Immer Ärger mit Mohammed: Ich bin jetzt auch mal beleidigt

von Udo Ulfkotte

Die Diskussion um die Einschränkung der Meinungsfreiheit durch ein Ausstrahlungsverbot für den kritischen Film Die Unschuld der Muslime hat in Deutschland zu einer heftigen Debatte geführt. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ließ Sympathien für ein Verbot der öffentlichen Vorführung erkennen. Doch was passiert eigentlich, wenn wir Rücksicht auf jeden nehmen, der sich beleidigt wähnt?
Für friedfertige gläubige Hindus ist es eine tiefe religiöse Beleidigung, wenn wir Europäer Rindfleisch essen. Schließlich sind Rinder aus der Sicht von Hindus heilige Tiere. Haben wir jemals auch nur erwogen, den Konsum von Rindfleisch einzustellen – nur um bloß keine Hindus in ihren religiösen Gefühlen zu verletzen? Der Hinduismus ist im Gegensatz zum Islam eine friedfertige Religion. Wir haben keine Mordaufrufe und Hasswellen zu fürchten, wenn wir Rindfleisch essen. Und deshalb stört es uns nicht, dass wir Hindus Tag für Tag tief beleidigen. Ganz anders ist es bei Muslimen. Da verbeugen wir uns so tief es geht und zittern vor Angst vor ihrem Hass.
Ein einfaches Filmchen, welches sich mit der historisch umstrittenen Figur Mohammed befasst, hält die Welt in Atem. Dieses Mal wurde weder ein Koran verbrannt noch eine Moschee geschändet. Es reichte eine Darstellung Mohammeds, die Muslimen nicht gefällt, um die Welt in Atem zu halten. Jene, die jetzt ganz schnell ein Verbot der Ausstrahlung des Films im deutschsprachigen Raum fordern und viel Verständnis für beleidigte Muslime zu haben scheinen, kennen den Koran offenbar ebenso wenig wie jene Muslime, die hasserfüllt und gewalttätig gegen einen Film protestieren, den sie wahrscheinlich nie gesehen haben. Sie greifen Menschen an, die ihnen nichts getan haben. In Sure 5, Vers 8 heißt es im Koran: »Die Feindseligkeit eines Volkes soll euch nicht zur Ungerechtigkeit verleiten. Seid gerecht, das ist näher der Gottesfurcht.« Mit Gerechtigkeit hat das Vorgehen jener Muslime, die weltweit randalieren, also ganz sicher nichts zu tun. In Wahrheit geht es jetzt nur noch um Erpressung, der wir Nicht-Muslime (»Ungläubige«) nachgeben sollen. Wie immer. Schließlich geben wir ja immer nach, wenn Muslime nur laut genug brüllen. Man darf sie angeblich nicht beleidigen. Dafür müssen wir sogar unsere Freiheiten einschränken.
Aber wie ist das eigentlich, wenn wir beleidigt werden? Ich bin jetzt auch mal beleidigt, weil meine christliche Religion beleidigt wird. In einer deutschen Stadt wie München gilt es schließlich als »Kunst«, einen gekreuzigten Frosch mit herausgestreckter Zunge und Bierkrug in der Hand öffentlich auszustellen. Die religiösen Gefühle von uns Christen wurden mit dem gekreuzigten Frosch im Haus der Kunst in München ganz sicher beleidigt. Das blasphemische Werk war zuvor auch schon in Bozen zu sehen. Ein anderer Künstler, Andres Serrano, hat ein Kreuz in einen Behälter mit Urin gesteckt. Selbstverständlich müssen Christen auch das hinnehmen. Er nannte das Kunstwerk »Piss Christ«. Der öffentlich-rechtliche Sender ARD verbrannte vor laufender Kamera eine Bibel – gab es da etwa von der Bundesregierung die Diskussion darüber, den entsprechenden ARD-Film öffentlich nicht mehr aufführen zu lassen, weil er Christen ganz sicher beleidigt?
Wenn junge Muslime im deutschsprachigen Raum in das Taufbecken einer Kirche urinieren und den Altar mit Fäkalien beschmieren (etwa in der Schweiz) – dann dürfen wir Christen nicht beleidigtsein. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet regelmäßig und politisch nicht korrekt über solche Fälle. Und ein wahrscheinlich ziemlich rückständiger und eher spießigerBrüsseler Pfarrer ließ seine Kirche von der belgischen Polizei räumen, nachdem viele Afghanen sie wie selbstverständlich als Toilette missbrauchten. Selbstverständlich wurden die islamischen Kirchenschänder nicht zu einer Haftstrafe verurteilt wie jener vereinzelt handelnde Deutsche, der einigeKoranverse auf Toilettenpapier druckte.
Muslime verbrennen immer wieder ganz offiziell öffentlich mehrere Hundert christliche Bibeln. Beispielsweise in der Islamischen Republik Iran. Das geschieht häufig. Muslime sind stolz darauf, wenn sie unsere christlichen Bibeln verbrennen. Haben Sie jemals gehört, dass die Bundesregierung dagegen protestierte? Haben jemals Muslime im deutschsprachigen Raum dafür gekämpft, dass in ihren Herkunftsländern nicht länger unsere Religion beleidigt wird? Fehlanzeige!
Jene Mullahs in Teheran, die unsere christlichen Bibeln verbrennen, bekamen von der deutschen Bundesregierung einen Luftwaffen-Airbus – trotz aller Sanktionen. Ich fühle mich da von der deutschen Regierung einfach nur noch verarscht – Entschuldigung für das drastische Wort. Das ist die Realität beim Albtraum Zuwanderung.
Und was lernen wir daraus? Zeigt den umstrittenen Mohammed-Film in voller Länge im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, so wie dort auch die Verbrennung einer christlichen Bibel stolz gezeigt wurde (das ganze wurde mit GEZ-Geldern finanziert). Und zugleich verbieten wir den Konsum von Rindfleisch, damit wir die Hindus nicht länger beleidigen. Oder wir werden wieder normal und leben in der Realität. Dann allerdings müssten wir wieder Respekt vor unserer eigenen Kultur und nicht nur vor Moslems haben.
Der Artikel ist vom 18.09.2012 und stammt  von KOPP Online
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