Wütende Asylbewerber marschieren nach Berlin. Ein schlechter Scherz?

Im September starteten aus Süddeutschland mehrere Flüchtlinge einen „Protestmarsch“ in die Bundeshauptstadt Berlin. Ihre Ziele sind u.a. die Schließung von „Flüchtlingslagern“ und die Aufhebung der Residenzpflicht. Letztere dient dazu, die nicht in der Bundesrepublik gemeldeten und sich ohne Staatsbürgerschaft bewegenden Flüchtlinge im Zuge ihres Asylverfahrens behördlich erfasst zu halten. Weiterhin fordern die in ihren eigenen Ländern der Gefahr für Leib und Leben ausgesetzten Menschen keine Abschiebungen aus dem Bundesgebiet mehr, sondern eine schnelle 

Erteilung der Aufenthaltsgenehmigungen.

Bisher kam es auf Grund des Verstoßes gegen die Residenzpflicht zur Festnahme eines Asylanten aus Nordrhein-Westfalen. Der in Bayern gestartete Protestzug passiert die Länder Thüringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Brandenburg und Berlin. Bis auf eine Ausnahme tolerierte die Polizei bisher den offenen Gesetzesbruch. Am 4. Oktober möchte die Karawane die Hauptstadt erreichen. In diesem Zusammenhang erreichte uns die Leserzuschrift eines betroffenen Bürgers, der in einem offenen Brief an ProAsyl, die Asylanten und die Fraktionen des Bundestages 
gerichtet ist. An dieser Stelle dokumentieren wir diesen gerne:

Sehr geehrte Damen und Herren von ProAsyl, sehr geehrte Asylsuchende,
mit großem Interesse und zunehmendem Entsetzen habe ich Ihre Beiträge zum geplanten Protestmarsch der Asylbewerber aus Würzburg nach Berlin gelesen. Siehe hier. Ich muß sagen, was man da zu hören und zu lesen bekommt, läßt mich ernsthaft zweifeln. Eine frechere Erpressung eines Gastlandes – unterstützt und gutgeheißen durch Organisationen wie ProAsyl – habe ich noch nicht zu Gesicht bzw. zu Gehör bekommen. Ich zitiere mal:

“Die Forderungen der Flüchtlinge sind u.a.:

– Abschaffung von Residenzpflicht und Wohnsitzauflagen, für das Recht auf Bewegungsfreiheit und freie Wahl des Wohnortes

– Abschaffung von Lagerzwang, für das Recht auf Wohnen in Privatwohnungen

– Abschaffung von Essenspaketen und Gutscheinsystemen

– Abschaffung von Arbeits- und Ausbildungsverboten, für den uneingeschränkten Zugang zu Arbeit und Bildung

– Keine Abschiebungen, schnelle Erteilung von Aufenthaltserlaubnissen

– Ende der sprachlichen Ausgrenzung, für den freien Zugang zu Deutschkursen”

Nur damit ich als dummer Deutscher das nicht falsch verstehe – diese Leute werden doch in ihrem Heimatland mit dem Tod bedroht?! Oder mindestens gefoltert. Und wenn das alles nicht – verfolgt…….aber verfolgt werden Sie doch bestimmt? Insofern sollten sie doch froh sein, mit dem Leben davongekommen zu sein. Immerhin hat die Verfolgung mit Ihrer Ankunft in Deutschland ein Ende….oder nicht?

Wer nach einer angeblich tausende Kilometer langen, entbehrungsreichen Flucht noch die Kraft hat, statt Dankbarkeit über das gerettete Leben flugs Forderungen an das neue Gastland aufzumachen, die nichts, aber auch gar nichts mit dem geretteten Leben zu tun haben, gehört umgehend abgeschoben. Und zwar ohne Prüfung des Asylantrages!

