Der biblische Moses als Pulver-, Sprengöl- und Dynamitfabrikant nach dem Zeugnis der Bibel. Die Aufdeckung eines 2500jährigen Weltbetrugs

Der biblische Moses
als Pulver-, Sprengöl- und Dynamitfabrikant
nach dem Zeugnis der Bibel 
Die Aufdeckung eines 2500jährigen Weltbetrugs
Von Jens Jürgens

Verlag Thiel & Wuzel, Nürnberg.

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Copyright 1921 by Thiel & Wuzel, Verlag, Nürnberg.
Vorwort.

Im deutschen Volke ist die Erkenntnis erwacht, daß es sein ganzes Elend dem internationalen Judentum zu verdanken hat. Eine stattliche wissen­ schaftliche Literatur hat die Beweise dafür erbracht, daß Juda zwecks Erlan­ gung der Weltherrschaft den von langer Hand vorbereiteten Weltkrieg anzettelte, daß es alle Völker gegen die Deutschen hetzte, um sie niederzu­ ringen und zu seinen Sklaven zu machen, daß es schuld ist an dem schmach­ vollen Frieden von Versailles, und daß es mit Hilfe seiner bolschewi­ stisch-spartakistisch-kommunistischen Schutztruppe die Regierung in seine Hand bringen und die christliche Kultur ausrotten will.
Obwohl das deutsche Volk das zum großen Teil weiß, blickt es doch voll Scheu zu dem unheimlichen internationalen Volk hin, das es verstanden hat, durch seine straffe Organisation unter geheimen Oberen und mit Hilfe der von ihm gegründeten und im Geheimen durch jüdische Obere geleiteten Orden der Freimaurer und Jesuiten alle wirtschaftliche und politische Macht der Erde in seiner Hand zu vereinigen. Ist es doch in dem auf Bibelfäl­ schungen beruhenden Irrwahne erzogen worden, das jüdische Volk sei das „Auserwählte“, „Heilige“, „Königliche“, „Unantastbare“ Volk, dem allein sich der lebendige einzige Gott geoffenbart habe; der jüdische Priester und Heerführer Moses sei der Mittler zwischen Gott und den Menschen; unser Heiland Jesus Christus stamme wie die Gottesmutter Maria aus dem unse­ ligen Judenvolk und sei ein Jude, und der Gott der Christen sei gleichbedeu­ tend mit dem jüdischen alttestamentlichen Gott Jehova.*)
*) Die Wahrheit über alle diese Fälschungen und Täuschungen erfährt der Leser aus dem Werke: „Baldur und Bibel.“ Weltbewegende Enthüllungen über die Bibel. Germani­ sche Kultur im vorjüdischen biblischen Kanaan und ein Christentum vor Christus. Mit 36 Abbildungen. (Siehe Anzeige im rückwärtigen Teile dieser Schrift.)

Auf diesen Täuschungen und Geschichtsfälschungen beruht die Macht des Judentums. Und Kirche und Schule bemühen sich tagtäglich mit aller Kraft, diese Geschichtsirrtümer dem deutschen Volke als geschichtliche und göttliche Wahrheit einzutrichtern.
Sie sind der Schild und die Tarnkappe, hinter der sich das aus Ägypten ausgetriebene räuberische Wüstenvolk verbirgt, um seine christlichen Wirts­ völker ungestört beherrschen, ausrauben und ausplündern zu können. Ich werde in den nächstfolgenden Blättern die biblischen Beweise dafür erbringen, daß Moses kein Mittler zwischen Gott und den Menschen, sondern ein kühner Abenteurer und gewissenloser Riesenschwindler war, daß der grausame Gott der Juden nichts gemein hat mit dem christlichen Gott der Liebe, daß er dem Judenvolk des Moses in Gestalt eines „schreckli­ chen, verzehrenden Feuers“ erschien, und daß dieses nichts anderes war als brennendes Pulver, Nitroglyzerin und Dynamit, die Bundeslade aber die sorgsam behütete und getragene Pulver- und Dynamitkiste des Moses und die Stiftshütte endlich die Pulver- und Dynamitfabrik des Moses.
Darf man den biblischen Berichten glauben beimessen – und wir müssen es nach der kirchlichen Lehre –, so ist der jüdische „Stammesgötze“ Jehova und mit ihm sein angeblich „Auserwähltes“ Heiliges Judenvolk für die Christen erledigt. Glaubt man aber dem Alten Testament in seinen histo­ rischen Darstellungen nicht, so hört es auf, eine Glaubensquelle für den Christen zu bilden, und man darf dann die alttestamentlichen Weissagungen nicht mehr auf Christus beziehen; der mühsam hergestellte Zusammenhang zwischen ihm und dem Judentum fällt. Über diese beiden Sätze wird selbst ein Theologe nicht hinweg kommen. Und wir müssen verlangen, daß Geist­ lichkeit und Lehrerschaft hiezu Stellung nehmen, wenn sie sich nicht den Vorwurf der Täuschung des deutschen Volkes zuziehen wollen.
Schon der Ariogermane Christus hat erkannt, daß der Judengott nichts gemein hat mit seinem Vater der Liebe. Bezeichnenderweise nennt er die Juden Kinder des Teufels. Nie spricht er den Namen Jehova aus und als ihn der Haß der Juden ans Kreuz geschlagen hatte, da betete er in seiner höch­ sten Not nicht zum jüdischen Feuergötzen Jahwe-Jehova, sondern ruft den ariogermanischen Lichtgott seiner germanischen Stammesbrüder Eli-Elihor.
Eine Weltwende, eine Götterdämmerung bereitet sich vor. Der urewige Kampf zwischen Gut und Böse, Gott und Teufel, Ormuzd und Ahriman, Licht und Finsternis, zwischen christlich-germanischer und jüdischer Weltauffassung, zwischen dem christlich-germanischen Idealismus und dem jüdischen Mammonismus und Materialismus wird zum Austrag kommen.
Christus will haben, daß wir die Wahrheit suchen. Und die Wahrheit wird die Deutschen frei machen, frei von der erdrückenden Last eines 2000­ jährigen Riesenschwindels, der ihnen das Rückgrat brach und ihren Kulturaufstieg 2000 Jahre hinderte; frei von dem sie sittlich entnervenden und entchristlichenden jüdischen Mammonismus und Materialismus; frei von den Einflüssen südländischer Kulturen und frei von der Zwingherr­ schaft des Weltjudentums.
Die Wahrheit wird dieses zu Fall bringen und aus den Trümmern der alten Welt wird eine neue entstehen, in der germanisch-christliche Gerech­ tigkeit wohnet.
Hamburg, Herbst 1921.
Jens Jürgens.

*****
Die im 6. bis 3. Jahrtausend v. Chr. in Ägypten eingewanderten arioger­ manischen Nordländer schufen dort eine Kultur, die uns heute noch in Erstaunen setzt. Ihre Bauwerke, die zum Teil heute noch zu sehen sind, erregen die Bewunderung unserer tüchtigsten Baumeister. In der Kenntnis und Verwertung der Naturkräfte waren sie außerordentlich weit gekommen, in manchen Dingen weiter als wir. Noch heute versteht unsere Farbenindu­ strie die Farben nicht so dauerhaft und schön herzustellen wie die ägypti­ schen priesterlichen Chemiker. Die in den Grabkammern der 6000 Jahre alten Pyramide des Neh Vermed verwendeten Farben sehen heute noch wie neu aus. Unsere Ärzte und Chemiker verstehen heute noch nicht Leichen so gut einzubalsamieren wie die ägyptischen Priester. Diese kannten auch Naturkräfte und Naturgesetze, die wir heute noch nicht kennen. So wissen unsere Physiker heute noch nicht das hydraulische Gesetz, nach welchem ägyptische Baukünstler manche Wasserleitung anlegten. Weitgehend waren auch ihre Kenntnisse in der Astronomie. Wie großartig das Wissen und Können dieser Priesterkaste war, kann man schon daraus ersehen, daß sie schon vor 6000 Jahren die Lese- und Schreibekunst beherrschte, daß sie Elek­ trizität und Blitzableiter und die Bereitung von Ölen aller Art, von Bier, von Glyzerinöl, Seife, Papier, Glas, Parfüm, sogar die Herstellung von Schießpulver und seine Verwendung zu Feuerwerks­ zwecken und eine Art Griechisches Feuer (bestehend aus Erdöl, Schwefel, und Salpeter) kannten.
All ihr Wissen aber wahrten die Nordländer als strengstes Geheimnis. Ihr Wissen war ihre Macht; es verbürgte ihre Herrschaft über die ihnen an Zahl hundertmal überlegenen unterjochten Ureinwohner. Mit der Vernich­ tung des der nordischen Rasse angehörigen Priesterstandes mußte die ganze großartige Kultur untergehen, und nur kümmerliche Reste von dem Wissen unserer ehemaligen Bluts- und Stammesgenossen in Ägypten sind auf uns gekommen durch die erst seit einigen Jahrzehnten lesbaren Inschriften der obengenannten Bauwerke und durch die in Grabkammern und in Tel- amarna und auf der Insel Elephantine aufgefundenen Jahrtausende alten Schriften. *) Man nennt eine solche oft 3–6000 Jahre alte ägyptische Schrift „Papyrus“, weil auf Papier geschrieben.

