Warum Frieden die falsche Option ist


Spricht man mit MSM-konsumierenden Menschen ohne Kontakt zu alternativen, gerne auch nationalen, Informationsquellen, so sehen diese mittlerweile das Vorhandensein der Nationalstaaten Europas als den Grund für Kriege an, und sehen in der Europäischen Union (EU) den Garant für Frieden und Wohlstand in Europa.
Das ist ja auch das, was immer propagiert wurde.
Auch wenn sich bei Vielen langsam ernsthafte Zweifel hinsichtlich der wohlstandssichernden Funktion der EU breit machen, so glauben sie noch felsenfest zumindest an die friedensstiftende Funktion. Nötigenfalls wird der Jugoslawienkrieg bemüht, der uns ja eindeutig vor Augen führte, wohin der Nationalismus führt – nämlich in einen Krieg.
Und nicht zufällig bekommt die EU just zu dem Zeitpunkt wo nun die eine Säule arg ins Bröckeln gerät, den Friedens-Nobelpreis.
Nun, bei einigen Leuten reicht es noch nicht, zu erkennen, dass die eine Lüge sich als die gleiche herausstellen wird, wie die andere.
Aber lassen Sie uns trotzdem betrachten, was es mit dem seit fast 70 Jahren herrschenden Frieden in Europa auf sich hat. Warum es keinen Krieg gab, und welche Aussichten bestehen.
Schaut man in die Geschichte der letzten 300 Jahre, so sind das räuberischste Volk die Briten gewesen. Nach und nach haben die Briten mittels Kriegen knapp ein Viertel der (wirtschaftlich bedeutsamen) Welt erobert.
Mittels Kriegen, oder glaubt jemand, Indien beispielsweise hätte seinerzeit mal eben eine Abordnung nach London geschickt, und ausrichten lassen, man würde sehr stolz darauf sein, ab dem nächsten 1. Januar zum British Empire zu gehören, und dafür ab diesem Zeitpunkt 40% aller Einnahmen und geschaffenen Wirtschaftsgüter an London abzugeben??
Und hier zeigt sich die Kraft der Propaganda wieder einmal sehr deutlich! Normalerweise müssten diese Länder froh sein, endlich nicht mehr unter der Knute des British Empire zu stehen. Statt dessen feiern sie jedes Jahr „ihre“ Queen und sind stolze Mitglieder des Commonwealth. Oder sind sie in Wirklichkeit heute doch noch gar nicht frei?!
Ebenso räuberisch und kriegstreibend kämpften sich die Franzosen durch die Welt (Beispiel Napoleon).
Das alles zu einer Zeit, als Deutschland in hunderte kleine Fürstentümer zerteilt war, welche selber das eine oder andere Scharmützel unter sich ausmachten, von dessen Boden aber über viele Generationen hinweg kein Krieg nach außen getragen wurde.
Außerdem soll Wikipedia zitiert werden: „Die geringe Anzahl deutscher Kolonien und Schutzgebiete am Ende des Ersten Weltkrieges und der Kolonialzeit begründet sich aus der Tatsache, dass Deutschland erst im 19. Jahrhundert mit der Kolonialisierung begann. Während andere europäische Mächte bereits ab dem 15. Jahrhundert begannen, Kolonien in Übersee zu gewinnen, traten die deutschen Länder bis dahin aus den verschiedensten Gründen nicht als Kolonialmacht in Erscheinung“ Zitat Ende.
Eine Veränderung, vielleicht auch Verschärfung, der europäischen Situation trat ein, nachdem mit der deutschen Reichsgründung 1871 ein enormes wirtschaftliches Erstarken der deutschen Nation erfolgte (stumme Beweise dieser Wirtschaftskraft sind z.B. auch die heute noch vorhandenen Bahnlinien in Deutschland, ihre gigantischen Brückenbauten, die Postämter, die Schulgebäude, die Fabrikgebäude, die Wohnquartiere, all dies Beweise für enorme wirtschaftliche Prosperität).
