Regung für alle Zeiten zu entsagen – und selbstverständlich auch die finanziellen Wünsche ausländischer Interessengruppen ohne Murren zu erfüllen.

Bei allen Falschdarstellungen historischer Zusammenhänge fällt auf, daß in den ersten zwei-drei Jahrzehnten nach Kriegs-ende eine gewisse Rücksichtnahme üblich war, weil noch viele Zeitzeugen lebten, die manche Lüge unverzüglich widerlegen konnten.

Je weiter wir uns jedoch zeitlich vom Zweiten Weltkrieg entfernen, desto dreister und unverschämter wagen sich die antideutschen Nestbeschmutzer als Willensvollstrecker geld-gieriger Mächte an die Öffentlichkeit.
Das würdelose und beschämende Verhalten unserer Politiker aus Anlaß des 50. Jahrestages der militärischen Kapitulation der Deutschen Wehrmacht kennzeichnet (gewisser-maßen symbolhaft) den Kern des politischen Alltags in der Bundesrepublik Deutschland.

Daß die militärische Niederlage eines Volkes – mit allen schrecklichen Begleiterscheinungen – Jahrzehnte danach als ein „Akt der Befreiung” dargestellt werden kann – und angeb-lich auch von 75-80% der Bundesdeutschen als ein „Akt der Befreiung” verstanden wird, das kann man nur noch deuten als Kollektive Geisteskrankheit, als paranoide Gefühlsregung weiter Bevölkerungskreise nach jahrzehntelanger systematischer Gehirnwäsche!

Einen neuen Höhepunkt nationalmasochistischer Schweinereien stellt die bundesweite Anti-Wehrmacht-Wander-Ausstellung dar, die der  Zigarettenmillionär Reemtsma, zusammen mit dem mehrfach vorbestraften Linksextremisten Hannes Heer organisiert hat.
Über diese perverse Schmutzkampagne gegen die besten Soldaten der Welt könnte man mit Hinweis auf die derzeitige Geistesverfassung vieler Zeitgenossen hinweg-sehen, wenn da nicht die beschämende Verstrickung höchster Repräsentanten unseres Staates in dieses Machwerk wäre.
Daß die bayerische Landeshauptstadt München gar ihr altehrwürdiges Rathaus und die Mainmetropole Frankfurt die geschichtsträchtige Paulskirche als Ausstellungshallen mißbrauchten, gehört ebenso zu den Ungeheuerlichkeiten unserer Zeit wie die Absicht einiger Bundestagsabgeordneten, die Ausstellung als Dauereinrichtung in den „Bendlerblock”, ins einstige Reichswehrministerium nach Berlin zu holen.

Winston Churchills Wunschtraum, aus einem „Herrenvolk” ein „Volk von Heloten” zu machen, scheint längst in Erfüllung gegangen zu sein.

Dieser auf der ganzen Welt einmalige geistig-moralische Absturz eines vormals hoch geachteten und stolzen Kulturvolkes kann von den heute Verantwortlichen in Politik, in den Medien, in den Kirchen und Gewerkschaften nicht mehr gestoppt werden. Sie tragen die Verantwortung für den überall sichtbaren amoralischen Wertezerfall in Deutschland, weil sie sich aus opportunistischen Beweggründen willig als Kollaborateure der Siegermächte haben einspannen lassen.

Die ANTI-WEHRMACHT-AUSSTELLUNG hätte allen deutsch-gebliebenen Deutschen das Signal zum längst fälligen Widerstand gegen die permanente Lügen- und Verleumdungsflut werden müssen!


Unsere Väter und Grossväter waren keine Verbrecher, sondern das Sinnbild des mutigen, tapferen, ritterlichen und selbstlosen Soldaten!


Sie taten ihre vom Vaterland geforderte Pflicht zu einer Zeit, als eine ganze Welt gegen Deutschland in den Krieg gehetzt wurde, weil dieses Deutschland nach dem Elend der Weimarer Republik einen eigenen Ausweg zur Wiedergesundung gefunden hatte. Es war ein neuer Weg, gewissermaßen ein „Mittelweg” zwischen dem men-schenverachtenden Kapitalismus amerikanischer Prägung auf der einen Seite – und dem menschenvernichtenden Sowjetkommunismus auf der anderen Seite …

Weil das gewaltige Aufbauwerk nach 1933 die Pläne internationaler Finanzjongleure störte, mußte EUROPA erneut (wie 1914) in einen blutigen Vernichtungskrieg gestürzt werden.

Diese wahren Hintergründe der europäischen Katastrophe werden den Menschen rund um den Erdball seit 1945 aus durchsichtigen Motiven bewußt verschwiegen.

Diese Broschüre ist gewissermaßen ein Aufschrei für jene tapferen und anständigen deutschen Soldaten, die im größten Krieg der Weltgeschichte in treuer Pflichterfüllung für uns alle litten und starben.

Diese Schrift ist eine notwendige Antwort auf den Zeitgeist der Lüge, auf das schändliche Ergebnis der antideutschen Umerziehung, das heute vielfach lautet:


„Lieber zehnmal sein Vaterland verraten, als einmal dafür sterben”


Solche perversen Parolen waren den Soldaten der Deutschen Wehrmacht völlig fremd!

Einsatz und Opfer der damaligen Jugend verlangen von uns Jüngeren, daß wir uns schützend vor unsere Väter und Großväter stellen!



*****



Mein lieber Vater,

seit über einem halben Jahrhundert ruhst Du – fern Deiner Heimat – im Norden der russischen Weiten.

Ich schreibe Dir diese Zeilen, obwohl sie Dich nie mehr erreichen können.
Viele Briefe von Frauen, Kindern, Brüdern und Schwestern kehrten während des großen Krieges ebenfalls ungelesen zu den Absendern zurück, weil die Empfänger inzwischen für Deutschland gefallen waren.

Auch die letzten Postsendungen unserer Mutter an Dich, an ihren geliebten Mann, kamen ungeöffnet mit dem schreckensbesiegelnden, amtlichen Stempel in Dein Heimatdorf zurück.