Etwa 1800 Jahre v. Chr. brach eine Horde indischer Zigeuner im schönen und reichen Ägypten ein. Der ägyptische Priester und Geschichtsschreiber Manethon erzählt darüber: „Von Osten erschienen auf unerwartete Art Leute von geringer Herkunft, die mutig in unser Land einbrachen und es gewaltsam in Besitz nahmen, ohne ernsten Widerstand gefunden zu haben. Nachdem sie die Gewalthaber gefangen genommen hatten, verbrannten sie unsere Städte, zerstörten die göttlichen Wohnungen und taten den Einwohnern alle Grau­ samkeiten an: die einen wurden erschlagen, die Weiber und Kinder der andern zu Sklaven gemacht.“
Eine im britischen Museum aufbewahrte uralte ägyptische Schrift*) nennt diese eingedrungenen arabischen Hirtenvölker Aad-tu, d. h. „Kuhleute“. In der ägyptischen Geschichte bezeichnet man sie mit Hyksos (Hirtenvölker). Diese „Kuhleute“, ein indisches Zigeunervolk, sind die Stammväter der heutigen Juden, nicht wie uns die jüdischen Geschichtsschreiber Jahrtausende lang vorge­ logen haben, sie, die Juden, seien das germanische Volk der I s r a e l i t e n , das geschichtlich nachweisbar schon vor dem Einfall dieser Judenkuhleute in Ägypten in Kanaan hauste. In ägyptischen Grabkammern hat man Wandgemälde aufgefunden, die diese Stammväter der Juden in prächtigen Farben darstellen. Sie gleichen den heutigen Juden aufs Haar: schwarz- oder dunkelhaarig, etwas dunkle Hautfarbe und eine große gebo­ gene Judennase, die dem Gesicht ein raubvogelähnliches Aussehen verlieh.
Es gelang diesen Juden an der östlichen Nilmündung, im Lande „Gosen“, festen Fuß zu fassen. Von hier aus beun-
ruhigten sie das übrige Ägypten fortwährend durch ihre Raubzüge. Sie wurden zu einer Landplage. Die Juden drängten sich in alle Einrichtungen des öffentlichen Lebens. Sie rissen den Handel an sich, besonders den Getreidehandel, machten den Grund und Boden zur Handelsware, zogen alles Geld an sich, waren die Wucherer und Bankiers, drängten sich in die Beamtenstellungen, wurden Minister – wie jetzt in Deutschland –, sogar Priester und Könige. Durch Söldnerheere hielten sie die ausgesaugten Ägypter in Schach. – I. Mos. 47, 11–27, erzählt von Josef, dem jüdischen Finanzminister und Reichskanzler, anschaulich, daß er in Notjahren durch unerhörten, gemeinen Getreidewucher die Ägypter um all ihr Geld, ihr Vieh, um all ihr Land, um all ihre Habe und um ihre persönliche Freiheit gebracht habe. Er war der Rothschild Ägyptens, ein Getreide- und Boden­ wucherer und Börsenmann großen Stils. Wir wissen aus der ägyptischen Geschichte genau, daß unter der Herrschaft der Juden eine sittliche Verlotterung und der wirtschaftliche Ruin des Landes eintrat. Der Schacher- und Wucherjude beherrschte Ägypten wirtschaftlich und geistig. Der Haß gegen die wucherischen Fremden (der Antisemitismus) wuchs ins Maßlose.
Da kam nach ungefähr 200 Jahren ein neuer König in Ägypten auf, „der nichts von Josef wußte“, d. h. der nichts mehr von dem Volksausbeuter Josef und seinen wucherischen Volksgenossen wissen wollte. Er ordnete und stärkte den Widerstand des ägyptischen Volkes gegen die fremden Bedrücker und sorgte wieder für militärische Ausbildung der Ägypter. Nachdem große wirtschaftliche Not: Mißwachs, Heuschreckenschwärme, Insektenplage, Dürre, Pest u. a. die Erbitterung des ausgebeuteten Volkes gegen die fremden Eindringlinge, die man als Urheber der Plagen bezeich­ nete, zur Siedehitze gesteigert hatte, gelang es dem ägyptischen König Amosis von Theben, dem Gründer der 18. Königsdynastie, im Jahre 1350 v. Chr. die Juden wieder nach Osten in die arabische Wüste zurückzutreiben. (II. Mos. 13, 18.) Das war die erste geschichtliche Judenverfolgung und Judenvertreibung im großen. Freilich schleppten die jüdischen Wüstensöhne noch schwere Beute mit sich fort. (II. Mos. 12, 35 u. 36.) Was die Bibel von der Bedrückung der Juden in Ägypten erzählt, ist geschickte Geschichtsfälschung jüdi­ scher Rabbiner. Die Ägypter waren die Bedrängten wie jetzt wir Deutschen, nicht die Juden.
Der Leydener Papyrus besagt, daß die echte Kulturblüte Ägyptens durch die Herrschaft des aussätzigen, gewissenlosen Judenvolkes in eine Zeit der größten Korruption, des traurigsten Sittenverfalls und der zügello­ sesten Ausschweifung überging und ein völliger Umsturz der gesellschaftli­ chen Verhältnisse erfolgte. (Wie jetzt in Deutschland.)
Nach dem jüdischen Geschichtsschreiber Josephus und den Berichten des ägyptischen Priesters und Geschichtsschreibers Manetho (Agion I, 26) wüteten die Juden so schändlich im Lande, daß Pharao Amenophis viele tötete und die übrigen bis an die Grenze von Syrien verfolgte. Ihr Anführer, der ihnen Verfassung und Gesetze gab, hieß Mesu-Moses.
Auch der griechische Geschichtsschreiber Diodor berichtet (Fragm. lib. 34), daß die Ägypter, um das Land zu reinigen, die „aussätzigen, fluchbela­ denen“ Juden über die Grenze geworfen hätten.
Nach den Berichten der jüdischen Geschichtsschreiber, die die Bibel zugunsten des jüdischen Volkes fälschten, hieß ihr Anführer Moses. In Wirk­ lichkeit hieß er Mesu*) mit dem Beinamen Hasarsyph (bei Manetho = Osar­ syphos), d. i. „Binsenkörblein“. Also Mesu, das Binsenkörblein. Dieser Moses oder Mesu, vermutlich der Bastard einer Königstochter und eines Juden, war von Priestern am Hofe des Pharao erzogen und unterrichtet worden. Wie auch heutzutage, so hatten auch damals die Juden Zutritt zu allen möglichen Schulen und in allen Ämtern zu erlangen gewußt und so wurde Moses in die tiefsten Geheimnisse der ägyptischen Priester, in alle ihre geheim gehaltenen Lehren, chemischen und physikalischen Künste (Zauberkünste) eingeweiht. Er wurde sogar – was früher unerhört und unmöglich gewesen wäre – der Schwiegersohn eines ägyptischen Priesters (Jethro). Dies sollte in der Folge von größter Bedeutung für das Judenvolk werden.
*) Siehe Helmolt, Weltgeschichte.
Bei der Vertreibung seiner Stammesgenossen kämpfte Moses einen schweren Kampf mit sich selbst (vergl. II. Mos. 4). Durch Erziehung und Bildung war er äußerlich ein Ägypter geworden, der Rasse nach war er Jude. In dem Kampfe in seinem Innern siegte die Stimme des Blutes, der Rasse. Moses schloß sich seinen vertriebenen jüdischen Volksgenossen an. Bei seinen umfassenden Kenntnissen und Fähigkeiten mußte er naturgemäß ihr Anführer werden. Wie er sein Volk zu führen und zu regieren gedachte, das hatte er sich in der Einsamkeit schon lange überlegt.
Ihm schwebte ein großartiger, verwegener Plan vor. Er wollte sich zum Herrn der Juden machen und mit denselben das von zwölf uneinigen germanischen Volksstämmen, von den Israeliten bewohnte Land Kanaan, das er aus dem Unterricht seiner Lehrer wohl kannte, erobern. Seinem Volke wollte er ein hochkultiviertes, blühendes, fruchtbares Land, „darinnen Milch und Honig fließt“, verschaffen, für sich aber eine glänzende einträgliche Herrschaft aufrichten und ungeheure Reichtümer zusammenschachern. Dazu gehörte eine Napoleonsnatur: kühn, listig, verwegen, rücksichtslos, gewissenlos, vor nichts zurückschreckend. So war Moses.
Aber es war schwer, das streitsüchtige, rechthaberische, aus allerlei Rassenniederschlag zusammengewürfelte Volk der Juden zu einer straffen, staatlichen Ordnung und zur Folgsamkeit zu bringen, die zur Erreichung seiner Pläne notwendig waren.
Er versuchte es zunächst mit Güte, die stets (nach den Berichten der Bibel) „murrenden“, d. i. unzufriedenen, revolutionär und anarchistisch (wie heute noch) gesinnten Juden zur Ordnung zu bringen. Er redete sich müde, „vom Morgen bis zum Abend“. (II. Mos. 18, 13 u. f.) Alles war vergebens. Da empfing er in der Wüste den Besuch seines Schwiegervaters, des ägypti­ schen Priesters Jethro, der in seine geheimen Pläne eingeweiht war. Beide kamen nach eingehender Beratung zu der Erkenntnis, daß Mesu auf dem bisherigen Wege sein Ziel nicht erreichen könne. 
Moses erkannte, daß da andere Mittel angewandt werden müßten, um das Volk zur Ordnung, zum unbedingten blinden Gehorsam, zur Unterwerfung zu bringen und es zu einem gefügigen Werkzeug in seiner Hand zu machen. Er hatte ein solches Mittel in Ägypten kennen gelernt und sein Schwiegervater Jethro hatte es ihm klar gemacht. Noch immer haben schlaue Priester das
dumme, ungebildete, unwissende Volk durch verwegene Lehren, die sie selbst nicht glaubten, zu betören gewußt. Sie zeigten ihnen schreckliche Götter, die den Menschen Tod und Verderben bringen konnten, schreckten sie mit Hölle, Tod und Teufel, Totengericht und anderem Unsinn, an den sie selbst natürlich nicht glaubten. Sie selbst aber gaben sich als Fürsprecher und Stellvertreter Gottes aus. Und das dumme Volk glaubte, glaubte um so lieber, je größer der Schwindel war. Es unterwarf sich unter die gewaltige Hand der Priester, plagte sich für diese wie Bienen und ließ sich von ihnen willig lenken wie Zugochsen. Je dümmer und „religiöser“ das Volk, desto herrlicher das Wohlleben der Priester. So in Ägypten zur Zeit Moses und in der ganzen Welt bis auf den heutigen Tag.