Die alte Weltmacht England sah sich durch diesen neuen und zunehmend erstarkenden Konkurrenten nicht nur beleidigt und blamiert, sondern befürchtete auch echte wirtschaftliche Konkurrenz (welche auch deswegen entstand, weil die eigene Wirtschaft nicht natürlich gewachsen war, sondern über Jahrhunderte hinweg große Teile des Bruttosozialproduktes aus weltweit geraubten Gütern bestand).
Erste wirtschaftliche Widerstände gegen Deutschland wie z.B. das Zwangssiegel „Made in Germany“ (1887) blieben aber nicht nur folgenlos, sondern drehten sich sogar noch ins Gegenteil des ursprünglich avisierten Zieles.
So entstand eine Allianz der sich bisher um die Filetstücke der Welt streitenden Erbfeinde England und Frankreich, in welcher diese bereits vor 1900 einen gemeinsamen Krieg gegen Deutschland beschlossen.
Dieser begann 1914 und war von Deutschland eigentlich schon gewonnen, woraufhin es mittels des Lusitania-Falles und der Balfour-Deklaration zum Kriegseintritt der USA kam, was eine Pattsituation zur Folge hatte.
In einem unerklärlichen Akt von vertrauensseliger Naivität (vielleicht DEM Fehler, welcher den Deutschen innewohnt, ihrer Naivität), verbunden mit nicht-integeren Vertretern auf deutscher Seit kam es zum bekannten Vertrag von Versailles. Einem Vertrag, wollte man Moral einfordern (aber das ist vielleicht schon wieder zu naiv), dem jegliche Moral fehlte. Ein unehrenhafter Meilenstein europäischer Geschichte.
Gleichwohl stellt sich die Frage, wem der Krieg wie auch die Kriegsfolgen dienten.
Dem Engländer Smith und dem deutschen Schmidt, deren Leiber auf den Schlachtfeldern zerrissen wurden, sicherlich nicht („…hast Du nach deiner Mutter geschrieen bis zuletzt?…“). Und dem Franzosen Francois, der wegen umschlagenden Windes plötzlich im eigenen Senfgas verreckte, auch nicht. Und ihren Witwen, die zuhause dann allein 6 Kinder durchbringen mussten, ebenso nicht.
Der Krieg diente der Hochfinanz. London City, einem heute noch ex-territorialen Gebiet auf britischem Boden, und den Finanzgeiern der USA.
Smith, Schmidt und all die Anderen waren nur Opferbauern im Spiel der Mächte. Zitiere aus meinem Artikel Grundgedanken:
„Jeder Krieg ist ein wirtschaftlicher Krieg.
Es gab und gibt keine Religionskriege oder ähnliches. Um einen Krieg zu führen, benötigt man 3 Dinge:
1. Geld und/oder Waffen
2. Ein möglichst dummes Volk
3. Einen Fanatismus, der das möglichst dumme (und damit nicht hinterfragende) Volk dazu bringt, mit wehenden Fahnen und einem Lied auf den Lippen in den Krieg zu ziehen, obwohl jeder weiß, dass man dort mit großer Wahrscheinlichkeit umkommt.
Diesen Fanatismus lieferten und liefern in erster Linie Religionen, missbrauchte Religionen, und als Religion getarnte Ideologien.
Aber auch überbordender Nationalismus –vielleicht sogar verbunden mit religiösem Wahn und religiöser Verführung- dienen diesem Zweck.
(Nicht umsonst hängen in den USA an jeder Ecke die stars`n`stripes herum, denn dieses Land benötigt laufend Kanonenfutter. Die größte Flaggendichte jedoch hat die Türkei; und das sollte uns zu denken geben).
Da also in der Vergangenheit die Religionen dafür missbraucht wurden, einen Krieg durchzuführen, wird heute oft fälschlicherweise von einem Religionskrieg geschrieben.
Meistens geschieht dies aber nicht fälschlicherweise, sondern bewusst. Denn damit wird erfolgreich verschleiert, dass die Machthaber die eigentlichen Profiteure des Krieges waren, während man den armen Hinterbliebenen der (für sich und ihre Familien sinnlos) im Krieg Gefallenen erzählt, die Opfer wären für eine gute, bzw. die richtige Sache gefallen.
Fazit: Jeder Krieg hat ausschließlich wirtschaftliche Interessen oder Hintergründe.“ Zitat Ende.
