SOS Abendland: Muslime greifen an

Udo Ulfkotte

Rasend schnell geben wir unsere Werte zugunsten kulturferner Migranten auf. Dem Hass der islamischen Welt begegnen wir mit immer mehr Toleranz und Offenheit. Das ist tödlich.
Überall dort, wo Muslime auf der Welt leben, beginnen irgendwann die ethnischen Säuberungen. Alles, was nicht-islamisch ist, wird dann entweder vertrieben, vernichtet oder unterdrückt. Man kann das entweder wie die Historikerin Bat Ye’or wissenschaftlich (sie schrieb etwa das FachbuchDer Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam) oder aber mit einem Blick in die Realität da draußen belegen. Man kann diese Entwicklung in entfernten Ländern oder direkt vor der Haustüre sehen.
In unseren Hauptnachrichtensendungen haben wir vor wenigen Tagen Berichte gehört, dass radikale Muslime Teile Afrikas übernehmen. Verschwiegen haben uns die Medien, dass diese zunächst die Christen vertreiben. Allein aus Mali mussten schon 200.000 Christen fliehen. Im Irak, den westliche Bürger mit ihren Steuergeldern von Saddam Hussein befreit haben, reagieren nun Muslime, die einen ganz besonderen Jagdtrieb haben: Sie machen Jagd auf Christen. Kein Wort darüber in unseren Medien.
Es ist überall das gleiche Bild. Christliche Kopten, die in Ägypten Kreuze an Touristen verkaufen, werden dort nach dem Machtwechsel nun mit dem Tode bedroht. In Ägypten gibt es jetzt öffentliche Aufrufe zum Völkermord an Christen. In Deutschland berichtete auch nicht ein Medium darüber, dass alle Christen in den letzten Wochen vom Sinai vertrieben wurden. In Pakistan wurden unlängst christliche Krankenschwestern, die im Fastenmonat Ramadan nicht fasteten und während der Arbeit Tee tranken, einfach vergiftet. Auch im fernen Bangladesch führen Muslime seit mehreren Jahren einen Vernichtungsfeldzug gegen Anhänger anderer Religionen. Schließlich sind mehr als 90 Prozent der Einwohner Muslime. Und sie bekämpfen die Kleingruppen von Christen, Hindus und Buddhisten. Immer wieder greifen sie Andersgläubige an. Inzwischen wurden angeblich schon 26.000 islamische Selbstmordattentäter im Land ausgebildet. Das ist eine wahrlich beachtliche Zahl für Anhänger der »Religion des Friedens«. Saudi-Arabien finanziert die radikalen Islamisten in Bangladesch und drohte der Regierung damit, alle aus Bangladesch stammenden Gastarbeiter aus Saudi-Arabien zu deportieren, wenn die saudische Al-Rabita-Stiftung daran gehindert werde, in Bangladesch die ethnischen Säuberungen weiter voranzutreiben. Seit 2008 gibt es einen Kongressbericht über das Vorgehen der Islamisten in diesem Land. Wir wollen das lieber nicht hören. Schließlich gehört der Islam ja angeblich auch zu Deutschland – so die politisch korrekte Auffassung.
Und was machen wir inmitten Europas? Wir öffnen diesen Feinden der Demokratie unsere Tore möglichst weit. Der sozialistische französische Staatspräsident Hollande hat das Emirat Katar dazu ermuntert, für Ruhe in den aufmüpfigen muslimischen Gettos zu sorgen. Sein Vorgänger Sarkozy hatte mit Katar Jugendprojekte für Muslime in den unruhigen Banlieus vereinbart. Katar gibt Millionen für islamische Jugendprojekte und darf im Gegenzug bestimmen, was in den Banlieus passiert. Die Franzosen wollten einfach Ruhe und lassen Katar gewähren. Die Banlieus sind nun nichts anderes als Kalifate. Katar finanziert die Moscheevereine. Katar unterrichtet die Jugendlichen darin, sich in Europa bloß nicht zu integrieren. Und Katar bestimmt zukünftig, wann es islamische Jugendunruhen in Frankreich geben wird. In Frankreich ziehen jetzt muslimische Jugendliche durch die Straßen und fordern bei ihren Aufmärschen ungeniert die »Vernichtung aller Juden«. Und die Polizei lässt sie gewähren. Verhaften darf man sie nicht – schließlich ist schon jeder zweite in einem französischen Gefängnis ein Muslim. Und in den Gefängnissen werden sie noch weiter radikalisiert, also lässt man sie laufen.
In Deutschland ist man ebenfalls zunehmend ratlos: Vor dem Bonner Landgericht steht derzeit ein 26 Jahre alter Muslim, der Polizisten mit dem Messer angegriffen und schwer verletzt hatte. Er rechtfertigt seine Taten mit dem Islam. Der Richter fragt, ob der Islam ihm eine Berechtigung zur Gewalt gebe. Und der Muslim antwortet seelenruhig: »Wenn der Islam mir das vorschreibt: natürlich!« Der ganze Saal schnappt hörbar nach Luft. Ein gläubiger Muslim, der Angriffe auf Polizisten mit dem Islam rechtfertigt – das passt nicht so gut in das politisch korrekte Bild vom Islam als einer angeblich friedfertigen Ideologie. Schließlich handelte der Muslim nicht allein, sondern weitere 100 Muslime, die ebenfalls demnächst angeklagt werden, griffen Polizisten an. Wenige Kilometer weiter hat unlängst ein marokkanischer Schafhirte im Jobcenter eine 32 Jahre alte deutsche Sachbearbeiterin ermordet. Täter Ahmed S. ist stolz auf seine Tat. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv hat unlängst über viele solcher Fälle berichtet. Noch erschreckender: Etwa 40 Mitbürger freuten sich über die barbarische Tat. Sie wurden jetzt angezeigt. Das ist die bittere Realität beim Albtraum Zuwanderung.
Quelle: KOPP Online (14.10.2012)
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