Dieses uralte Mittel zur Beherrschung und Ausbeutung der Völker wollte nun auch Moses anwenden. Aber sein Gott mußte ein schrecklicher Gott sein, der Schrecken vor dem Judenvolke her verbreitete. (II. Mos. 23, 27; V. Mos. 11, 25.) Er mußte etwas noch nie dagewesenes sein, etwas Fürchterli­ ches (V. Mos. 4, 34), ein Gott des Feuers, oder gar ein entsetzliches, zerstö­ rendes, fressendes, verwüstendes, geheimnisvolles Feuer, ein verzehrendes Feuer sein. (II. Mos. 24, 17; II. Mos. 33, 9; V. Mos. 4, 24 u. 33; V. Mos. 4, 36; V. Mos. 5, 24 u. 26; V. Mos. 9, 3; V. Mos. 32, 22 u. 23, 41.) Sein Gott sollte durch das Feuer reden, durch ein merkwürdiges, zerstörendes, zerschmet­ terndes Feuer (V. Mos. 4, 33 u. 36; V. Mos. 5, 24 u. 26; u. a.); er sollte alles zerschmettern können, was sich seinen Befehlen nicht beugte. (II. Mos. 19, 12 u. 22, 24.) Sein Anblick sollte mit Furcht, Schrecken und Grauen die armen Menschenkinder erfüllen und tödlich wirken und doch sollte er unsichtbar sein. (II. Mos. 33, 20.) Um die Wirkung voll zu machen, mußte dieser Gott ein eifriger Gott sein, er mußte religiös und unduldsam, fanatisch sein, mußte alle Widersacher, Andersdenkenden, Andersgläubigen zerschmet­ tern, vernichten, töten; er mußte alle Ketzer und Sektierer ausrotten, mußte mit Feuer und Mord gegen sie wüten. (V. Mos. 32, 4 u. f.) Ein Gott – Ein Glaube! Ein Gott der Inquisition (geistliches Ketzergericht), der Ketzer- und Hexenverbrennung, ein Gott der Unduldsamkeit, der Intoleranz mußte der Gott des Moses sein.
Nur so konnte er ihn für seine Zwecke brauchen. Man lese im V. Mos. 13 u. Kap. 28, 15 u. f. nach, wie grauenvoll, entsetzlich, blutdürstig, fanatisch, lieblos, teuflisch jener Gott Jahve war, den Mesu dem unwissenden Bedui­ nenvolk vorzusetzen gedachte. Es schaudert einen vor einem solchen Abgrund von Schlechtigkeit, Unmenschlichkeit und Verworfenheit.
Der Plan war von Moses reiflich überlegt worden. Jethro hatte ihn gut geheißen. Schlauer, listiger und praktischer hätte er gar nicht sein können. – In der schauerlichen Felsenwildnis am Berge Sinai, fern von anderen Völkern, in der Einsamkeit der Wüste, da sollte der Plan durchgeführt werden, da sollte die Generalprobe stattfinden, u n d d e r g r o ß e Schwindel und Betrug vor sich gehen, der den Geist der Menschheit Jahrtausende lang im Banne hielt, der namen­ loses Unglück über unzählige Völker, insbesondere über das deutsche Volk brachte – bis auf den heutigen Tag. Es ist ein Schauspiel zum Totlachen, aber auch zum Weinen, das Moses mit seinen Helfershelfern am Berge Sinai aufführte.
Auf dem Berge Sinai sollte der Feuer- und Volksgott Jahve zum erstenmal in großem Maßstab in aller Macht und Schrecklichkeit dem dummen Volk vorgeführt werden. Zur Darstellung seines schreck­ lichen Gottes Jahve, der ein „verzehrendes Feuer“ sein sollte, benutzte er Pulver und Dynamit, deren Bereitung er von den ägyptischen Priestern erlauscht hatte. Schon der große gelehrte Darwin äußerte diesen Verdacht.
Um den ganzen Berg Sinai wurde ein Gehege gemacht. Niemand, weder Mensch noch Tier, durfte über diesen Zaun, niemand durfte bei Todesstrafe den Berg betreten, nicht einmal berühren, „er würde sonst mit Geschoß erschossen“. (II. Mos. 19, 12, 13–32, Kap. 34, 3.) Die Theater­ spieler Moses und Aron mußten oben auf dem Berg ungestört sein. Zwei Tage brauchten sie, um die nötigen Vorbereitungen zu dem heiteren Schau­ spiel auf dem Berge zu treffen. Sie legten Pulver- und Dynamitminen und machten Anlagen zu einem Feuerwerk, wie solches schon die ägyptischen Priester kannten. Ihr Schüler Mesu übertraf sie an Schlauheit und Schlechtig­ keit. „Am dritten Tage,“ verkündete Moses dem Volk, „sollte Jahve vor allem Volk in einer dicken Wolke herabfahren.“ (II. Mos. 19, 9–11.) Zum würdigen Empfang des Gottes „sollte das Hirtenvolk seine Kleider waschen und kein Mann sollte bei seinem Weibe liegen!“ (II. Mos. 19, 10 u. f.) Und dergleichen Hokuspokus mehr.
Am Morgen des dritten Tages erhob sich auf dem Berge ein gar erschrecklich Donnern und Blitzen; der Helfershelfer des Moses hatte etliche Pulver- und Dynamitminen auffliegen lassen. Eine Rauchwolke hüllte den Berggipfel ein. „Der Gott Jahve war auf den Berg herniedergefahren.“ Herr­ lich! – Man hörte den Ton einer starken Posaune, d. h. Aron gab auf dem Berge mit einer Trompete das Zeichen zur Vorstellung. Gewaltiger Schrecken erfüllte das Volk, als das Getöse der Explosionen die Luft durch­ zitterte und die Erde erschütterte und den ganzen Berg erbeben ließ. (II. Mos. 19, 18 u. f.; Psalm 68, 9.) Moses führte nun rasch das eingeschüchterte dumme Volk aus dem Lager an den Berg, seinem Feuergott entgegen. (II. Mos. 19, 17.) Feuer stieg auf vom Berge, der Berg wurde in Pulverrauch eingehüllt und bebte von den gewaltigen Explosionen. Aron blies oben die Posaune stärker mit ganzer Lungenkraft. Es waren die Trompetentöne die Signale, wenn eine neue Pulvermine explodieren sollte. Rasch redete Mose mit seinem Feuergott Jahve und dieser antwortete seinem getreuen Knecht und Mittler Moses rasch und pünktlich mit fürchterlichen, erschütternden Explosionen. (II. Mos. 19, 18 u. 19.) Furcht und Grauen erfüllten das unwis­ sende Beduinenvolk. Da hören die Explosionen plötzlich auf. Ein Signal ruft den Theaterdirektor Moses nach oben. Moses bringt die Minen wieder in Ordnung, kommt herab und warnt wiederholt vor Betretung des Berges, nur er und Aron dürfen hinauf, alle andern würde der Herr zerschmettern. (Ebenda, Vers 20–25.) Die Explosionen gingen nun weiter fort, Donner und Blitz steigerten sich, der Berg rauchte, die Posaune tönte aus der Wolke hervor. Das Volk floh vor Schrecken und bat den Mose demütig, „er solle für sie mit Gott reden, sie möchten sonst sterben; sie wollten in allem gehor­ chen“. (II. Mos. 20, 18–21.) Der Zweck der erheiternden Theatervorstellung, dieses gefährlichen Lustspiels, war erreicht. Entsetzen und Grauen hatte das Volk ergriffen, Furcht seinen Willen, seine Tatkraft gelähmt.
Wie die Indianer in Kolumbus und seinen Gefährten Götter sahen, als diese ihre Kanonen und Gewehre losfeuerten, so erkannten jetzt die Juden in Mose eine Art Halbgott, in dem schrecklichen Feuer den Gott Jahve! Sie erkannten demütig die ungeheure Macht ihres Nationalgottes an, glaubten alles, was Moses ihnen vormachte, und taten wie Schafe alles, was er verlangte. Damit das Volk ja nicht an dem Dasein seines Pulvergottes zweifle, mußten auf den Befehl Moses (natürlich „Gottes!“) Aron, Nadab und Abihu und die siebzig Ältesten auf den Berg Gottes steigen. Moses und sein Diener Josua gingen eine Strecke weiter auf die Spitze des Berges, um die nötigen Vorrichtungen zum Feuerwerk zu treffen, zündeten die Schwe­ felfäden an und kehrten rasch zu den Ältesten zurück (II. Mos. 24, 13–18), das Feuerwerk entzündete sich und die Ältesten konnten mit eigenen Augen sehen, daß ihr Gott ein „verzehrendes Feuer“ (ebenda, Vers 17) war und sie bezeugten das vor dem gläubigen Volk. Das Entzünden der Feuerwerks­ körper auf dem Berge scheint zuweilen nicht ganz ungefährlich gewesen zu sein. Einmal wurde des Oberfeuerwerkers Moses Gesicht so zugerichtet, daß sich das Volk fürchtete, sich ihm zu nahen. Wenn er mit dem Volke redete, mußte er eine Decke auf sein Gesicht legen, so fürchtete sich das Volk vor seinem entstellten Angesicht. (II. Mos. 34, 29–35.)