Alle Deine Briefe aus Rußland und auch die vielen Briefe von Mutter an Dich, die, sorgfältig verpackt, mit den wenigen Erinnerungsstücken im Sommer 1942 bei uns eintrafen, habe ich in meiner Jugend unzählige Male gelesen…

Millionen andere Kinder warteten damals – wie ich – vergeblich auf die Rückkehr des Vaters, – und auch für sie waren die Briefe von der Front ein Hauch des Schicksals…

Als Du uns verlassen mußtest, war ich noch zu klein, um Dein und unser Los zu begreifen. Mein jüngerer Bruder, der Deinen Namen tragen sollte, war noch nicht einmal geboren. Er erblickte das Licht der Welt im Februar 1942, als Du bei eisigster Kälte nördlich von NOWGOROD am Ilmensee auf Wache
standest.

Ich erinnere mich an Deinen freudigen Brief und Dein herzbewegendes „Dankeschön” für Mutter nach Ankunft Deines zweiten Sohnes.

Daß wir später auch noch ein Schwesterchen bekommen sollten, ging aus vielen Briefen hervor.

Lieber Vater, Deine Briefe von der Front haben mich geprägt.

Ich habe mich später oft gefragt, ob dieser unbestechliche Idealismus und Patriotismus damals Allgemeingut waren.

Die Suche nach einer Antwort führte mich zwangsläufig in eine ganz andere Welt als dieses oberflächliche Geglitzer unserer Tage. 

Du warst gerade einmal zwanzig Jahre jung, als Du Dich am Ende der WEIMARER REPUBLIK für jene politische Bewegung entschiedest, die einen Ausweg aus Chaos, Massenarbeitslosigkeit und nationalem Niedergang aufzeigte.

Niemand hätte 1932 die Voraussage gewagt, daß schon wenige Jahre später das Deutsche Reich in neuer Blüte und Größe erstrahlen würde.
Du erlebtest dann in ganz jungen Jahren das beispiellose, gewaltige Aufbauwerk einer neuen Zeit, die mit dem marxistischen Klassenwahn aufräumte und das großartige Ideal der sozialen Volksgemeinschaft verwirklichte.

Daß dieses Aufbauwerk, das rund um den Erdball größte Hochachtung und Bewunderung hervorrief, von gewissen internationalen Neid- und Haßstrategen als neues Kriegsziel auserkoren wurde, blieb Euch, der jungen Generation jener
Zeit, lange verborgen…
Und doch keimte schon sehr früh die Gefahr einer neuen Katastrophe für Europa.

Bereits zwei Tage nach Adolf Hitlers Ernennung zum Reichskanzler schrieb der Staatssekretär und spätere US-Finanzminister Henry Morgenthau als Antwort auf diesen Regierungswechsel in Deutschland:

DIE USA SIND IN DEN ABSCHNITT DES ZWEITEN WELTKRIEGES EINGETRETEN

(siehe „Fortland-Journal” vom 12.02.1933)

Zeitungen und große Plakate in den USA und in Großbritannien verkündeten ab März 1933 ganz offen:

„DAS JUDENTUM ERKLÄRT DEUTSCHLAND DEN KRIEG!”

Während die neue Reichsregierung in den dreißiger Jahren wiederholt spektakuläre Abrüstungsvorschläge unterbreitete, ja sich sogar für eine totale Beseitigung aller Streitkräfte in Europa einsetzte, schmiedeten die internationalen Deutschenhasser und die potentiellen Kriegsgewinnler zielstre-
big und hinterhältig ihre Pläne zur erneuten Unterwerfung Deutschlands.

Während in Deutschland die Vorbereitungen für die Olympischen Spiele getroffen wurden, entschied der britische Luftwaffenstab im Jahre 1935, die „Strategische Luftoffensive” gegen das Hinterland des Feindes, also gegen die Zivilbevölkerung, sei eine „wirksame Methode, den Widerstand des Feindes zu brechen”, worauf dann ab 1936 bereits die Entwicklung der viermotorigen Langstreckenbomber „Lancester” und „Halifax” begann.

Diese völkerrechtswidrigen Pläne gingen zurück auf einen Wunschtraum WINSTON CHURCHILLS, der im Jahre 1925 einen aufschlußreichen Artikel in mehreren Zeitungen des BRITISCHEN EMPIRE veröffentlichte.

Im Rückblick auf den Ersten Weltkrieg (und im Vorausblick auf einen nächsten Krieg mit DEUTSCHLAND) schrieb er ungeschminkt:

ALLES, WAS IN DEN JAHREN DES WELTKRIEGES GESCHAH, WAR NUR EIN VORSPIEL ZU DEM, WAS FÜR DAS FÜNFTE KRIEGSJAHR VON MIR VORBEREITET WAR… TAUSENDE VON FLUGZEUGEN HÄTTEN DIE DEUTSCHEN STÄDTE EINSCHLIESSLICH BERLIN MIT BOMBEN BELEGT. ZU DIESER LUFTSCHLACHT VON 1919 IST ES NICHT GEKOMMEN, ABER IHRE IDEEN LEBEN WEITER. DER TOD STEHT IN BEREITSCHAFT; ER WARTET NUR AUF DEN EINSATZBEFEHL…

(siehe DNZ Nr. 17/1992; Seite 4)

Vater, was die britischen und amerikanischen Kriegsverbrecher nach diesem Muster während des Zweiten Weltkrieges an Trümmerlandschaften in unseren Städten hinterlassen haben, kennt nichts Vergleichbares in der Kriegsgeschichte.

Als der Ausgang des Krieges längst entschieden war, als Du schon mehr als zweieinhalb Jahre in Rußlands Erde ruhtest, luden im Februar 1945 britische und amerikanische Bomber weit mehr als eine Million Brand-, Phosphor- und Sprengbomben über der sächsischen Landeshauptstadt Dresden ab. Alleine dieser Verbrechenskrönung angloamerikanischer Luftterroristen fielen binnen 18 Stunden etwa 300.000 Menschen (meist Frauen und Kinder) zum Opfer.