Nicht das Vorhandensein der Nationalstaaten an sich also sind die Gründe für Kriege (gewesen), sondern ausschließlich wirtschaftliche Machtinteressen.
Nationalismus und Religion wurden lediglich dafür verwendet, die Menschen zu blenden, zu verführen, und in den Krieg zu locken.
Wären die Nationalstaaten wirkliche Ursachen für Kriege, müsste man eher noch Religionen abschaffen, denn die wurden (und werden) noch viel mehr als Verführungsmittel der Massen verwendet, als der Nationalismus.
Zurück zur Geschichte. Trotz des Vertrages von Versailles muss eine Sache beachtet werden: Deutschland als Land, als Staat, Volk und Nation waren frei.
In den 20er Jahren folgte dann die Weltwirtschaftskrise, und nach katastrophalen Zuständen in der Weimarer Republik gelangten durch rechtmäßige Wahlen die Nationalen an die Macht. Die durchgeführten notwendigen Sicherungsmaßnahmen der öffentlichen Ordnung und des öffentlichen Friedens werden heute verzerrt dargestellt, und deren Aufarbeitung teilweise auch verhindert.
Ebenso wird Hitler heute wahlweise entweder als blutrünstiges Monster, oder als Depp dargestellt. Die Option, dass Hitler ein normaler Mensch –gar ein kompetenter Staatsmann- war, existiert heutzutage quasi nicht. Vielleicht ein Ansatz, gerade im Tabu nach Lösungen zu suchen.
Auf alle Fälle –und das sind einfachste Tatsachen- prosperierte Deutschland ein weiteres Mal enorm. Seinen Höhepunkt fand der Aufstieg in der Ausrichtung der Olympischen Spiele 1936 (Jessie Owens: „Nicht Hitler hat mich brüskiert, sondern Franklin D. Roosevelt“).
Sicherlich stellen Olympische Spiele immer auch eine Art Potemkinsches Dorf dar, aber der Eindruck für die angereisten Politiker, Journalisten, Sportler und Gäste muss enorm gewesen sein. Während sich Deutschland als blühendes Land erwies, löffelte man daheim noch Brennesselsuppe.
Und so schrieb Churchill im Jahre 1938:
„Wenn England einmal so geschlagen darniederliegen sollte wie Deutschland nach dem Weltkrieg, dann wünschte ich mir für England einen Mann wie Adolf Hitler.“
Aber das Wirtschaftswunder erzeugte nicht nur Bewunderung. Auch Neid, Missgunst und Gier waren erneut geschürt.
Und so zeigt ein weiteres Zitat von Churchill den Lauf der Geschichte auf:
„Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.“
Was folgte, war der Zweite Weltkrieg.
Und mit ihm der größte Raubzug der Menschheitsgeschichte. Dem deutschen Volke wurde (im Zusammenhang mit dem 1. WK) nicht nur ein Drittel seines Staatsgebietes, sondern auch unzählige Fabriken, hunderttausende Patente, über Generationen geschaffene Infrastruktur und sonstige Wirtschaftsgüter – Werte in unvorstellbarer Höhe und nicht zu bezifferndem Wert geraubt! 
Entschädigungslos geraubt! Man brüstete sich seinerzeit noch mit dem Raub!
Knapp 20.000.000 Deutsche, zwanzigmillionen menschliche Einzelschicksale, wurden einfach so aus ihren seit Hunderten von Jahren angestammten Heimatgebieten vertrieben. Viele davon wie Vieh vom slawischen Mob gehetzt, verletzt, vergewaltigt, getötet, massakriert.
Der Zweite Weltkrieg war aber nicht nur der größte Raubzug der Menschheitsgeschichte, sondern auch der größte Vernichtungsfeldzug, den die Menschheit je durchgeführt hat!
Alle deutschen Städte ab 60.000 Einwohnern wurden bombardiert, und damit einzigartige historische Bauten, über Generationen geschaffene öffentliche wie private Werte einfach so zerstört. Volksvermögen und historische Zeugnisse eines Volkes –also Teile seiner Volksseele- im Phosphor verbrannt, verglüht, verpulverisiert!