Nachdem nun das Volk seinen schrecklichen, Tod und Verderben brin­ genden Gott gesehen und gehört hatte, nachdem es sich in gläubiger Demut vor dem „Stellvertreter Gottes auf Erden“ (dem Papste Moses) gebeugt und ihm Gehorsam gelobt hatte, konnte Moses schon kühner sein Haupt erheben. Er dichtete seinem Feuergotte alle die Eigenschaften an, die er für seine Zwecke brauchen konnte und legte ihm alle Worte und Gesetze in den Mund, die er selbst dem Volke gerne gesagt hätte. Das Volk war schon so eingeschüchtert worden, daß er es wagen konnte, ein Götzenbild, das sich das Volk gemacht hatte, mit seinem heiligen Feuer (Pulver und Dynamit) zu Staub zu verwandeln. (II. Mos. 32, 20–24.) Auch durfte er es wagen, durch seine Helfershelfer – die Kinder Levi – an einem Tage 3000 seiner Volksge­ nossen, die nicht recht an seinen Gott glaubten, d. h. ihm nicht recht gehor­ chen wollten, die Klügeren im Volk, töten zu lassen. (II. Mos. 32, 24–30.) Schreckliche, gräuliche Strafen drohte er denen an, die etwas anderes lehrten als er. Er drohte denen, die das Volk aufzuklären versuchten, mit dem Tode. Eltern mußten ihre Kinder, Kinder ihre Eltern erwürgen, Männer ihre Weiber in ihren Armen oder ihre besten Freunde schonungslos umbringen, wenn sie an dem Dasein des Pulvergottes Jahve zu zweifeln wagten oder andere Lehren glaubten oder hörten. (V. Mos. 13.) Ganz wie es gewisse Päpste trieben. Schreckliche Modernisteneide ließ der Judenpapst Moses das geknechtete Volk schwören, damit es ja nichts anderes glaubte, als was er lehrte. Alle Gesetze, die er dem Volke gab und die zu seinem Vorteil waren, legte er dem Volke als solche des Gottes Jahve vor und ließ das Volk unter allerlei Hokuspokus (Besprengen mit Blut etc.) einen Eid darauf ablegen. (II. Mos. 24, 3–8.) So begründete und befestigte der gewis­ senlose Mann seine große Macht.
Das demütig und gläubig gemachte Volk betrachtete nun seinen Führer Moses als Mittler zwischen Gott und den Menschen, als den Stellvertreter und Fürsprecher Gottes auf Erden. (Wie den Papst.) Nun konnte er es wagen, das Ziel aller Priester, die Herrschaft der Priester über das Volk und den Staat, als obersten Rechtsgrundsatz aufzustellen. So hatte er es in Ägypten gesehen. Er erklärte die schmutzigen Wüstensöhne und „Kuhleute“ als ein „heilig Volk“, als ein „priesterlich“ Königreich. (II. Mos. 19, 6.) Er proklamierte den Priesterstaat (den Kirchenstaat), das Ziel all derjenigen, die in der Religion lediglich ein Mittel zu Reichtum, Wohlleben und Herrschaft sehen. Um dem Priesterstaat den äußeren Glanz zu verleihen, der ja auf dumme Leute seine Wirkung nie verfehlt, verordnete er für seine priesterlichen Helfershelfer kostbare, prächtige, sinnenfällige Kleider, ähnlich wie sie die ägyptischen Ammonspriester trugen und wie sie ähnlich sich heute noch in der katholischen Kirche finden. Man glaubt gar nicht, was man alles von der jüdischen Kirche in der christlichen wieder­ findet. Als notwendig erwies sich natürlich auch die Aufstellung eines höchst kostbaren Tempels (der Judenkirche oder Stiftshütte) zur Darstellung der Macht und Herrlichkeit Jahves und seiner Priester.
Auch noch aus einem anderen Grunde. Durch den starken Verbrauch bei dem Schauspiele am Sinai waren die großen aus Ägypten mitgebrachten Vorräte an Pulver und Dynamit arg zusammengeschmolzen. Die Pulver- und Dynamitkiste (d. i. das Allerheiligste! Die Bundeslade!) war ziemlich leer geworden. Die Vorräte an „heiligem Feuer des Herrn“ mußten rasch wieder ergänzt werden. Man brauchte sie zur Niederhaltung des ewig murrenden, d. h. revolutionär gesinnten Judenvolkes.
Wie aber konnte man inmitten des Volkes Pulver und Dynamit und Griechisches Feuer fabrizieren? Mußte nicht das Geheimnis verraten werden, konnte nicht viel Unglück entstehen?
Die Lösung dieser Frage bereitete dem geriebenen Judenpapste Moses keine Schwierigkeiten. Man nahm zum Fabrikationsraum (Laboratorium) die Wohnung des „unsichtbaren“ Gottes Jahve, die niemand betreten durfte, außer Moses und seine Helfershelfer. (II. Mos. 33, 7–11; IV. Mos. 3, 10.)
Die Stiftshütte war also ein Laboratorium zur Herstellung von Pulver, Sprengöl und Dynamit im großen. Der Geheimhaltung und der Gefährlich­ keit halber wurde sie ferne vom Lager (II. Mos. 33, 7) aufgestellt und war unter ständiger Bewachung. (II. Mos. 33, 11.) Zutritt war sogar bei Todes­ strafe verboten. (IV. Mos. 3, 10.)
Die Stiftshütte mußte mit Rücksicht auf ihren doppelten Zweck sehr groß und ein teurer Bau sein. Derselbe verschlang Hunderttausende. (II. Mos. 38.) Die Stiftshütte wimmelte von allerlei notwendigem Gerät zur Herstellung der Sprengstoffe; sie enthielt eine Unzahl Aschentöpfe, Schau­ feln, Becken, Hunderte von Kohlenpfannen, alles aus Erz. (II. Mos. 38, 3; II. Mos. 27, 3; IV. Mos. 16, 17.)
Bekanntlich bestand die Stiftshütte aus drei Teilen: Aus dem Vorhof, in den man schließlich gnädiglichst auch einmal das dumme Volk einließ, aus dem Heiligen (die Pulver- und Dynamitwerkstätte), das nur die Priester betreten durften, und aus dem Allerheiligsten, zu dem nur Moses Zutritt hatte. Im Allerheiligsten war die Pulverkiste des Moses, d. i. die Bundeslade aufbewahrt. Sie war von ansehnlicher Größe: 2 1⁄2 Ellen breit und 1 1⁄2 Ellen hoch. Sie war auch mit elektrischen Apparaten ausgestattet. Wir wissen ja, daß die ägyptischen Priester und
Moses die Elektrizität kannten. Wer die Bundeslade anrührte, wurde von einem elektrischen Schlag getroffen. (II. Sam. 6, 6 u. 7.)
Vor dem Allerheiligsten stand der große Brandopferaltar, 5 Ellen lang und breit. Er trug vier Hörner. Das waren Mörser, aus denen mittelst des Pulvers Moses Steine zu schleudern verstand. (II. Mos. 23, 28; V. Mos. 7, 20; V. Mos. 8, 15; IV. Mos. 21, 6; Jos. 10, 11; Jos. 24, 12.*) Sie dienten auch zur Verteidigung des Allerheiligsten, d. i. der Pulver- und Dynamitvorräte. Manchmal wurde dem dummen Volke die Herrlichkeit des Gottes Jahve auf dem Brandopferaltar gezeigt, d. h. ein langsam verbrennendes, helles Feuer gebendes Pulver oder Griechisches Feuer, „das Feuer des Herrn“, wurde auf dem Altar angezündet. (III. Mos. 9, 23 u. 24; 10, 1 u. 2.) Und das dumme Volk frohlockte, wie das Feuer von dem Herrn kam und auf dem Altar Bran­ dopfer und Fett verzehrte.
Wie aber hat nun Moses Pulver hergestellt? Die Lösung des Rätsels möge der Leser an der Hand der Bibel selbst finden. Nach II. Mos. 29, 36 u. 38 sollten täglich in der Stiftshütte zur Versöhnung des Volkes ein Farren (= 1 Ochse) und zwei Lämmer geopfert werden. Bei Todesstrafe wurden den dummen „Kuhleuten“ geboten, alles Vieh, das sie schlachten wollten, dem Priester (Schächter) zu bringen. Nur der durfte es in der Stifts­ hütte zur „Ehre Gottes“ schlachten. Das Wegschütten von Blut oder Essen desselben wurde bei Todesstrafe verboten. Alles Blut mußte Moses gebracht werden und wurde von ihm beschlagnahmt. (III. Mos. 17, 3–16.) Die Stiftshütte muß in Blut förmlich geschwommen haben. Ein entsetzlich blutgieriger Gott, der Feuergott Jahve des Papstes Moses! Mit Grauen muß man sich von diesem Götzen des Moses wenden. Das ist kein Gott der Liebe und Barmherzigkeit, der täglich in einem Meer von Blut schwimmen will. So aber brauchte Moses seinen Gott zu seinen Schwindeleien. Wozu brauchte er nun täglich die ungeheuren Blutmassen?
* Germanische, „rötlichblonde“ Auswanderer „mit blauen Augen“ brachten ca. 1500 v. Chr. nach den Berichten der chinesischen Geschichte das Geheimnis der Pulver­ fabrikation nach China. Dort entstand angeblich 618 v. Chr. die erste Kanone, wahr­ scheinlich aber schon viel früher.
Mengt man Blut und Asche, die bekanntlich Kali enthält, oder mit Kali selbst und tierischen Produkten, auch Dünger, auf einem Haufen, so erhält man bald auf dem Haufen ein weißes Salz, den Kalisalpeter (KNO3), wie er auch an Viehställen und in Wüsten sich zeigt. Kalisalpeter aber mit Kohle und Schwefel vermischt gibt Schießpulver. Nun mußte alles Blut von den Priestern auf die Aschenhaufen vor dem Brandopferaltar geschüttet werden oder auf die Aschenhaufen, die außerhalb des Lagers an einer reinen (d. i. heiligen) Stätte angelegt wurden, die von niemand betreten werden durfte. (III. Mos. 4, 18.) Auch andere tierische Stoffe und Produkte: Fett, Fleisch, Kopf, Schenkel, Eingeweide und Mist mußten vom Priester auf die Aschen­ haufen gebracht werden. (III. Mos. 4, 11, 12 u. 31; III. Mos. 1, 3, 15 u. 16; III. Mos. 6, 9–13; V. Mos. 12, 14, 18 u. 27.) Das waren die Salpetergewinnungsan­ lagen des Erzgauners Moses. Schwefel gibt es auf der Halbinsel Sinai genug, auch schwefelhaltige Erze, aus denen leicht Schwefelsäure und Schwefel zu gewinnen war. Wir wissen, daß die Ägypter schon vor Moses dort das Berg­ werk „Snefru“ in Betrieb hatten.