Über das Kriegsgeschehen während dieser schrecklichen europäischen Katastrophe sind nach 1945 unzählige Bücher geschrieben und viele Filme gedreht worden. Sie überboten sich gegenseitig mit Lügen und Verleumdungen,
weil die Siegermächte mit allen Mitteln sowohl die Hintergründe dieses Krieges als auch ihre teuflischen Kriegs- und Nachkriegsverbrechen vernebeln wollten.
Rund um den Erdball verbreiteten die Massenmedien und Schulen ein Geschichtsbild, das mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat.

Die Weltgeschichte war und ist leider immer auch eine Geschichte von Kriegen gewesen. Moralische Erwägungen spielten nie eine Rolle, wenn es den mächtigen Herrschern um die Ausweitung ihrer Machtbereiche ging.
Daß ausgerechnet das fleißige und friedfertige deutsche Volk zweimal im 20. Jahrhundert mit der moralischen Keule diffamiert und disqualifiziert werden konnte, ist dem verheerenden Einfluß charakterloser und gewinnorientierter Medienmacher zu verdanken, denen WAHRHEIT ein Fremdwort ist.

Im Vergleich zu den anderen europäischen Staaten fallen Deutschlands Kriegsbeteiligungen während der letzten Jahrhunderte überhaupt nicht ins Gewicht. Die von allen Seiten bedrohte Mittellage unseres Volkes erforderte ein hohes Maß an Staatskunst, um den beutegierigen Nachbarn in Ost und
West keinen Anlaß zum militärischen Vorgehen zu bieten.

Das diplomatische Geschick eines Bismarck dämpfte nach der zweiten Reichsgründung (1871) für eine gewisse Zeit die Eroberungsgelüste Frankreichs, Großbritanniens und Rußlands. Aber schon unmittelbar nach Bismarcks Rückzug aus der Politik (1890) begannen dort zielstrebig die Kriegsvorbereitungen zur Vernichtung der mitteleuropäischen Ordnungsmacht. 

Dreißigjähriger Krieg, die Türken vor Wien und die wiederholten französischen Raubzüge hatten unser Volk bereits in den Jahrhunderten zuvor immer wieder auf harte Proben gestellt. Als die anderen europäischen Mächte rund um den Erdball riesige Kolonialgebiete eroberten und gleichzeitig unsere Grenzen bedrohten, war Deutschland durch innere Zerrissenheit geschwächt. Dennoch brachte unser Volk gerade in jener Zeit auf allen Gebieten der Wissenschaft und Kunst unvergleichbare und unvergessene Persönlichkeiten hervor. Das darf uns Deutsche auch heute noch mit besonderem Stolz erfüllen.

Lieber Vater, ich schreibe über diese Dinge aus längst vergangener Zeit, weil man die Entwicklung zur heutigen politischen Situation in Deutschland kompetent nur beurteilen kann, wenn man weiß, welcher Haß- und Neidgesang insbesondere die großen Leistungen unseres Volkes dann in einigen Nachbarländern hervorriefen. 

Ohne Kenntnis dieser Dinge, deren vollständige Aufzählung den Rahmen meines Briefes sprengen würde, wissen heutige Schüler weder etwas von der präzisen und zielgerichteten Einkreisungspolitik gegen DEUTSCHLAND noch Näheres über
die kriegsauslösenden Schüsse von SARAJEWO (28.6.1914). Sie hören auch kaum etwas über den Verlauf des Ersten Weltkrieges, über den plötzlichen Kriegseintritt der USA (April 1917) zugunsten unserer Kriegsgegner und über den gleichzeitigen Verrat unseres Bündnispartners ITALIEN, dem man für diese Schandtat nach Ende des Krieges das deutsche SÜDTIROL als „Belohnung“ überließ.

Was Deutschland nach diesem Ersten Weltkrieg an Landraub, Demütigung und Ausbeutung seiner Volkswirtschaft erdulden mußte, kennt keine Parallele in der modernen Weltgeschichte, abgesehen von der späteren Behandlung unserer Nation im Jahre 1945 und danach…

Das Diktat von Versailles (Juni 1919) war denn auch zweifellos die Ursache sowohl für den Zerfall der Weimarer Republik als auch für die Erstarkung einer nationalen und völkischen Widerstandsbewegung in Form der NSDAP, die
wiederum nichts anderes war als eine natürliche Reaktion auf Chaos und Massenarbeitslosigkeit. Diese Kausal-Zusammenhänge werden heute in Schulen und Massenmedien bewußt verschwiegen.

Bei einer objektiven Beurteilung jener Zeit müßte man nämlich zugeben, daß der nationale Widerstand in Form der Hitler-Bewegung im Grunde nichts anderes war als eine trotzig rechtmäßige Willensäußerung des damals in seinem Kern noch gesunden deutschen Volkes.

Und man müßte auch zugeben, daß die NSDAP, wie man auf den Seiten 221 bis 225 in Hitlers „Mein Kampf” nachlesen kann, auch eine Reaktion auf das unmenschliche marxistisch-kommunistische System war, das sich nach der
Oktoberrevolution von 1917 im flächengrößten Land der Erde etabliert hatte und prahlerisch verkündete, daß es auch den Rest der Welt erobern
werde! 

Wer es wissen wollte, konnte es schon im Jahre 1917 erkennen: diese gewalttätige und menschenvernichtende Revolution wurde in ganz herausragender Besetzung von Jüdischen Funktionären befehligt und gesteuert. Es fiel deshalb den völkischen Bewegungen (nicht nur in Deutschland) sehr leicht, ihre Behauptung von einer „jüdischen Weltverschwörung” zu untermauern, zumal Ende der zwanziger Jahre in Paris ein vielsagender Brief des Rabbiners Baruch Levi veröffentlicht wurde, den dieser Mitte des Neunzehnten Jahrhunderts an den damals noch jungen Karl Marx geschrieben hatte. Auch Karl Marx entstammte bekanntlich einer alten jüdischen Rabbiner-Familie.