Was denken diese Leute sich, statt “Lagerzwang” das “Wohnen in Privatwohnungen” zu fordern? Deutschland ist in deren Augen wahrscheinlich das Land, wo Milch und Honig fließen. Oder was haben diese Leute für Vorstellungen von Deutschland? Das Land, wo Hartz IV x-mal so hoch ist wie der Durchschnittsverdienst in ihrem Heimatland und es sich lohnt, dafür “zu flüchten”?

Diese Leute sind gerettet, werden untergebracht, verpflegt und erhalten ggf. ein Taschengeld. Auf Steuerzahlerkosten! Ohne Gegenleistung! Und stellen sich hin, als ob Deutschland das Letzte wäre….Warum wollen dann alle nach Deutschland?

Wenn dann nach Prüfung des Asylantrages (die zugegebenermaßen zu lange dauert) dieser als unbegründet zurückgewiesen wird, sind wir noch die Dummen?!! Die “Nazis, Braunen, ewig Gestrigen, Faschisten, böse Menschen, Schuldige…” usw.?!

Man kann sich nur immer wieder wundern. Welche “Privatwohnung” hätten die Herren Asylanten denn gern? Darfs etwas in der gehobeneren Gegend sein? Verkehrsberuhigt, im Grünen, vielleicht was am Stadtpark mit Balkon? Kita und Grundschule für den zahlreichen Nachwuchs fußläufig zu erreichen? Aber gern doch. Wenden Sie sich ruhig an unsere rot-grüne Zuwanderungslobby im Bundestag – die schafft schon Abhilfe auf Kosten des Steuerzahlers. Ist doch kein Problem. Deutsche sind “schuld”, also haben sie zu zahlen. Außerdem müssen Deutsche dankbar sein über die “kulturelle Bereicherung”. Von den dringend benötigten “Fachkräften” ganz zu schweigen. Wir, das (leider ehemalige) Land der Dichter und Denker sind ja so unkultiviert. Und arbeiten können wir natürlich auch nicht.
Nicht vergessen – anzubietenden Wohnraum großzügig wählen. Bestimmt gibts bald eine “Familienzusammenführung”. So eine Großfamilie unterzubringen ist keine leichte Aufgabe.

Was das Bezahlen von Miete in Mietwohnungen angeht, tja, das ist mit der derzeitigen Staatsknete natürlich nicht drin. Macht nichts – kann man prima auf Diskriminierung klagen. Ich sehe schon die neuen Transparente “Deutsche Mietwohnungen zu teuer für Asylanten – Diskriminierung. Wir fordern die Anhebung der Regelsätze für Flüchtlinge auf den Durchschnittsverdienst der deutschen Manager”.

“Abschaffung von Essenspaketen und Gutscheinen” – was denn statt dessen? Ein freies Girokonto mit unbegrenztem Dispokredit? Möglichst noch abgesichert durch eine Staatsbürgschaft? Also bitte. Schon die Forderung nach “Ende der Abschiebungen, schnelle Anerkennung” schlägt dem Faß den Boden aus. Eine Forderung nach “schnellerer Prüfung des Antrages” würde ich verstehen und gutheißen, damit die Unsicherheit für die Flüchtlinge baldmöglichst ein Ende hat. Allerdings muß man dann auch mit einem “Nein” leben können. Wenn ich auf irgendeinem Amt in meiner Heimatstadt einen Antrag stelle, dann muß ich ggf. auch mit einem “Nein” leben – das ist ganz normal und keine Diskriminierung.

Aber die Asylsuchenden sprechen uns das Recht ab, “NEIN” zu sagen? Sie rechnen also gar nicht mehr mit einer Ablehnung bzw. akzeptieren diese nicht (als Ergebnis eines rechtsstaatlichen Verwaltungsaktes), nein, sie “fordern” ein. Und zwar die Anerkennung bzw. die Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis. Für die unbegrenzte, unkritische, bedingungslose Anerkennung?? Wozu dann noch einen Antrag ausfüllen? Als Alibi-Asylantrag. Sicher wäre es dann so – wird doch sowieso anerkannt.
Es empfiehlt sich hier, an den Schaltern der Airlines auf Flughäfen in sogenannten Krisenstaaten vorausgefüllte Formulare auszulegen, die man nur noch zu unterschreiben braucht – das erleichtert uns in Deutschland den Verwaltungsaufwand ungemein. Nur noch Lochen und Abheften – Prüfung unnötig. Anerkannt wird jeder.