Man baute in der US-amerikanischen Wüste deutsche Mehrfamilienhäuser nach und erkannte an Hand dieser, dass man die deutschen Innenstädte nicht zerbomben kann, sondern zunächst lediglich in kleinen Teilen mittels Sprengbomben Schaden anrichten kann, um danach in einer zweiten Welle in diesen zerstörten Stadtteilen mittels Phospor-Bomben (mehrfacher Verstoß gegen die Haager Landkriegsordnung) das die eigentliche Zerstörung bringende Feuer zu entfachen.
Als optimal galt die Schaffung eines sogenannten Feuersturms, eines gigantischen Feuers, in welchem hektargroße Wohnquartiere, ja ganze Stadtteile, in einem einzigen Feuer brannten, und welches so viel Sauerstoff und Luft benötigte, dass sich um diesen Feuersturm herum regelrechte Orkane bildeten. Orkane, die den flüchtenden Müttern die Kinder aus den Händen rissen. Ein Feuersturm, der Menschen die dorthin blickten, sofort die Augäpfel vertrocknete, ein Feuersturm, der flüchtende Menschen im flüssigen Asphalt kleben blieben lies, wo sie jämmerlich verreckten.
Ein Feuersturm, welcher Keller übrig ließ, in welchen –Monate später von Trümmern befreit und geöffnet- obenauf das erkaltete Menschenfett lag, während darunter wie in einem übergroßen Kochtopf Fleisch und Knochen der elend zerkochten Menschenleiber zum Vorschein kamen.
Und wem das noch nicht ausreichend Befreiung ist, der schaue nach Dresden, wo man genau wusste, dass sich nach der ersten Bombardierungwelle die überlebenden Menschen („…also konnte ich froh sein, dass ich vorhin dort keinen Platz mehr bekam. All die Menschen, mit denen ich vor zwei Stunden noch um einen Platz kämpfte waren nun tot. Ihre Gesichter waren ganz blau – eine Luftmine hatte ihre Lungen zerrissen…“) nur ins Dreieck zwischen Altstadt und bitterkalter Elbe flüchten konnten – um in der zweiten Welle gerade dort zu bombardieren.
Und wem das noch nicht Gräuel genug ist, dem sei gesagt, dass am nächsten Tage Tiefflieger an eben dieser Stelle Jagd auf die letzten dort noch lebenden und bei Minusgraden im Freien hausenden Menschen machten.
Und wem auch das immer noch nicht genug ist, nämlich Phosphor-Brände, Feuersturm und gezielte Tötung Flüchtender im bitterkalten Februar 1945, dem sei gesagt, dass man auch noch auf die perfide Idee kam, Bomben mit Zeitzündern abzuwerfen!
Zeitzünder-Bomben, die Flüchtende in der Flucht noch töteten, und Helfenden in der Hilfe noch den grausamen Tod brachten!
Spricht man heute von furchtbaren Bombardierungen, so denken die Leute weltweit sofort an die Atombombenabwürfe von Hiroshima und Nagasaki.
Das war seinerzeit sicherlich kein Grund für den Abwurf der Atombomben. Eines aber haben sie erreicht: Mit ihren ca. 125.000 Toten haben sie dem millionenfachen Bombenmord in Deutschland trotzdem den Rang abgelaufen; an Deutschland denkt bei dem Stichwort schreckliche Bombardierung heute niemand mehr, an Hiroshima und Nagasaki schon.
Um diesen gigantischen Raubzug zu legitimieren (allein, um die eigenen Opfer irgendwie zu rechtfertigen), verband man das mit einem gewaltigen Propagandafeldzug, der bis heute anhält.
Lügen und Halbwahrheiten, Umdeutungen und Erfundenes wurden in die Geschichte des deutschen Volkes hineingetragen. Sefton Delmer:
“Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen. Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.”
Und im Unterschied zu 1918 ist Deutschland seit 1945 besetzt.
Was dem Zweiten Weltkrieg folgte, war eine Patt-Situation.
Auf der einen Seite die echten Kommunisten/Bolschewisten; nämlich im Westen. Und auf der anderen Seite die unechten Kommunisten/Bolschewisten; unter Stalin. Und dazwischen –mehr oder weniger frei oder unfrei- die europäischen Völker.