Dieser bedeutsame Brief enthält einen präzisen Plan, auf welche Weise die „Verheißungen des Talmud” in Erfüllung gehen sollten, um die Weltherrschaft der Juden über die anderen Völker zu erreichen. Vom „Wegfall der Grenzen” und von der „Vermischung der anderen menschlichen Rassen” ist dort ebenso die Rede wie von dem anzustrebenden Ziel, die Reichtümer aller Völker der Erde den Juden auszuliefern…

Wer will bestreiten, daß dieser Brief des Rabbiners Baruch Levi und die später scheinbar perfekte Umsetzung seiner Vorschläge durch kommunistische Marxisten eine ganz wesentliche Ursache für schwerwiegende Mißverständnisse
und weitverbreiteten „Antisemitismus” wurde. 

Lieber Vater, nun bin ich von meiner eigentlichen Themenstellung abgewichen. Aber aus Deinen Briefen weiß ich, welche gewaltigen Schwierigkeiten der Deutschen Wehrmacht In Rußland erwuchsen, nachdem vom ersten Kriegstag an der völkerrechtswidrige Einfluß sogenannter Roter Kommissare spürbar wurde. 

Der enorme Anteil von Juden unter diesen Roter Kommissaren stand damals und steht heute außer Frage. Ebenso haben Militärhistoriker präzise nachgewiesen, daß auch die allen Konventionen zuwiderlaufenden Partisanen-Untaten insbesondere jüdischen Befehlsgebern zuzuschreiben sind. Diese unleugbaren Tatsachen bestärkten die deutsche politische und militärische Führung in ihrer Überzeugung, daß nicht nur der Rußlandfeldzug, sondern auch die Kriegserklärungen Frankreichs und Großbritanniens vom 3. September 1939 in erster Linie dem Treiben jüdischer Kriegsgewinnler zuzuschreiben seien.

Immerhin wußte man, daß schon im Herbst 1939 der britische Premierminister Chamberlain gegenüber dem US-Botschafter in LONDON (JOSEPH P. KENNEDY) erklärte: „Die Amerikaner und das Weltjudentum haben uns in den Krieg getrieben!“

Später, am 3.12.1942, erklärte der Präsident des Jüdischen Weltkongresses, Chaim Weizmann, in New York: 

„Wir leugnen es nicht und haben keine Furcht, die Wahrheit zu bekennen, dass dieser Krieg unser Krieg ist…“

Schon Jahre vor der europäischen Katastrophe gehörten Boykottaufrufe und Kriegserklärungen jüdischer Funktionäre gegen das DEUTSCHE REICH ebenso zu den Motoren der immer schneller drehenden Haßspirale wie die Mordanschläge jüdischer Attentäter gegen deutsche Persönlichkeiten (Wil-
Helm Gustloff im Jahre 1936, Ernst vom Rath 1938!).

Ein halbes Jahrhundert nach dem Zweiten Weltkrieg ist es im angeblich „freiheitlichsten Staat der deutschen Geschichte” nicht möglich, diese Kausalzusammenhänge objektiv darzustellen.

Wahrheitssuchende Geschichtsforscher werden juristisch verfolgt und eingekerkert, weil mächtige internationale Gruppen ihre schützende Hand über die Kriegstreiber von damals halten.

Lieber Vater, meine Anmerkungen werden sicher von interessierter Seite als „Antisemitismus“ umgedeutet. Aber das soll uns nicht irre machen !
Wer mich kennt, wird nie eine Silbe als Beleg für solche bösartigen Unterstellungen aus meinem Munde gehört haben.

Nach den schrecklichen Ereignissen des Krieges und nach dem großen Unglück der europäischen Juden hat unser Volk nun schon viele Jahrzehnte den bitteren Kelch der militärisch Besiegten trinken und gewaltige Opfer erbringen müssen.
Nun wäre es an der Zeit, auch die Schuldigen unter den Kriegsgegnern mit Namen zu benennen!

Wir Deutschen fordern zwar außer der Rückgabe unserer geraubten Landesteile keinen Heller für das, was uns widerfahren ist.

Aber um der WAHRHEIT und um der GERECHTIGKEIT willen, müssten sich die scheinheiligen Ankläger gegen Deutschland zumindest selbst eingestehen, daß dieser Vernichtungskrieg von 1939 bis 1945 nicht ausgebrochen wäre, wenn
jenseits unserer Landesgrenzen die gleiche Friedensliebe geherrscht hätte wie in Deutschland !

Weil ich weiß, daß auch Du, lieber Vater, noch leben könntest, wenn damals nicht haßerfüllte Kriegsgewinnler den ALTEN KONTINENT erneut in die Katastrophe getrieben hätten, darum empfinde ich es als eine persönliche Pflicht, Dein Opfer für Deutschland in einen wahrheitsgetreuen geschichtlichen
Rahmen zu stellen.

Genau an Deinem 50. Todestag, am 10. Juni 1992, stand ich am Rande des russischen Dorfes GRIGOROWO an der Stelle, wohin Dich Deine Kameraden zur letzten Ruhe betteten.

Dort, wenige Kilometer nordwestlich von NOWGOROD am llmensee, habe ich die mitgebrachte Heimaterde vergraben und russische Erde nach Hause mitgenommen.

Im Angesicht einer wunderschönen Birke, die ich mit einem großen EISERNEN KREUZ und mit Deinem Namen schmückte, habe ich mein Versprechen erneuert, mein Leben lang für EHRE, EINIGKEIT RECHT und FREIHEIT unseres Volkes einzutreten.

Meinen eigenen Soldateneid, den ich zu Beginn des Jahres 1959 im nordhessischen FRITZLAR ablegte, hatte ich stets auch genau in diesem Sinne verstanden. In diesem Eid heißt es u.a.:

„ICH SCHWÖRE… DAS RECHT UND DIE FREIHEIT DES DEUTSCHEN VOLKES TAPFER ZU VERTEIDIGEN”

Bei meinen politischen Veranstaltungen werde ich oft gefragt, seit wann ich mich so engagiere.

Ich darf dann voller Stolz bekennen, daß ich schon ganz früh, ebenso wie mein jüngerer Bruder, den Blick für kritisches Beobachten des Zeitgeschehens von unserer aufrechten, ehrlichen und warmherzigen Mutter vermittelt bekam.
S i e hat mir die Augen geöffnet, als ich bei meinen ersten Leseversuchen in den Zeitungen auf die grausamen Horrorgeschichten über angebliche deutsche Verbrechen stieß.