Jetzt wissen wir auch, warum Moses seinen Untertanen gebot, ihm allerlei (zuvor gezeigte) Erze zu bringen (II. Mos. 35, 24), auch als Hebeopfer, d. i. Tribut, Zins (II. Mos. 25, 3.)
Den gewonnenen Salpeter brauchte Moses nur mit Schwefel und Kohle vermischen, wie er es von den Ägyptern gelernt hatte, und das Pulver war fertig. Dazu also und zur Herstellung von Schwefel und Schwefelsäure aus Schwefelkies u. dergl. die Unmasse von Räucherpfannen und Kohlen­ pfannen, Aschentöpfen u. s. f. Und um die ganze Schwindelgeschichte hängte Moses den Mantel der Religion, mit dem man bekanntlich alles zudecken kann – bis auf den heutigen Tag. Sein Pulver nannte Moses schlau Räucherwerk, heiliges Räucherpulver, zerstoßenes Pulver, auch „ A l l e r ­ heiligstes“! (II. Mos. 30, 35 u. 36), „Feuer des Herrn“. (II. Mos. 30, 20; IV. Mos. 16, 35, 37, 40; V. Mos. 32, 22, 41 u. a.) Seine Herstellung und auch seine Verwendung war bei Todesstrafe verboten. (II. Mos. 30, 38.) Natürlich! Das Geschäftsgeheimnis mußte doch von dem geriebenen Pulverfabrikanten Moses um jeden Preis gewahrt werden! Als Aufbewahrungsort des Pulvers diente nach II. Mos. 30, 36 das Allerheiligste, die Bundeslade, die bekanntlich sorgfältig gehütete Pulver- und Dynamitkiste.
Wie hat nun Moses Sprengöl und Dynamit hergestellt? Auch dieses Geheimnis kann der Leser an Hand der Bibel selbst finden. Vor allem wird ihm der ungeheure, kaum glaubliche Öl- und Fettver­brauch in der Stiftshütte auffallen. Die dummen „Kuhleute“ mußten als Geschenk und als Hebopfer (d. i. Kirchensteuer!) zu Moses „das allerreinste lautere Öl, von Ölbäumen gestoßen“, bringen, angeblich zum „ewigen Licht“ in der Stiftshütte (lies Pulverhütte!) (II. Mos. 25, 6; II. Mos. 27, 20; II. Mos. 30, 23 u. f.; II. Mos. 35, 5–8; III. Mos. 18, 12), auch den Zehnten vom Öl. (V. Mos. 14, 22 u. 23.)
Auch alles Fett, das von geschlachteten Tieren gewonnen wurde (Unschlitt), mußte dem priesterlichen Dynamitfabrikanten gebracht werden. (II. Mos. 29, 22; III. Mos. 1, 8; III. Mos. 3, 3–5, 9–11, 15–17; III. Mos. 4, 8–9, 31, 35; III. Mos. 7, 30–31; III. Mos. 8, 16; III. Mos.9, 10, 19, 20; III. Mos. 17, 6.)
Dem Volke war bei Todesstrafe verboten, das Fett selbst zu verwenden oder gar zu essen. (III. Mos. 7, 23–25.)
Was tat der Feuergott Jahve mit diesen beschlagnahmten Wagenla­ dungen von Fett und Öl? Wozu waren die ungeheuren Mengen von Öl und Fett notwendig, die das Volk als Geschenk und Steuer den Priestern in die Stiftshütte bringen mußte? Angeblich zum Opfern! In Wirklichkeit bereitete der Chemiker Moses daraus das Glyzerinöl [C3H5(OH3)]. Man gewinnt dieses bekanntlich als ein wasserhelles, farbloses, süßliches Öl bei der Versei­ fung von Ölen und Fetten. Dasselbe ist sehr heilsam. Es war schon den ägyp­ tischen „Apothekern“ (d. i. Priestern) bekannt und von ihnen hatte Moses die Herstellung erfahren. Zur Verseifung der Öle und Fette, d. h. zur Gewin­ nung von Glyzerinöl braucht man auch Asche, daher auch die vielen Aschentöpfe und Wasserfässer in der Stiftshütte. Die Anwendung von Seifen wird den stets blutbefleckten Priestern übrigens zuträglich gewesen sein. Die Bibel bekundet ausdrücklich, daß Moses ein heilsames Öl im Auftrage seines Gottes herstellte und zwar nach der Apothekerkunst, d. i. nach der Kunst der ägyptischen Apotheker-Priester. (II. Mos. 30, 24 u. 25; II. Mos. 37, 29.) Natürlich erklärte Moses das Öl für „rein und heilig“, wie alles, was die gewöhnlichen Leute nicht wissen durften. (II. Mos. 30, 25, 31, 32.) Seine Herstellung war dem Volke bei Todesstrafe verboten. Wer Glyzerinöl herstellte, „sollte vom Volke ausgerottet“, d. i. getötet, werden, wie derjenige, der Pulver herstellte. (II. Mos. 30, 32, 33, 37, 38.)
Warum nun verbot der blutgierige und fettverzehrende Gott Jahve, d. i. Moses, die Herstellung des heilsamen Öles, das seine schmutzigen Juden so notwendig brauchen konnten?
Moses verwendete es zu Heilzwecken, für die sich die Priester ordent­ lich bezahlen ließen. (III. Mos. 14, 15 u. f.) Hauptsächlich gebrauchte er es aber zur Herstellung eines fürchterlichen Sprengmit­ tels: des „Sprengwassers“ (IV. Mos. 19, 21), Sprengöls oder Nitroglyzerins (C3H5OH3). Dieses erhält man, wenn man Glyzerinöl mit Salpetersäure oder Schwefelsäure mischt. Beides hatte Moses. Also war ihm die Herstellung des Sprengöls in seinem Laboratorium ein Leichtes. Durch Vermischung des Sprengöls oder „Sprengwassers“, wie es die Bibel nennt, mit Kohle erhielt er Dynamit, dessen furchtbare Sprengwirkung jedem bekannt ist. Durch einen Schlag, Stoß oder auch durch Erwärmung entzündet sich das unheimliche Sprengöl wie das Dynamit.
Naturgemäß mußte die Herstellung dieser Sprengmittel mit Lebensge­ fahr verbunden sein. So berichtet uns III. Mos. 10, 1–7, offenherzig und anschaulich, wie die Söhne des Oberfeuerwerkers Aron: Nadab und Abihu durch eine furchtbare Explosion getötet wurden. Sie versuchten in der Stifts­ hütte die Herstellung eines „fremden Feuers“, d. h. eines neuen Sprengmit­ tels, „das ihnen der Herr nicht geboten hatte“, d. h. dessen Herstellung sie Moses nicht gelehrt hatte. Die Masse explodierte und verbrannte die Beiden. Darob großes Entsetzen bei den Dynamitfabrikanten. Der Vater Aron mußte trotz seines großen Schmerzes schweigen, um das Geheimnis nicht zu verraten. Die furchtbar verstümmelten Leichen wurden dem Anblick des Volkes entzogen und vor das Lager getragen. Dem Volke wurde weisge­ macht, „der Herr hat den Brand getan“. (III. Mos. 10, 6.) Natürlich das dumme Volk glaubte ja jeden Schwindel. Fortan durften die Helfers-
helfer des Pulver- und Dynamitfabrikanten Moses auf dessen Befehl „keinen Wein und kein starkes Getränk trinken, wenn sie in die Stiftshütte gingen, damit sie nicht starben“. (III. Mos. 10, 9.) Man sieht, wie bedenklich der Aufenthalt in der Stiftshütte und wie lebensgefährlich die Dynamitherstel­ lung für diejenigen war, die berauschende Getränke genossen hatten.
Auch befahl Mose dem Aron, daß „er nicht zu allerlei Zeit in das inwen­ dige Heiligtum gehe, hinter den Vorhang vor dem Gnadenstuhl, der auf der Lade ist, daß er nicht sterbe“. (III. Mos. 16, 2.) Die Explosionsgefahr war zu groß, besonders in der heißen Zeit. Jedem Fremden war der Zutritt bei Todesstrafe verboten, nur die Vertrauten des Moses: Aron und seine Söhne durften in das Heilige und Allerheiligste. (IV. Mos. 3, 10.) Die Bundeslade sollte „von den Leviten nicht angerührt werden, damit sie nicht stürben“. (IV. Mos. 4, 15, 19, 20.) In der Folge sollte nur noch Arons Sohn Eleazar Glyzerinöl, Sprengöl und Pulver herstellen. (IV. Mos. 4, 16.) Ständig war die Stiftshütte scharf bewacht, um das Geheimnis zu hüten. (II. Mos. 33, 11.)
Auf der Kenntnis von der Herstellung von Pulver, Sprengöl und Dynamit gründete sich die große Macht des Judenpapstes Moses. Diese Sprengmittel waren sein Gott Jahve, den er dem dummen Hyksosvolke auf dem Berge Sinai in einem heiteren Schauspiel unter Donner und Blitz vorstellte. Ihm legte er alles in den Mund, was er gerne reden und gebieten wollte! Seine Gesetze – ein armseliger Auszug ariogermanischer Gesetze in Assyrien und Ägypten – ließ er als Gesetze Gottes erscheinen. Nichts Neues! Das machten schlaue Priester schon immer so, so lange es Menschen gibt. Und durch seine fürchterlichen, bluttriefenden, Tod und Verderben drohenden Gesetze eroberte sich der Judenpapst Moses eine ungeheure Macht. Alles Volk war ihm unbedingt gehorsam. Wenn er durchs Lager ging, stand alles Volk ehrerbietig auf und verneigte sich nach asiatischer Sitte bis zur Erde und blieb so, bis er wieder in seinem Laboratorium (Stiftshütte) verschwunden war. (II. Mos. 33, 8–10.) Ein Schauspiel zum Totlachen! Höher kann man den Schwindel kaum noch treiben!