Die echten Kommunisten/Bolschewisten im Westen hatten es erreicht, dass die europäischen/amerikanischen Brudervölker in einen furchtbaren Krieg gegeneinander angegangen sind. Sie konnten die in ihrem Machtbereich liegenden Völker, Länder, Gebiete dahingehend ruhig stellen, als dass sie ihnen vermittelten, im Kampf für Frieden, Freiheit, Demokratie und Menschenrechte den wichtigen und richtigen Teil beigetragen zu haben. 
Mittels Reparationszahlungen aus Deutschland, Neuverschuldung über neue (private) Zentralbanken und den privatbankfinanzierten Neuaufbau war der Krieg alsbald schon vergessen.
Im Osten wüteten die unechten Kommunisten/Bolschewisten unter Stalins Anleitung. Stalin, der die echten Kommunisten/Bolschewisten in die von ihnen einst selbst errichteten Gulags steckte. Stalin, der die kommunistische/bolschewistische Idee als mögliches Machtmittel erkannte.
[Denn hier muss man diese Gedanken einwerfen: Heute bspw. diskutieren Leute nächtelang, wie der €uro funktionieren könnte, bzw. wie er richtigerweise funktionieren könnte. Dabei aber erkennen sie nicht, dass der €uro nie funktionieren kann! Nicht im Sinne eines florierenden und friedlichen Europas! Der €uro ist nur deswegen erdacht worden, weil ausschließlich durch ihn erst der Anspruch entstehen konnte, dass ein europäisches Land für die Staatsschulden eines anderen Landes einstehen könnte; mit den daraus entstehenden Folgen der Überschuldung Aller.
Gleich ist es mit dem Kommunismus/Bolschewismus: Der kann nie funktionieren – auch unter seinen Erdenkern nicht – und deswegen sind jeder Versuch und jeder Erklärungsversuch („…man hätte es nur anders machen müssen…“) von Kommunismus/Bolschewismus völlig hinfällig! Kommunismus/Bolschewismus ist eine Gesellschaftsform – besser Herrschaftsform – in welcher es einen klassenlosen Menschenbrei geben soll, und kein Privateigentum an Produktionsmitteln und Wohneigentum mehr besteht. Damit also sollen alle Eigentumswerte in den Händen der Mächtigen vereint werden, und das eigentumslose Volk/Bevölkerung denen unbarmherzig ausgeliefert sein!]
Im Osten also herrschten mit Honecker und Konsorten Leute, die sich am Kommunismus/Bolschewismus abmühten, und damit natürlich vollumfänglich versagen mussten.
Der Westen konnte man nach dem 2. Weltkrieg erstmal nicht viel machen. Ein Kriegsgang gegen den Osten (Warschauer Pakt) war unmöglich, und so ging es nur über den Kalten Krieg, der in Wirklichkeit (wieder einmal) ein Wirtschaftskrieg war. Aber auch dieser war nicht negativ zu sehen. Mittels der Zentralbanken verschuldeten sich die westlichen Länder allein durch die notwendige Geldmengenausweitung infolge geschaffener Mehr-Werte. Außerdem zahlten die florierenden mittelständischen Unternehmen Zinsen aus Investitionen, und auch ein normaler Einfamilienhaus-Hypothekenkredit erforderte fast noch einmal den Hauswert an Zinsen.
Und diese Firmen, Firmengebäude und Häuser sind ja noch da! Man kann sie sich immer noch holen. Ein an die heutigen Eigentümer nur geliehener Reichtum sozusagen.
Aber trotzdem begann die Zerstörung der westlichen, kleinkapitalistischen und sozialen Gesellschaften. Anfang der 1960er Jahre mit dem Import von sog. Gastarbeitern nach Deutschland, ab Ende der 1960er Jahre mit dem Import von Leuten aus den ehemaligen Kolonien vor allem nach England und Frankreich, und mit dem Import von angeblich armen und verfolgten Drittweltleuten nach Skandinavien.
Der 2. große Angriff auf die westlichen Gesellschaften erfolgte mittels des geistigen Giftes der Frankfurter Schule, heute auch Politicaly Correctnes, oder die 68er genannt. In Wirklichkeit ist es der Neo-Kommunismus/Neo-Bolschewismus
Welch perfides Spiel: Während man die westlichen Länder über 40 Jahre lang gegen den Kommunismus/Bolschewismus anschimpfen und ankämpfen lies, und diesen als Teufel an die Wand malte, installierte man ihn durch die Hintertür und in neuem Gewand (z.B. hinter der Maske einer Umweltschutzpartei) im Westen selber.