Der sogenannte „NÜRNBERGER PROZESS” rührte damals die Gemüter auf, und als begleitende Schützenhilfe für die rachsüchtigen alliierten Ankläger überboten sich deutsche Zeitungsverleger gegenseitig mit Schreckensmeldungen aus der Kriegszeit; bezeichnenderweise war dabei immer nur von deutschen „Untaten” die Rede…

Ich erinnere mich noch ganz genau an die furchtbaren Bilder aus den Konzentrationslagern, auf denen aus Menschenhaut gefertigte Lampenschirme, „Seife aus Judenleichen” und sogar „Schrumpfköpfe” gezeigt wurden, die angeblich aus ermordeten KL-Häftlingen als Zierde für Schreibtische und
Bücherregale gefertigt worden seien…

Meine Mutter war es, die mich schon damals über die Verlogenheit alliierter Greuelpropaganda aufklärte, und sie weckte damit in mir eine bis heute nicht gestillte Suche nach der historischen Wahrheit.
Hätten sich doch nur alle Mütter nach dem Kriege so verhalten…

Je älter ich wurde, desto deutlicher erkannte ich das ganze Lügengebäude der siegergefälligen Nachkriegs-Geschichtsdarstellung, mit deren Hilfe wir  Deutschen – möglichst für immer – zu politisch unmündigen, aber jederzeit zahlungsbereiten Vasallen erzogen werden sollten.

„GESCHICHTE” wurde nun auch in der Schule eines meiner Lieblingsfächer, und so manchen Lehrer habe ich später „zur Weißglut” gebracht, weil ich mir längst auch andere Wissensquellen erschlossen hatte.

Mit 16 Jahren schloß ich mich einer volkstreuen, betont politischen Jugendorganisation an und wurde bald „Kameradschaftsführer” dieser JUNGEN DEUTSCHEN GEMEINSCHAFT in meinem Heimatkreis. Diese Funktion übte ich aus bis zu meinem Eintritt in die BUNDESWEHR am 7. Januar 1959.
Seit frühester Kindheit hatte ich jenes Glückwunschschreiben der vorgesetzten Dienststelle meines Vaters vor Augen, das er zu meiner Geburt im April 1940 erhalten hatte.

In diesem Schreiben des Oberfinanzpräsidenten von KÖLN heißt es u.a.:
„MÖGE DER JUNGE ERDENBÜRGER SICH ZU IHRER FREUDE ENTWICKELN UND SEINEN TEIL ZU DEUTSCHLANDS GRÖSSE BEITRAGEN!”
Ich habe diesen Wunsch mein Leben lang als ganz persönlichen Auftrag verstanden und bin davon überzeugt, mit meiner politischen und geschichtlichen Aufklärungsarbeit im Sinne dieses frühen Aufrufs zu handeln.

Mein späteres Engagement in der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (1965-1976) und die dann im Herbst 1976 erfolgte Gründung eines parteiunabhängigen politischen Freundeskreises mit Namen „Friedensaktion Wiedervereinigung” unterstrichen, daß ich meinen Soldateneid nicht nur als Lippenbekenntnis verstand, als ich schwor, „Das Recht und die Freiheit des Deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.”

Rund drei Jahrzehnte habe ich im Bereich Bundeswehr als Soldat und als Beamter gedient; beschämenderweise legt die politische Führung der Bundesrepublik Deutschland aber keinen Wert auf überzeugte Patrioten…
Patrioten gelten als störendes Hindernis auf dem Wege in die multikulturelle Neue Weltordnung.

Am Tage der Vereinigung von West- und Mitteldeutschland (3. Oktober 1990) hat sich unser parteiunabhängiger politischer Freundeskreis einen neuen Namen gegeben:

AKTION FREIES DEUTSCHLAND

Gerade jetzt, nach den gravierenden Veränderungen in Europa, sind die Stimmen demokratischer Patrioten im allgemeinen Meinungsstreit wichtiger denn je. Die Vermittlung eines wahrheitsgetreuen Geschichtsbildes bleibt eine unserer vordringlichsten Aufgaben.

Die Nachkriegsgeneration darf nicht zulassen, daß die deutsche Geschichte unablässig mit Schmutz beworfen wird.

Sie darf nicht zulassen, daß Väter und Großväter beschimpft und kriminalisiert werden, weil sie in treuer Pflichterfüllung bis zum bitteren Ende ihr Leben für Volk und Heimat einsetzten.

Deshalb der für vaterlandslose Gesellen so provozierende Titel dieser Schrift:

VATER, ICH BIN STOLZ AUF DICH!

V a t e r, ich bin stolz auf Dich,

weil Du nicht zu jenen Feiglingen, Verrätern und Deserteuren gehörtest, die ein krankhafter Zeitgeist heute mit Lobeshymnen ehrt.

Ich bin stolz auf Dich und alle Deine treuen Kameraden zu Lande, zu Wasser und in der Luft, die gegen eine gewaltige materielle und zahlenmäßige Überlegenheit dem Feinde trotzten und damit ein nie vergehendes Ruhmesblatt in die Traditionskette echten deutschen Soldatentums einfügten.

Euer Einsatz und Euere Opfer dürfen nicht umsonst gewesen sein !

Was die Deutsche Wehrmacht und mit ihr die Freiwilligen aus allen Teilen Europas damals zur Rettung des alten Kontinents vor marxistisch-kommunistischem Terror und zur Verteidigung europäischer Kultur- und Rechtsgüter geleistet haben, wird erst in späterer Zeit ihre endgültige und gerechte Würdigung finden.

Es ist mir unbegreiflich, wie man heute unter völliger Mißachtung von Ursache und Wirkung das Verhalten der Deutschen Wehrmacht anprangern kann – und gleichzeitig die unüberbietbaren Massenverbrechen der Gegenseite mit
dem Mantel des Schweigens zudeckt. Politiker, Lehrer und Journalisten, die sich seit Jahrzehnten an der einseitigen Darstellung der Kriegsereignisse zugunsten der damaligen Feindmächte beteiligen, sollten sich schämen, wenn sie in den
Spiegel blicken. Als unwürdige Kollaborateure verraten sie das eigene Volk; – sie verraten den Idealismus ihrer Ahnen ebenso wie die Zukunft der eigenen Kinder. Um eines kurzzeitigen Vorteils willen beten sie mit Hingabe die alliierten
Propagandalügen nach, auch dann noch, wenn aus den Ländern unserer Kriegsgegner ganz andere Stimmen zu hören sind.