Der Schwindel war aber ungeheuer einträglich. Moses war ein ganz geriebener Geschäftsmann, ein echter Jude, ein Vorbild eines Juden und frommen Engländers. Sein priesterliches Königreich war eine Aktiengesellschaft ohne Einzahlung zur Ausbeutung der Dummheit der Menschen. Echt jüdisch! Alle seine Gesetze, die er vorsichtshalber seinen Gott Jahve aussprechen ließ, waren darauf angelegt, ihm und seinen Helfers­ helfern ungeheure Reichtümer in den Schoß zu werfen. Zum Bau seiner Stiftshütte mußte ihm das ganze Volk Gold, Silber, Edelsteine, Erze, kostbare Tücher u. s. f. bringen. (II. Mos. 25–30; II. Mos. 35.) Die für die Stiftshütte zusammengetragenen Geschenke betrugen Millionen an Wert, wovon für Moses und seine Helfershelfer allein einige Millionen abfielen. (II. Mos. 38.) Dazu auch kostbare Kleider. (II. Mos. 39.) Auch eine Kopfsteuer von 22 1⁄2 M. (Jetztwert entsprechend höher!) für alle Personen über 20 Jahre führte er ein. Wer diese Kopfsteuer zahlte, sollte von Plagen verschont bleiben! (II. Mos. 30, 12–16.) Ein echter Zigeunerschwindel! Auch alle Erstlingsfrüchte, also alle zuerst reifgewordenen Früchte, mußten „dem Herrn“, d. i. seinem päpstlichen Stellvertreter, dem Feinschmecker Moses gebracht werden. (II. Mos. 34, 26.) Moses war das Muster eines jüdischen Finanzministers, wie solche schon viele Völker heimgesucht haben. Im Erfinden neuer Steuern unter allerhand Schwindelausreden war er unübertrefflich. Für ein religiöses Gelübde mußten 100 bis 200 M. bezahlt werden. (III. Mos. 27, 3.) Er ist der Erfinder des scheußlichen Zehnten, an dem die bayerischen Bauern heute noch zu leiden haben. Von allem Samen des Landes, vom Getreide, vom Öl, von den Früchten der Bäume, von allen Tieren u. s. f. sollte der „heilige“ (!!) Zehnte „dem Herrn“, d. h. seinem päpstlichen Stellvertreter, dem Erzgauner Moses, gebracht werden. (III. Mos. 27, 30–32; V. Mos. 14, 22–29. ) M a n konnte sogar, wie jetzt in Bayern, den Zehnten ablösen. (III. Mos. 27, 31–33.) „Man sollte aber nicht fragen, ob‘s gut oder böse sei“. Das Denken hat also schon dieser jüdische Papst verboten! Weiterhin ließ sich der Unersättliche Lösegeld für alle Erstge­ burt geben. Auf diese Weise erhielten er und Aron und seine Söhne allein jährlich 1356 Seckel, nach unserem Gelde etwa 250 000 M. (IV. Mos. 3, 45–51.) Alle Vergehen von Angehörigen des Volkes wurden von dem priesterlichen Richter mit Ablaßgeld
gestraft, selbst schwere sittliche Verfehlungen konnten wie in der mittelalter­ lichen Papstkirche, dieser Fortsetzung der Einrichtungen des Moses, mit Geld gelöst werden.*) (IV. Mos. 5.) Alle Verlobten mußten ein Opfer bringen, d. h. besondere Gebühren bezahlen – den Priestern natürlich. (IV. Mos. Kap. 6.) Bei der Einweihung der Stiftshütte regnete es nur so von goldenen und silbernen Schüsseln für Mose, dazu Vieh die Menge. Das Fest mag ihm nach unserem Gelde rund 1 Million Mark an Geschenken eingebracht haben. (IV. Mos. Kap. 7.) Alle Hebe-, Sünd- und Speisopfer gehörten dem Moses und seinen Helfershelfern; die Kinder Levi erhielten den Zehnten vom ganzen Volk zugewiesen. (IV. Mos. Kap. 18.)
Als die Juden unter Moses Führung die germanischen Midianiter über­ fielen und beraubten, erhielt Gott Jahve, d. i. sein päpstlicher Stellvertreter, als Anteil der Beute an Geld, Vieh und „unbeschlafenen“ Jungfrauen (!!) etwa 3–4 Millionen Mark. (IV. Mos. Kap. 31, 27–35.) Was wohl Jahve mit der großen Zahl „unbeschlafener“ Jungfrauen aus dem germanischen Stamm der Midianiter anfing?? Jedenfalls erhielt sein Stellvertreter, der Judenpapst und Millionär Mesu, einen billigen, reich ausgestatteten Harem. Und dieser schwindlerische, grausame, wohllüstige Haremsbesitzer und Wucherer Mesu wird als „Mittler“ zwischen Gott und den Menschen gepriesen! Ist das nicht Gotteslästerung? Moses erhielt 32 germanische Jung­ frauen, die Leviten 320, die anderen Spießgesellen 15 680!! „Sozialisierung der germanischen Frauen“ und jüdischer Mädchenhandel schon vor 3000 Jahren!!
Man sieht, der Schwindel, den der Erzgauner Moses trieb, war ein höchst einträgliches Geschäft, da war der Ablaßschwindel nur ein Schimmer dagegen. Sein Feuergott Jahve machte den Schwindler rasch zum Millionär. Die Habsucht, das Bestreben, durch Schwindel reich zu werden, liegt den Semiten eben im Blut.
*) Nach der Sündentaxordnung des römischen Papstes Innozenz VIII. (1484–1492), die 500 Taxensätze enthielt, mußten bezahlt werden: Für einen Vater-, Mutter-, Bruder- und Schwesternmord 1 Gulden 12 Groschen, für Absolvierung eines Ketzers 14 Gulden 8 Groschen; von einem Geistlichen für einen vorsätzlichen Mord 2 Goldgulden 8 Groschen u. s. w. (Corwin, Pfaffenspiegel, 5. Auflg.)
Darum mußte Moses so handeln. Er stand nun am Gipfel seiner Macht: Reich, mächtig, absoluter Herrscher seines Volkes, das sich um Gnade winselnd zu seinen Füßen im Staube wand. Diesen raschen Erfolg hatte er wohl nicht erhofft. Einem dummen Volk kann man eben allen Unsinn aufladen. Je größer der Schwindel, desto größer der Glauben. Lächelnd konnte er sagen: „Das Märchen von meinem Feuergott Jahve hat mir schon viel Geld eingebracht.“
Doch schien Moses den Bogen etwas zu straff gespannt zu haben, die Ausbeutung und Auswucherung des Volkes wurde doch etwas zu stark. „250 der Vornehmsten in der Gemeinde“, Ratsherren und „ehrliche Leute“, wie sie die Bibel treffend nennt (IV. Mos. 16, 2), empörten sich gegen die Bedrücker. Sie mochten wohl etwas hinter das Geheimnis des Hochstaplers Moses gekommen sein und sagten zu ihm und Aron (ebenda, 3): „Ihr macht‘s zu viel (zu arg, ihr raubt das Volk aus, der Steuerdruck ist zu arg). Denn die ganze Gemeinde ist überall heilig (nicht bloß ihr Priester), warum erhebt ihr euch über die Gemeinde des Herrn?“ Sie warfen entrüstet den priesterlichen Gaunern Hochmut, Habsucht, Ausbeutung, Herrschsucht, Betrug vor, wie Jesus den Hohenpriestern, wie ein Savonarola, Huß und Hieronymus 2500 Jahre später den Päpsten. Moses fiel vor Schrecken scheinbar in Ohnmacht (ebenda, 4). Er erkannte, daß er verloren war, wenn er nicht rasch ein Mittel zur Rettung fand.
Zeit gewonnen, alles gewonnen! Schnell besonnen beschied er die „Aufrührer, die Ketzer und Modernisten“ für nächsten Morgen vor die Stiftshütte. „Der Herr sollte entscheiden, wer Priester sein sollte“, sie oder sein Anhang. Nun galt es rasch, entschieden und rücksichtslos zu handeln. Die Ketzer mußten mit Feuer und Schwert ausgerottet werden, die Empö­ rung mußte kaltblütig niedergekämpft werden und wenn Ströme von Blut flossen.
Als die 250 Empörer am andern Tag vor der Türe der Stiftshütte mit ihren Räucherpfannen sich versammelt hatten und der Dinge harrten, die da kommen sollten, da ging Moses zu den Hütten der aufrührerischen Rotte Korah. Der gewandte Schauspieler ließ das Volk von deren Hütten weggehen und hielt folgende Ansprache: „Werden diese Aufrührer sterben wie alle Menschen, so hat mich der Herr nicht gesandt. Wird aber die
Erde ihren Mund auftun und die Aufrührer und ihre Hütten und Angehö­ rigen verschlingen, werden sie zur Hölle fahren, so werdet ihr erkennen, daß sie den Herrn gelästert haben und daß ich wirklich der Stellvertreter des Gottes Jahve bin.“ (IV. Mos. 16, 28–31.) Eine kurze, bange Stille, da – ein furchtbarer Krach, die Erde erbebte und zerriß und zerstäubte die Rotte Korah mit all ihrer Habe und deckte sie zu. (IV. Mos. 16, 32 u. 33.) Die Pulver- und Dynamitminen, die der gewissenlose Schurke Moses in der Nacht durch seine Helfershelfer hatte legen und während seiner Rede mit Schwefelfäden anzünden lassen, hatten ihre furchtbare Wirkung getan. Von Entsetzen geschüttelt, floh das Volk. Die 250 „Ehrlichen“ vor der Stiftshütte hörten von ferne die Explosion und sahen ihre Hütten auffliegen. Ehe sie sich von ihrem lähmenden Entsetzen erholen konnten, fuhr das Feuer aus von dem Herrn (IV. Mos. 16, 35–40), d. h. Moses ließ auch dort seine Pulver- und Dynamitminen sprengen und mit seinen Mörsern unter die 250 schießen und alle waren eine Beute des Todes. Der gewissenlose Moses triumphierte. Alle seine Widersacher, alle Empörer, Ketzer und Modernisten und Aufklärer waren mit einem Schlag beseitigt, die Gefahr war abge­ wendet. Die Klügsten im Volk, die immer eine Gefahr für das Pfaffentum waren, lagen tot am Boden. Doch wollte sich nun der Pöbel am andern Tage gegen Moses und Aron erheben. Diese flohen zur Stiftshütte, der Herr erschien plötzlich in derselben, d. h. Moses und Aron, die beiden Dynamit­ helden griffen zu ihrer Pulverkammer und zu ihren Mörsern (Hörnern des Altars) und schossen mit dem schrecklichen „Feuer des Herrn“ unter das Volk. (IV. Mos. 16, 41–50.) 14 700 Menschen, ohne die, so mit Korah starben, fanden den Tod. Dem dummen Volk wurde natürlich weisgemacht, „der Herr habe das Wüten geschickt“. „Und Aron lief, wie Blut genug geflossen war, mit Räucherpfannen unter das Volk, damit die Plage aufhöre.“ Natür­ lich hörte das Schießen auf, sonst wäre ja ein Hauptschwindler selbst erschossen worden. Das große Ketzergericht (die Inquisition) dieses entmenschten Judenpapstes Moses hatte seine Schuldigkeit getan. Das Volk lag getreten zu Boden, wie die Deutschen im Mittelalter und jetzt nach dem Weltkrieg. Die päpstliche Bestie in Menschengestalt triumphierte.