Die Spalte im Formular mit den Fragen “Warum wollen Sie nach Deutschland?” und “Von wem oder was werden Sie verfolgt?” ist dann mit dem Vermerk “Angabe freiwillig” zu versehen – spielt ja eh keine Rolle mehr.

Für angeblich “gerade mit dem Leben Davongekommene” ein starkes Stück. Auch das die Unterkünfte in ehem. Kasernen als “nicht menschenwürdig” empfunden werden – lachhaft. Ich habe 12 Monate in einer solchen Kaserne als Grundwehrdienstleistender verbracht……… wenn ich es mir recht überlege, werde ich den Staat auf Entschädigung verklagen wegen der diskriminierenden Unterbringung. Außerdem gehe ich noch zum Psychiater und lasse mich berufsunfähig schreiben wegen psychischer Schäden – dann kassiere ich Berufsunfähigkeitsrente und bleibe zu Hause.

Man kann sich nur wünschen, das die Menschen, die wirklich verfolgt sind und Hilfe brauchen, unter diesem Mißbrauch des Asylrechts (ja, Mißbrauch und Erpressung, etwas anderes ist es nicht) nicht leiden müssen und weiterhin Aufnahme und Sicherheit in unserem Land finden.
Für einen konstruktiven Schriftwechsel stehe ich jederzeit zur Verfügung. Bitte nehmen Sie aber von linker Polemik wie “ewig Gestriger”, “Brauner”, “Nazi”, “Neonazi” usw. Abstand – das langweilt. Nur weil ich nicht bedingungslos “dafür” bin, bin ich noch lange nicht bedingungslos “dagegen”.

Und nur um Gerüchten aus der linken Gutmenschenecke vorzubeugen: Nein, ich bin kein NPD-Mitglied, nein, ich bin kein Pro-Deutschland Mitglied, nein, ich bin nicht dafür, diese Leute zu unterdrücken, auszubeuten, anzumachen, zu vernichten, zu verarschen, zu….. na Sie wissen schon.

Ich bin lediglich ein (biodeutscher) Bürger, der die Schnauze voll hat, sich jedesmal anhören zu müssen, das sein Opa in Rußland einmarschiert ist (übrigens unter Befehlszwang, das interessiert aber ja nicht), er daher ein Nazienkel ist, ein Rassist, ein Brauner, ein…… na Sie wissen schon.
Und der die Nase voll davon hat, das seine Sozialabgaben ständig steigen und der möglichst lt. Hr. Clement von der SPD (von wem sonst) bis 80 (!!) arbeiten soll, dann eine Mindestrente bekommt um alles und jeden zu alimentieren, er sich aus dem rot-grünen Lager ständig anhören muß, das er “schuld” ist und der die Nase voll davon hat, für alles und jedes Elend in der Welt das Portemonnaie aufzumachen und dabei genau zu wissen, das es doch nie reichen wird.

Und der sich dann zu allem Überfluß noch solchen Forderungen ausgesetzt sieht. Für derartige unverschämte und unbegründete Forderungen fehlt mir jegliches Verständnis und auch der “multikulturell bereicherte Horizont”. Preisfrage: Wie hoch sind eigentlich die Leistungen für Asylsuchende in deren Herkunftsländern und was würde mit mir zum Beispiel im Iran passieren, wenn ich im umgekehrten Fall so das Maul aufreißen würde? Noch zum Schluß: die Meinung meiner Volksvertreter dazu würde mich ungemein interessieren….

Mit freundlichen Grüßen

Mario Joestel

(gefunden hier)



QuelleIndexexpurgatorius’s Blog

Unter dem Titel: Wütende Asylbewerber marschieren nach Berlin
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