Nach dem Zusammenbruch des Ostblocks war der Weg frei. Große Teile des Ostblocks kamen nun in den Machtbereich des Westens, und erlagen den Verheißungen von Frieden, Freiheit, Demokratie und Menschenrechten. Angeführt von nicht erkennenden, oder nicht integeren, Politikern wandten sich diese Länder der Europäischen Union hin. Teils wurden sie mit Milliardenzahlungen, welche den anderen Ländern abgezogen wurden und deren Staatsverschuldung damit unnötigerweise erhöhte, gelockt, um dann später selber in der Verschuldungsfalle zu landen.
Gleichzeitig verloren nach und nach auch die westlichen Länder die Kontrolle über ihr politisches Personal. Während mit de Gaulle noch ein Franzose das Land führte, war es mit Sarkozy ein in Ungarn geborener Katholik.
Der Zustrom von Ausländern in die Länder wurde massiv angetrieben. Allein in 10 Jahren rot-grüner Regierung kamen offiziell(!) 4 Millionen Ausländer nach Deutschland. Gleichzeitig schaffte die rot-grüne Regierung im Staatsbürgerschaftsrecht das Abstammungsprinzip ab. Damit konnte jeder hier Geborene plötzlich Deutscher sein.
Die Gesellschaften veränderten sich enorm. Das geistige Gift des Neo- Kommunismus/Neo-Bolschewismus verteilte sich in alle Bereiche des Lebens und in die Belange der Menschen. Meinungsfreiheit existiert nicht mehr. Demokratie funktioniert nicht mal dem Papier (Wahlrecht) nach. Und Menschenrechte -ein an sich inhaltsloser Begriff, aber wir lassen ihn mal als Anspruch stehen- werden mit den Füßen getreten. Vor allem dann, wenn es um die Menschenrechte der europäischen Völker geht, denen man Millionen von prekären Ausländern in die Länder karrt und auch noch für Kost und Logis dieser unerwünschten Leute aufkommen lässt.
Das heutige westliche System ist kein Gutes. So, wie ein im Aquarium schwimmender Fisch nicht erkennt, dass er nur in einem deutschen Wohnzimmer herumschwimmt, und nicht im Malawisee, erkennen die meisten noch nicht, dass nicht Tunesien, Libyen und Ägypten Herrschaftsprobleme hatten, sondern WIR!
Die Europäer erkennen noch nicht, dass nicht Russland, Syrien und Iran die Bösen sind, sondern WIR!
Die heutige westliche Welt bombt die Lügen von Frieden, Freiheit, Demokratie und Menschenrechten in die Welt hinaus, wie sie einst uns aufgebomt wurden. Uns Deutschen, die im Oktober 2011 die letzte Rate des Vertrages von Versailles bezahlt haben!
Nebenher für den 2. WK noch zahlten und zahlen, und nun mittels ESM die nächsten Verpflichtungen eingehen.
Aber den anderen Europäern geht es nicht besser! Auch sie befinden sich im Zangengriff der Internationalen Hochfinanz von oben, und Millionen von prekären Zuwanderern und Zudringlingen von unten.
Egal, was in der Vergangenheit war: Alle Europäer sind unsere Brüder, sind unsere Schwestern!
Denn welche Aussichten haben wir?
Nur Zwei: Entweder wir sehen tatenlos zu, dass sich die Internationale Hochfinanz zuerst unsere Volksvermögen wie Straßen, Brücken, Ver- und Entsorgung, usw. aneignet, und danach wir Europäer und unsere Kulturen durch Überfremdung langsam ausgelöscht werden; oder wir gehen dagegen an.
Die Internationale Hochfinanz scheint zu wissen, dass sie die Europäer nicht noch einmal aufeinander hetzen kann.
Sie wird es versuchen, sicher. Aber da die Probleme überall in den europäischen Ländern die gleichen sind, wird es ihr nicht gelingen.