Triumphierend sah er auf das schreckliche Leichenfeld vor der Stifts­ hütte. Es rauchte und dampfte vom Blut der Erschlagenen und widerhallte vom Wehgeschrei der Verstümmelten. Das ließ Moses ungerührt. Sein Zweck war erreicht. Die Blüte des Volkes zerstört, sein Rückgrat gebrochen. Sein Priesterstaat, sein priesterliches Königreich war festgegründet. Die von ihm gegründete Aktiengesellschaft zur Ausbeutung der Dummheit der Menschen war gesichert und warf glänzende Dividenden ab. Er und seine Helfershelfer waren Millionäre geworden und konnten Dank der Dummheit der Menschen ein sorgloses, gemütliches Dasein bei glänzendem Jahresein­ kommen führen. Sein Schwindelgedanke von dem Feuergotte Jahve hatte herrliche Früchte getragen. Das den Ägyptern gestohlene Geheimnis der Pulver- und Dynamitbereitung hatte er geschäftlich großartig verwertet. Ein echter „Jude“, dieser Mesu.
Daß Moses Pulver und Dynamit und Sprengöl gekannt und angewendet hat, wird von der Bibel noch an anderen Stellen deutlich gesagt.
Als er mit seinen Hyksos (Juden, Kuhleute) bei Ebbe durch das Schilf­ meer, eine Bucht des Roten Meeres, zog und das ihn verfolgende Ägypter­ heer ihm nahekam, da „schauete der Herr aus der Feuersäule und Wolke und machte einen Schrecken im Ägypterheer und stieß die Räder von ihren Wagen und stürzte sie mit Ungetüm“ (II. Mos. 14, 24 u. 25), d. h. Mesu legte hinter dem fliehenden jüdischen Räuber- und Söldnervolke Pulver- und Dynamitminen, die das ganze ägyptische Heer in schreckliche Unordnung und Verwirrung brachten; die zurückkehrende Flut vollendete das Werk Mesus.
Mit Pulver oder Dynamit sprengte er später Felsen, um Brunnen zu erhalten. (II. Mos. 17, 6.)
Sein „heiliges Feuer“ zerstörte das goldene Kalb, das sich seine Wüstensöhne während seines Aufenthaltes auf dem Berge Sinai gemacht hatten. (II. Mos. 32, 7–24.)
Als das Volk wieder einmal murrte, d. h. gegen seine Gewaltherrschaft und unverschämte Steuerpolitik aufmuckte, „zündete er das Feuer des Herrn unter ihnen an“ (IV. Mos. 11, 1–4), d. h. er brachte Pulver- und Dyna­ mitminen im Lager zur Entzündung, natürlich bei den Hütten der Klügsten.
Wieder einmal sandte der Herr feurige Schlangen unter das Volk, „die bissen das Volk, daß ein groß Volk in Israel starb“ (IV. Mos. 21, 6–8), d. h. er schoß mit seinen Mörsern (Hörner des Altars, Feldschlangen) unter sie und brachte Pulver- und Dynamitminen zur Entzündung. Das dumme Volk mußte seine Kanonen sogar noch anbeten im Glauben an deren fürchterliche Macht.
Als es gegen die Midianiter ging (IV. Mos. 31, 6), schickte Moses seine Helfershelfer mit den „Halltrompeten“ und der Bundeslade (Pulverkiste) dem Heere voraus. Die Halltrompeten waren seine Steinschleudermörser.
Als die Beduinen des Mesu ins Land der Amoriter einfielen, „ließ der Herr einen großen Hagel von Steinen auf die Amoriter fallen, daß mehr vom Hagel als vom Schwert der Juden starben“ (Jos. 10, 11), d. h. aus den Mörsern des Mose fiel ein Hagel von Steinen auf die erschreckten Amoriter. Ähnliches berichtet Jos. 11, 6–9 und Jos. 24, 12. Die „Hornisse“, die Gott vor den Juden hersendet und die die Bibel an verschiedenen Stellen erwähnt, sind die aus Mörsern geschleuderten Steine. – Die Mauern der altgotischen Stadtfestung Jericho wurden durch Pulver- und Dynamitminen zum Einfallen gebracht. Während die Minen gelegt wurden, zog das Volk in einer siebentägigen Prozession um die Stadt. (Jos. 6, 3 u. f.) Der Hokuspokus durfte dabei natürlich nicht fehlen.
Bei einer Explosion der Bundeslade (Pulver- und Dynamitkiste) (I. Sam. 6, 19 u. 20) gingen 50 070 Menschen zugrunde, wieder einmal wurde später ein gewisser Usa (II. Sam. 6, 7) getötet.
Wie aus der Bibel völlig klar und unzweideutig hervorgeht, und wie es auch selbstverständlich war, wurden immer nur einzelne in das Geheimnis der Pulver- und Sprengölbereitung eingeweiht. So kannte Samuel die Anwendung der Sprengstoffe. (I. Sam. 7, 10.) Salomos Priester übten den Schwindel Mosis und verwendeten „das Feuer des Herrn“ zu ihren Gauke­ leien. (II. Chronika 7, 1–3.) Auch der Prophet Elias (II. Macc. 2, 10) kannte das Geheimnis und verwendete das „Feuer des Herrn“, wie es die Bibel nennt (in diesem Falle Sprengöl oder eine Art griechisches Feuer), in seinem Kampfe gegen die Baalspriester. Man lese die interessante Darstel­ lung in I. Könige 18, 30–40.
Mit der Wegführung der jüdischen Priester in die Gefangenschaft ging das Geheimnis der Pulver- und Dynamitbereitung verloren, wie uns II. Maccabäer 1, 18 u. f. sehr anschaulich erzählt. Wahrscheinlich war der Träger des Geheimnisses gestorben oder getötet worden, ehe er das Geheimnis vererben konnte.
Wer bisher noch nicht glauben kann, daß Moses wirk­ lich Pulver-, Sprengöl- und Dynamitfabrikant war, den wird II. Macc. 1, 18–36 restlos aufklären.
Es war doch sehr unvernünftig von den jüdischen Reli­ gionsmachern, diese Bibelstelle stehen zu lassen. Sie erzählt fast wörtlich: Als 518 die Juden (die eigentlichen Juden, nicht die unterwor­ fenen germanischen Ureinwohner) nach Babel weggeführt wurden, da haben die Priester zuvor rasch „auf Befehl des Propheten Jeremias“ (II. Macc. 2, 1) das Heilige Feuer in eine tiefe, t r o c k e n e Grube versteckt, „damit niemand es erführe“. Siebzig Jahre später kam Nehemia, der jüdi­ sche Minister des persischen Königs Darius, nach Jerusalem und beauftragte die auch zurückgekehrten Nachkommen jener Priester, die das heilige Feuer verborgen hatten, daß sie es wieder suchten. Aber, „wie sie uns berichtet haben, haben sie kein Feuer (Pulver), sondern dickes Wasser gefunden“. Der Salpeter des Pulvers hatte Wasser angezogen und sich aufgelöst, das Pulver war zu einem dicken Brei geworden. Vielleicht war es Sprengöl. „Nehemia ließ die Flüssigkeit schöpfen und bringen und über Holz und Opfer gießen.“ „Als die Wolken vergangen und die Sonne heraufgekommen,“ d. h. als es heiß wurde, „zündete sich ein groß Feuer an“, d. h. Pulver und Sprengöl entzündeten sich. Sprengöl entzündet sich bekanntlich bei Erwärmung. „Volk und Priester fingen nun zu beten an, bis das Opfer verbrannt war.“ Großartig, diese Dummheit! Dann ließ Nehemia das übrige Wasser auf die Steine gießen, „auch dieses ging in Flammen auf“. Wahrscheinlich kannten Moses und seine Helfershelfer sogar das entsetzliche griechische Feuer, das erst vor drei Jahren wiederentdeckt bezw. erfunden wurde. Der persische König hörte davon und suchte um jeden Preis hinter das Geheimnis zu kommen; „er ließ den Fundort einfriedigen, bewachen und untersuchen und gab viel Geld dafür aus“ (II. Macc. 1, 33–35), aber das Geheimnis blieb begraben. Auch die Bundeslade wurde bei der Wegführung der Juden in einer Höhle versteckt und nicht wieder gefunden. (II. Macc. 1, 1–6.)