Der Commander der britischen ROYAL NAVY, W. GRENFELL, gab 1985 bekannt:

ICH VERSTEHE IMMER NOCH NICHT, WARUM DER DEUTSCHE SOLDAT DES ZWEITEN WELTKRIEGES VON DEUTSCHEN SO HÄUFIG BESCHIMPFT WIRD.
IM ERSTEN WIE IM ZWEITEN WELTKRIEG HABEN DIE SOLDATEN AUF BEIDEN SEITEN IHRE PFLICHT GETAN…
WENN HEUTE GEFRAGT WIRD, WIE DER 8. MAI BEGANGEN WERDEN SOLL, DANN MÖCHTE ICH VORSCHLAGEN, DASS DIES EIN ANLASS SEIN SOLLTE, DASS SICH DAS DEUTSCHE VOLK MIT SEINEN SOLDATEN DES ZWEITEN WELT-
KRIEGES VERSÖHNT UND IHNEN DIE GLEICHE HOCHACHTUNG ZEIGT, DIE ES IHNEN BESTIMMT ENTGEGENGEBRACHT HÄTTE, WENN DEUTSCHLAND GESIEGT HÄTTE”.

Von dem französischen General LE RAY stammt folgende Aussage:

„UNBEIRRT IHRER PFLICHT TREU, HABEN DIE DEUTSCHEN SOLDATEN BIS ZUM ENDE GEKÄMPFT, UNTER VOLLER HINGABE DES TODESRISIKOS. DIESER MUT HAT UNSEREN RESPEKT ERZWUNGEN. ES IST DIESE TREUE, DIE SELBST
IN DEN SCHLIMMSTEN AUSEINANDERSETZUNGEN BEWIRKT, DASS WAHRE SOLDATEN SICH NICHT HASSEN”.

Der bedeutendste britische Militärhistoriker, LIDDEL HART, schrieb im Jahre 1951 in der Londoner „TIMES”:

„ES WAR EINE ÜBERRASCHENDE ERSCHEINUNG DES KRIEGES, DASS SICH DIE DEUTSCHE ARMEE IN BEZUG AUF MENSCHLICHES VERHALTEN EINEN BESSEREN RUF ERWARB ALS 1870 UND 1914. MAN HÄTTE EIGENTLICH ERWARTEN SOLLEN, DASS DIE ADDITION VON NAZISMUS UND PREUSSENTUM DIESEN RUF VERSCHLECHTERT HÄTTE… REISTE MAN NACH DEM KRIEG DURCH DIE BEFREITEN LÄNDER, SO HÖRTE MAN ALLENTHALBEN DAS LOB DER DEUTSCHEN SOLDATEN UND NUR ZU OFT WENIG FREUNDLICHE BETRACHTUNGEN ÜBER DAS VERHALTEN DER BEFREIUNGSTRUPPEN.

LIDDEL HART wußte natürlich von dem hohen Stand sittlich-moralischer Reife unter den deutschen Soldaten, die das Ergebnis einer vorbildlichen Erziehung zum mutigen, aber ritterlichen Kämpfer war. Jeder deutsche Soldat trug die verpflichtenden „ZEHN GEBOTE DER KRIEGSFÜHRUNG” in seinem Tornister:

1. Der deutsche Soldat kämpft ritterlich für den Sieg seines Volkes. Grausamkeiten und nutzlose Zerstörung sind seiner unwürdig.

2. Der Kämpfer muß uniformiert oder mit einem besonders eingeführten, weithin sichtbaren Abzeichen versehen sein.

3. Es darf kein Gegner getötet werden, der sich ergibt. Auch nicht der Freischärler und der Spion. Diese erhalten ihre gerechte Strafe durch die Gerichte.

4. Kriegsgefangene dürfen nicht mißhandelt oder beleidigt werden. Waffen, Pläne und Aufzeichnungen sind abzunehmen. Von ihrer persönlichen Habe darf nichts weggenommen werden.

5. Dum-Dum-Geschosse sind verboten; Geschosse dürfen auch nicht in solche umgewandelt werden.

6. Das ROTE KREUZ ist unverletzlich; verwundete Gegner sind menschlich zu behandeln. Sanitätspersonal und Feldgeistliche dürfen in ihrer ärztlichen bzw. seelsorgerischen Tätigkeit nicht gehindert werden.

7. Neutrales Gebiet darf weder durch Betreten oder Überfliegen noch durch Beschießen in die Kriegshandlungen einbezogen werden.

8. Die Zivilbevölkerung ist unverletzlich. Der Soldat darf nicht plündern oder mutwillig zerstören. Geschichtliche Denkmäler und Gebäude , die dem Gottes-
dienst, der Kunst, der Wissenschaft oder der Wohltätigkeit dienen, sind  besonders zu achten. Natural- und Dienstleistungen von der Bevölkerung dürfen nur auf Befehl von Vorgesetzten gegen Entschädigung beansprucht werden.

9. Gerät ein deutscher Soldat in Gefangenschaft, so muß er auf Befragen seinen Namen und Dienstgrad angeben. Unter keinen Umständen darf er über Zugehörigkeit zu seinem Truppenteil und über militärische, politische und
wirtschaftliche Verhältnisse auf deutscher Seite aussagen. Weder durch Versprechungen noch durch Drohungen darf er sich dazu verleiten lassen.

10. Zuwiderhandlungen gegen die vorstehenden Befehle in Dienstsachen sind strafbar.

Verstöße des Feindes gegen die unter 1-8 angeführten Grundsätze sind zu melden; Vergeltungsmaßregeln sind nur auf Befehl der höheren Truppenführung zulässig!