Die Ausländer hier also haben nicht nur die Aufgabe, zur rassischen Vermischung beizutragen, sondern sie sind die Soldaten der Europäischen Union, des Politischen Arms und des politischen Plan-Umsetzers der Internationalen Hochfinanz.
Wir haben in Deutschland ca. 8 Mio. Türken (Durchschnitts-IQ 80; ca. 75% von ihnen haben weder Schul- noch Berufsabschluss, und sind auch sonst am deutschen Arbeitsmarkt nicht einsetzbar, also dauerhaft -somit lebenslang- sozialhilfeabhängig), und ca. 5 Mio. Araber (Durchschnitts-IQ 80; mind 90% davon sind nie vermittelbar).
Dazu kommen hunderttausende russische Rentner, die man hauptsächlich in Mitteldeutschland angesiedelt hat. Und sonstige Ausländer aus aller Herren Ländern.
Demnächst sollen 50 Mio. Neger nach Europa kommen. Einige Städte Westdeutschlands verzeichnen heute schon eine starke Vernegerung. 50 Mio. Neger für Europa bedeuten nicht nur, dass zukünftig jeder zehnte Bewohner in Europa ein Neger sein soll, sondern vor allem auch, dass nun noch 10% weitere zusätzliche Bevölkerung urplötzlich erschaffen werden sollen, die auch noch mit durchgefüttert werden soll. Denn deren Werte sind Durchschnitts-IQ 70, und die sind vermutlich zu 100% am europäischen Arbeitsmarkt nicht verwendbar.
Und welche Aussichten haben die alle? Auch nur Zwei:
Entweder das Paradies Europa (wo man mittels Sozialhilfe und ein paar Nebenjobs besser lebt, als die europäische Kraftfahrer-Krankenschwester-2-Kinder-Familie, die das alles bezahlt) zu verlassen und sich wieder im Sand Marokkos, dem Dreck Anatoliens und der Wüste Afrikas einzurichten.
Oder unter den Augen der Mächtigen und Regierenden mal ein paar Hunderttausend Europäer zu massakrieren, auf dass der Rest dieser sich voller Angst weiter ausnehmen lässt, und weiterhin seinen eigenen Untergang erarbeitet und bezahlt. Schon heute erkaufen wir uns mittels Zahlungen an diese Leute den sozialen Frieden.
DAS, liebe Leser, ist die heutige Situation in Europa.
DAS, liebe Leser, ist der heutige Frieden in Europa.
Er beruht darauf, dass in Wirklichkeit besetzte Völker, und im persönlichen Umfeld von Fremden unterdrückte und heute schon bedrohte Menschen, still halten.
Wenn heute von Seiten der EU signalisiert wird, dass ein zu starkes Nationalbewusstsein zu Krieg führen würde, dann ist das kein wohlmeinend sorgenvoller Hinweis auf eine automatisch eintretende Folge von nationalem Denken und Protektionismus, sondern das, als was es zu verstehen ist:
Einer Androhung mit Krieg, falls sich die Nationen und Völker Europas von der EU-Zentralregierung abwenden würden.
Die Europäer, die (wie man hier zu sagen pflegt) um des Lieben Frieden willens die Zustände immer nur erdulden, werden trotzdem eines Tages einen Krieg erleben. Der wird dann ein ganz kurzer werden, und in Art des Armenier-Genozids im Blutrausch über das Land fegen.
Europa, die europäischen Völker, gleichen einem Sklaven, dessen Acker gestohlen wurde, dessen Tochter vergewaltigt und ermordet wurde, dessen Frau vergewaltigt wurde, und dem man heute sagt, er könne weiter in Frieden leben, wenn er sich mit den Zuständen zufrieden zeigt, weiterhin ordentlich auf Arbeit geht und zahlt, und dem darüber hinaus auch noch ein Gift (Ausländer) injiziert wird, welches von Tag zu Tag stärker wirkt.
Frieden??
Der Frieden der EU besagt nur, man solle der baldigen vollumfänglichen Enteignung, und dem schleichenden völkischen Untergang regungslos, widerstandslos und zahlend entgegen sehen.
Quelle: As der Schwerter (10.11.2012)
This entry was posted in Uncategorized. Bookmark the permalink.

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s