Moses wurde wahrscheinlich selbst ein Opfer seiner Sprengstoffe. Nach V. Mos. Kap. 34, 5 u. 6 starb er auf dem Berge Nebo im Lande der Moabiter und „der Herr“ begrub ihn unten im Tal, d. h. die Helfershelfer des Mose begruben den durch eine Explosion bös zugerichteten Leichnam heimlich, um das ängstlich gehütete Geheimnis nicht zu verraten und Moses nicht den geheimnisvollen Zauber seiner göttlichen Mittlerschaft zu nehmen. Damit wäre ja das ganze, mühsam aufgeführte Gebäude eingestürzt, das Geschäft verdorben worden.
Mesu = Moses ist tot! Seine Gebeine sind vermodert. Aber seine Werke haben ihn überdauert. Sein Schwindel- und Räubersystem, seine Kunst, ganze Völker zu täuschen, legten den Grund zur gegenwärtigen Weltmacht des Judentums. Wie Moses, so schreitet auch dieses durch ein Meer von Blut und Feuer über die Leichen ganzer Völker, über ehemals blühende, durch seine Greueltaten zu Wüsten gemachte Staaten hinweg, um sein Hochziel zu erreichen: Gold und Geld, Eigen und Habe aller anderen Völker an sich zu raffen, ihnen das Mark auszusaugen, auf ihre Kosten ein Wohlleben zu führen und die Welt zu beherrschen nach der Verheißung seines schreckli­ chen Pulver- und Dynamitgottes Jehova: „Du wirst alle Völker fressen, die Jehova in deine Hand geben wird“. (V. Mos. 7, 16.) „Er wird dir geben große, schöne Städte, die du nicht gebauet hast, und Häuser alles Guten voll, die du nicht gefüllt hast – und Weinberge und Ölbäume, die du nicht gepflanzet hast – und du wirst essen und satt werden.“ (V. Mos. 10 u. 11.) Moses und seines Feuergottes Jahve Räuberreligion haben die Juden zu unseren Herren und uns zu ihren Sklaven gemacht, und geschickte Fälschungen jüdischer „Schriftgelehrter“ brachten es fertig, den Feuergott des Moses als den Gott der Christen, den Weltbetrüger Moses vollends aber als Mittler zwischen Gott und den Menschen erscheinen zu lassen, damit das Räubervolk des Moses als „heiliges“ (!) unantastbares Volk Gottes dem dummen Christenvolk erscheine und unter diesem geheimnisvollen Schleier die „Gojims“ und „Tiere“, wie die Christen im Talmud genannt werden, um so ungestörter ausrauben könne.
Moses Geist kam zwiefältig als eine fürchterliche Geißel auf uns Germanen, insbesondere auf das jetzt aus tausend Wunden blutende, vom Weltjudentum niedergeworfene und gemarterte deutsche Volk. Es kam zu uns der Geist der Unduldsamkeit, des Fanatismus, der Hab- und Gewinn­ sucht, des Wuchers, Schwindels und Betruges, der Unsittlichkeit und Unkeuschheit. Überall die jüdische Sucht, ohne Mühe reich zu werden, überall ein Schwinden von Treue und Redlichkeit. Moses teuflischer Geist zersetzt das deutsche Wesen bis in seine tiefsten Tiefen, bis Deutschland rettungslos in den Fangarmen des greulichen jüdischen Weltpolypen liegt, der ihm das Herzblut aussaugt wie jenem tapferen Gotenvolk in Palästina.*)
Der zerstörende Geist des Moses geht um!
Wie vor 3000 Jahren im alten Ägypten, so sucht sich auch bei uns der jüdische Geist in alle Verhältnisse einzudrängen. Er hetzt die Parteien und Konfessionen gegeneinander, um im Trüben fischen zu können, beherrscht Schrifttum und Zeitungswesen, um das Volk über jüdische Art zu täuschen; er drängt sich an die Hochschulen, um wie sein Urahne Mesu mit der Wissenschaft glänzende Geschäfte zu machen; beherrscht Börsen und Banken und den Handel, sitzt überall in der Regierung und verkauft Deutschland auf Abbruch.
Was wir essen, was wir trinken, womit wir uns kleiden, geht alles durch seine schmutzigen Hände.
Jüdische Gesetzmacher fertigen statt deutsche Gesetze jüdisch-römische. Jüdische Rechtsanwälte machen glänzende Geschäfte mit der Auslegung dieser angeblich deutschen Gesetze. Jüdische Richter wachen über „deut­ schen“ Gesetzen. Jüdische Lehrer sollen „deutschen Geist“ in die deutsche Jugend pflanzen. Jüdische Medizinprofessoren und Ärzte machen Riesenge­ winne und haben nach den Äußerungen des jüdischen Großrabbiners der „Kabbala“ das
*) Nachweise siehe Frdr. Döllinger: Baldur und Bibel. Germanische Kultur im vorjü­ dischen Palästina und im Christentum vor Christus. Weltbewegende Enthüllungen über die Bibel. (Siehe Anzeige im rückwärtigen Teile dieser Schrift.)
Leben und die Gesundheit ihrer Todfeinde – der Christen – in der Hand.*) Nach sorgsamer, langjähriger Vorbereitung entzündete Juda den Welt­ krieg, in dem sich seine christlichen Todfeinde zu seinem Nutzen vernichten sollten; die folgenden Jahre sollen ihm die durch sein Geld angezettelte
Weltrevolution, die Weltherrschaft bringen. Deutscher Michel, wache auf! ehe dir das Fell über die Ohren gezogen
wird, ehe du wie die Ägypter vor 3000 Jahren mit Hab und Gut eine Beute des Schwindelgeistes Moses wirst! Volksvertreter! Wahret unseres Volkes heiligste Güter vor dem trüben Geist Mesus!
Moses wird mit Unrecht als ein großer Mann gepriesen. Man betrachtet ihn irrtümlicherweise als großen Gesetzgeber. Das war er nicht. Was von seiner Gesetzgebung gut war, das ist uns Germanen gestohlen. Die zehn Gebote sind ein jämmerlicher Auszug aus Gesetzen, die schon längst vor Moses unter den germanischen Völkern Vorderasiens und Indiens im Gebrauch waren. Ähnliche fand man auch schon 700 Jahre vor Mose im alten Babylon. So enthalten die Gesetze des babylonischen Königs Hemurabi schon die zehn Gebote. Was von Moses stammt, erkennt der Leser sofort. Alles ist von ihm, was den Geist des Fanatismus, der Unduldsamkeit, des Eifers, Richtens und Strafens trägt, so die schauerlichen Bannflüche; dann alles, was auf Hebung seines Geschäfts und Sicherung seiner Geschäftsge­ heimnisse abzielt und was aus dem alten ägyptisch-heidnischen Gottes­ dienste von ihm abgesehen wurde. Auch sind die 5 Bücher Mose nicht von ihm geschrieben. Das weiß jeder Pfarrer. Sie sind erst etwa 1000 Jahre nach Moses von jüdischen Rabbinern verfaßt, d. h. aus den heiligen Schriften vorderasiatischer Germanenvölker zusammengetragen worden. Das Wert­ volle, was sie und die anderen biblischen Bücher enthalten, insbesondere die meist ariogermanischen Psalmen, widersprechen dem jüdischen Rassengeist wie Feuer und Wasser. Es stammt teils von den Ägyptern, teils von der von den Juden unterworfenen germanischen Urbevölkerung in Kanaan, deren Schriften und Namen „Israeliten“ die Juden fälschlich als die ihrigen ausge­ geben haben. Ihren
*) Aus dem Protokoll der Österreichischen Reichsratssitzungen.
Feuer- und Pulvergott Jehova aber haben sie an die Stelle jenes „Einzigen“, „Ewigen“, „Unnennbaren“ gesetzt, der in den vorjüdischen Literaturen der germanischen Völker Vorderasiens zu finden ist und uns auch in den von den Juden gestohlenen, meist von Germanen geschriebenen Psalmen entge­ gentritt. Ein literarischer Diebstahl und eine Literaturfälschung im großen. Was uns an der Bibel anzieht, ist arisch-germanischer Geist, Geist von unserem Geist, Blut von unserem Blut; was uns abstößt, ist jüdisch-mosa­ isch.
Moses ist also kein großer Gesetzgeber, kein großer Geschichtsschreiber, kein Schriftsteller; er ist auch nicht der Schöpfer des Glaubens an den „einen“ Gott der monotheistischen Religion. Moses hat seinem Volke einen Fetisch, einen Götzen, einen Feuergötzen zum Anbeten geschaffen. Den mußte er freilich als unsichtbar bezeichnen, damit sein Geschäftsgeheimnis gewahrt wurde. Der Gedanke eines weltumfassenden, unsichtbaren, einzigen Gottes, des Allvaters, des Vaters der Liebe und Güte, des Vaters der Barmherzigkeit, Menschlichkeit und Treue, dem Liebe und Wohltun gefäl­ liger als Opfer –, der Gedanke an einen Gott, der im Geiste und in der Wahr­ heit lebt, ist kein jüdischer Gedanke, ist dem jüdischen Wesen fremd und feindlich – er war schon lange da, ehe der Auswurf von Ägypten zum Sinai zog; er ist schon nachweislich 6000 Jahre alt, er findet sich schon lange vor Moses in der germanischen Religion, in der nordischen Edda, bei den ägyp­ tischen Priestern und bei der germanischen, von den Juden unterjochten Urbevölkerung Kanaans. Die Erschaffung der monotheistischen Religions­ lehre (des Glaubens an einen Gott) ist kein Werk und Verdienst des Juden­ tums, sondern unserer arisch-germanischen Vorfahren.
Nachdem Jahve als Feuergötze und Moses, der angebliche Mittler zwischen Gott und den Menschen, als Riesenschwindler und Pulverfabri­ kant entlarvt ist, mag das Judentum unter Zurücklassung seiner geraubten Besitztümer in die Wüste zurückwandern, von wannen es gekommen ist, und wieder Manna essen oder verdorren.
Eine uralte jüdische Weissagung behauptet, daß die Juden nach Erlan­ gung ihrer Weltherrschaft von den Deutschen erkannt und überwunden
werden. Sie wird sich erfüllen.
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