Historiker rund um den Erdball haben eindrucksvoll belegt, daß sich die deutschen Soldaten auf allen Kriegsschauplätzen in ganz überwältigender Mehrzahl an diese Richtlinien gehalten haben, – ja daß sie gar eine schier übermenschliche Selbstdisziplin in Situationen wahrten, in denen die von feindli-
chen Bestien verstümmelten Kameraden geradezu nach Vergeltung schrieen!
So wie kein Volk frei von Missetätern ist, so ist auch keine Armee der Welt frei von Kriminellen.

Der entscheidende Unterschied für eine Bewertung liegt beim Verhalten der Truppenführung gegenüber den Gesetzesbrechern.

Während in der ROTEN ARMEE regelrechte Aufrufe zu Mord, Vergewaltigung und Raub zum Alltag gehörten, haben deutsche Militärgerichte die Straftaten von Wehrmachtsangehörigen schärfstens (auch mit der Todesstrafe) geahndet.

Der bekannte US-Historiker und Völkerrechtler Dr. de Zayas weist in seinem Buch „Die Wehrmachtuntersuchungsstelle” anhand von vielen Beispielen präzise nach, daß in der Deutschen Wehrmacht strenge Maßnahmen gegen Gesetzesübertretungen und Disziplinlosigkeiten ergriffen wurden.

Es ist geradezu ein Treppenwitz zur Militärgeschichte, wenn heute von bestimmter Seite die „Opfer der deutschen Militärgerichte” pauschal „rehabilitiert und entschädigt” werden sollen…

Eine solche Regelung käme insbesondere jenen kriminellen Einzelerscheinungen innerhalb der Wehrmacht zugute, die damals z.B. als Vergewaltiger oder als Räuber den Ruf des Deutschen Soldaten beschmutzten, und die dann
hauptsächlich zum Schutz der Zivilbevölkerung in den besetzten Gebieten verurteilt wurden!

Es ist richtig, daß der Krieg im Osten auf beiden Seiten ungleich härter und brutaler geführt wurde als an den anderen Fronten.
Daraus aber den Schluß zu ziehen, die deutschen Soldaten der Ostfront seien „unmenschlicher” gewesen als ihre Kameraden im Westen, Norden oder im Süden, ist schlechterdings pervers!

Die Verrohung soldatischer Sitten ging zweifellos von der Roten Armee aus, die von Beginn der Kampfhandlungen an grausamste Verbrechen beging.
Die Sowjetsoldaten, angetrieben von sogenannten „Roten Kommissaren”, begegneten den deutschen Landsern mit einer bis dahin unvorstellbaren Rohheit.

Am 3. Juli 1941 hatte der sowjetische Rundfunk Stalins Befehl verbreitet, alle deutschen Soldaten zu töten und keine Gefangenen zu machen. Grauenvolle Mord-Exzesse waren die Folge.

Tausende deutsche Soldaten wurden bereits in den ersten Kriegswochen bestialisch geschändet. Die Bilder, die sich den vorrückenden Landsern zeigten, können in ihrer furchtbaren Wirklichkeit nicht annähernd wiedergegeben werden. Aufgeschlitzte Bäuche, abgeschnittene Genitalien, ausgestochene Augen, gespaltene Schädel, herausgeschlagene Kieferknochen und viele andere Grausamkeiten waren Ausdruck einer Kriegsführung, die von Stalin skrupellos als „Vernichtungskrieg” gewollt war.

Dem jüdisch-sowjetischen Chefpropagandisten Ilja Ehrenburg fiel die Rolle zu, mit immer neuen Haß- und Mordaufrufen die Rotarmisten zu Vergewaltigungen und Greueltaten aller Art anzustacheln („Tötet, ihr tapferen Rotarmisten…”; „Nehmt die germanischen Frauen als rechtmäßige Beute”; „Es gibt nichts Schöneres als deutsche Leichen… Tötet!”).

Was diese Aufrufe bewirkten, haben nicht nur die deutschen Soldaten, sondern in ihrer ganzen barbarischen Grausamkeit später die deutschen Frauen beim Einmarsch der ROTEN ARMEE in Ostdeutschland erfahren müssen.
Nach einer Studie von HELKE SANDER und BARBARA JOHR („BEFREIER UND BEFREITE” – Kunstmann-Verlag) wurden mehr als zwei Millionen deutsche Mädchen und Frauen vergewaltigt, manche davon Dutzende Male!
Etwa 240.000 Geschändete kamen dabei ums Leben…

Unter den Opfern waren Kinder ebenso wie alte Frauen von über achtzig…
Nicht selten wurden die bis zuletzt in den Krankenhäusern verbliebenen Krankenschwestern und die Nonnen aus den Klostern auf die Marktplätze ostdeutscher Städte geschleppt, um dort öffentlich von in Reihe angetretenen Rotarmisten-Horden immer und immer wieder vergewaltigt zu werden…

Der Magen dreht sich jedem anständigen Menschen noch heute um, wenn man sich solche Verbrechen vor Augen hält!

Seit Sommer 1941 wußte der deutsche Soldat in Rußland, zu welchen Untaten die kommunistische Soldateska fähig war.

Auch so ist zu erklären, mit welcher Opferbereitschaft und Hingabe unsere Landser – auch in schier auswegloser Lage -übermenschliche Leistungen vollbrachten.

Wenn heute, ein halbes Jahrhundert nach den Ereignissen, mit gefälschten Fotos, mit aus dem Zusammenhang gerissenen Ereignisbeschreibungen, mit „Dokumenten” aus der Moskauer Propagandazentrale, mit Greuel-Lichtbildern ohne Zeit- und Ortsangabe versucht wird, das Ansehen der DEUTSCHEN
WEHRMACHT zu schmälern, dann ist dieser Versuch nur schändlicher Ausdruck einer krankhaften Geistesverfassung der Initiatoren nach fünf Jahrzehnten antideutscher Gehirnwäsche.

Von den mehr als fünfhunderttausend aus dem Hinterhalt meuchlings von Partisanen ermordeten deutschen Soldaten haben die Verantwortlichen der Anti-Wehrmacht-Ausstellung wohl noch nie etwas gehört.

Oder sind diese Kreaturen mit dem SPD-Spitzenpolitiker Otto Schily in Übereinstimmung, der am 13. März 1997 im Deutschen Bundestag verkündete, die russischen Partisanen, wozu auch sein jüdischer Schwiegervater gehöre, hätten für eine „gerechte Sache” gekämpft…?

Herr SCHILY und die unzähligen anderen Moralhüter in unserem Lande sollten sich endlich einmal vertraut machen mit den neuesten Erkenntnissen der Geschichtswissenschaft.

Dann wäre ihnen z.B. auch nicht Stalins Befehl Nr. 0428 vom 17. November 1941 entgangen, der als sogenannter „Fackelmänner-Befehl” bekannt wurde, und der im Nationalarchiv Washington aufbewahrt wird.

Um die deutschen Truppen in Verruf zu bringen, den Haß gegen die Wehrmacht zu schüren und somit neue Partisanenverbände zu gewinnen, befiehlt der sowjetische Diktator, alle russischen Siedlungen in der Nähe deutscher Truppenansammlungen in einem Umkreis von 40-60 Kilometer zu zerstören und in Brand zu setzen. Die russischen Zerstörungstrupps sollten Uniformen des deutschen Heeres und der Waffen-SS aus Beutebeständen tragen. Die Bewohner der Ortschaften seien umzubringen, aber einige davon sollten
überleben, um später von den „Grausamkeiten der Faschisten” berichten zu können…

Man kann nur ahnen, welche Bedeutung dieser „Fackelmänner-Befehl” für die gesamte Kriegsführung im Osten erhalten sollte.


Ohne diese Verbrechensbefehle und ohne das Morden der Partisanen-Banden hätte sich der Russlandfeldzug nicht zu dieser grausamen, unmenschlichen Schlacht entwickelt !


Geiselerschießungen durch deutsche Kommandos waren eine Antwort, nicht die Ursache der Eskalation…

Die klugschwatzenden Nationalmasochisten in Politik und Medien werden an dieser Stelle einwerfen, das gerade Vernommene interessiere sie überhaupt nicht, weil die Deutsche Wehrmacht nun einmal Russland „überfallen”
habe.

Auch hier wäre Nachhilfeunterricht angebracht !

Nach Öffnung der Moskauer Staatsarchive wurden inzwischen zahlreiche umwerfende Einzelheiten über die politischen und militärischen Pläne der Sowjetregierung aus jener Zeit bekannt.

Was der in den Westen geflüchtete sowjetische Generalstabsoffizier und spätere Diplomat Viktor Suworow (Pseudonym) schon vor Jahren in seinen aufsehenerregenden Büchern (u.a. „Der Eisbrecher”) behauptete, ist heute
zweifelsfrei bewiesen:

DIE ROTE ARMEE STAND IM SOMMER 1941 ZUM ANGRIFF AUF DEUTSCHLAND UND WESTEUROPA BEREIT! DIE DEUTSCHE WEHRMACHT IST DIESEM GEPLANTEN ÜBERFALL NUR UM WENIGE WOCHEN ZUVORGEKOMMEN!

Die Truppen der ROTEN ARMEE waren nicht zur Verteidigung, sondern zum A n griff gegliedert und disloziert. Das war die eigentliche Ursache für die großen Anfangserfolge der DEUTSCHEN WEHRMACHT!
DAS UNTERNEHMEN „BARBAROSSA” WAR EIN PRÄVENTIVSCHLAG ZUR VERTEIDIGUNG DES ABENDLANDES !

Hätte der deutsche Landser damals an der Rechtmäßigkeit seines Einsatzes gezweifelt, niemals wäre er zu solch heldenhaften Leistungen gegen eine gigantische materielle Übermacht fähig gewesen.

Wenn die Politiker unserer westlichen Nachbarstaaten nicht über Jahrzehnte mit den Lügenmärchen antideutscher Propagandisten eingenebelt worden wären, dann wären sie Deutschland heute dankbar.

Bei einer objektiven Geschichtsbetrachtung mit Berücksichtigung der damaligen Weltgefahr Nummer eins durch den menschenverachtenden und aggressiven Sowjetkommunismus, müßten sie heute die Rolle Deutschlands und auch die Rolle der DEUTSCHEN WEHRMACHT völlig neu definieren und völlig neu beurteilen!

Nach neuestem Stand der Geschichtswissenschaft gibt es keinen Zweifel mehr:

DAS HEUTE IM GANZEN EHEMALIGEN „OSTBLOCK” SICHTBAR GEWORDENE GRAU IM GRAUEN WIRTSCHAFTSCHAOS HÄTTE DEN GESAMTEN  EUROPÄISCHEN KONTINENT BIS HIN ZUR ATLANTIKKÜSTE ÜBERZOGEN, WENN DEUTSCHLAND NICHT IN EINER SCHICKSALSSTUNDE DES ABENDLANDES DIESEN OPFERGANG AUF SICH GENOMMEN HÄTTE”.

DEUTSCHLANDS SÖHNE SIND AUF DEN SCHLACHTFELDERN DES OSTENS NICHT NUR FÜR DEUTSCHLAND. SONDERNFÜR GANZ EUROPA GEFALLEN!
FÜR DIESES OPFER DANKT DAS ANSTÄNDIGE DEUTSCHLAND NOCH EINMAL AUSDRÜCKLICH ALLEN DEUTSCHEN UND VERBÜNDETEN SOLDATEN, DIE ZU LANDE, ZU WASSER UND IN DER LUFT IN TREUER PFLICHTERFÜLLUNG IHR LEBEN EINSETZTEN FÜR DIE UNABHÄNGIGKEIT UND DIE FREIHEIT DES DEUTSCHEN REICHES UND FÜR EIN NICHT-KOMMUNISTISCHES UND NICHTKAPITALISTISCHES FREIES EUROPA DER VATERLÄNDER!

Dir, lieber Vater, danke ich von Herzen. Weil Du mir ein lebensbestimmendes
Vorbild wurdest!

Quelle: Wolfgang Juchem: Vater, ich bin stolz auf dich

Entdeckt bei StaSeVe

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