IN NAMEN WELCHES VOLKES?

Pressemitteilung vom 10.09.2012  04:40:56 [ID 685984 / Politik

Vor fünf Jahren am 2. Mai 2007 Zweite Große Strafkammer des Landesgerichtes Mannheim in Auftrag des Staates BRD, der juristisch nicht existiert, veranstaltete fünf Monaten dauerten Prozeß praktisch nicht gegen eine Person, sondern gegen ein Buch unter dem Titel „Vorlesungen über den Holocaust“ von Dipl. Chemiker Germar Rudolf und Publizist (damals 42). Einerseits Deutschland zum ersten Mal nach dem Krieg badete in Ozean der Deutschen Flaggen und Hoffte auf einen Schlußstrich, aber anderseits in Mannheim wurden diese Hoffnungen zur Nichte gemacht. 

 

IN NAMEN WELCHES VOLKES?

(News4Press.com) Zwei deutsche Bürger: ERNST ZÜNDEL wurde aus Kanada, und GERMAR RUDOLF aus den USA nach Deutschland als „Straftäter“ ausgeliefert wurde. Die beiden Länder bezeichnen sich selbst als „freiheitliche demokratische Staaten“. Obwohl die Justizorganen der beiden Ländern wußte, daß dabei es nicht um Mord, Raub oder sonstigen kriminellen Taten handelt, sondern um eine Kritik des sog. Holocaust, die in diesen Ländern nicht als Straftat angesehen ist. Es ist soweit die angeblich unabhängigen Nationen lassen sich durch Holocausthüter erpressen.

POLITISCH KORREKTE WELTORDNUNG

Wenn jemand dabei denkt, daß BRD so mächtig sein sollte, daß sie auch „Demokratien“ des Abendlandes erpressen könne, liegt damit ganz falsch. Die BRD selbst seit 1945 ist kein souveräner Staat, sondern ist einem „Holocaustismus“ unterlegt. Und dieser ist ein Teil der politisch korrekten Weltordnung. Aber warum den die Holocaustkritik in diesen Ländern nicht als politisches Delikt gilt, sondern, wenn schon auch selten, nur als Beleidigung qualifiziert? Die Antwort gab mir ein Prof. aus Lemberg, der lange Zeit daran glaubte: Die sog. Holocaustleugnung nicht nur in Deutschland unter Strafe liege.

Der Mann hat erst nach dem er von der Roten Armee aus Galizien verschleppt wurde und danach 22 Jahre im Gulag als „deutsche Spion“ verbracht hat, erklärte das: die Holocaustjuden brauchen ein paar „sicheren Länder“, wo sie nicht als „Anti-Semiten“ gelten können, falls jemand wie er an Holocaustreligion nicht glaubt. Er hat ein bißchen schon Ägrer mit den Deutschen gehabt, als sie ihn zurück ausgerechnet aus dem Auschwitz in die „UdSSR“ 1941 geschickt. Nach 22 Jahren Paradies im Gulag sagte er: „Als junge Mann glaubte ich an jüdischen Sozialismus und träumte eines Tages dort eine gute Karriere zu machen.“ Nach weiteren 30 Jahren, durfte er erst 1976 nach Israel ausreisen und beim ersten Besuch Deutschland 1986 wurde er zum „Holocaustleugner“ erklärt. Ich habe ihn auch gefragt ob er an eine Weltregierung glaubt? Der 86-jähriger sagte: „Eher nicht, aber wohl an politisch korrekte Weltordnung“. Die Antwort war echt diplomatisch, weil er seiner Zeit als Diplomat in Wien ausgebildet wurde und in Lemberg als Privatkonsul dem Reich diente.

GERMAR RUDOLFS LEIDENSWEG

1964 in Limburg an der Lahn geborener Rudolf bei der Mutter lebte, 1970 eingeschult und mit dem Abitur 1983, verließ die Schule. Danach nahm er an der Universität Bonn ein Chemiestudium auf, das er 1989 mit einem Diplom mit der Note 1,0 abschloß. Nach dem Studium leistete er den einjährigen Grundwehrdienst ab. Anschließend war er im Rahmen eines Promotionsstudienganges als Doktorand am Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart tätig.

In den Jahren 1991 bis 1993 verfaßte er, eine Schrift mit dem Titel “Gutachten über die Bildung und Nachweisbarkeit von Cyanidverbindungen in den ,Gaskammern’ von Auschwitz”, in der er feststellte: die massenhafte Tötung von Menschen mit Blausäuregas (Zyklon B) in den Gaskammern des Vernichtungslagers Auschwitz könne nicht wie bezeugt stattgefunden haben, weil in den Gebäuderesten der Gaskammern keine Rückstände des Gases zu finden seien. Im Frühjahr 1993 wurde die Schrift an führende Personen aus Justiz, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft versandt. Infolge der Vorgänge um die Verbreitung des genannten Gutachtens, die zu „öffentlicher Empörung“ geführt hatte, verlor der Angeklagte seine Anstellung beim Max-Planck-Institut. Seine Doktorarbeit reichte er zwar noch ein, wegen des gegen ihn geführten Ermittlungsverfahrens wurde jedoch ein Termin für das Rigorosum nicht bestimmt und das Promotionsverfahren nicht abgeschlossen.

1994-1996 wurde ein Vater von zwei Kindern. In der Zeit arbeitete Germar Rudolf als Außendienstmitarbeiter bei der Firma Dill, deren Inhaber ein Unterstützer des Generalmajors a.D. der Wehrmacht Otto-Ernst Remer war. Das Arbeitsverhältnis wurde aufgelöst, nachdem die Beschäftigung des Angeklagten bei der Firma Dill durch einen Fernsehbericht im Mai 1995 bekannt geworden war.

1995 verurteilte das Landgericht Stuttgart wegen Volksverhetzung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zwei Monaten. Nachdem die vom ihm gegen das Urteil eingelegte Revision verworfen worden war, entzog sich Rudolf der Strafvollstreckung, indem er im März 1996 über Frankreich nach Spanien floh. Als er erfuhr, daß Spanien plante, die Leugnung des Holocaust unter Strafe zu stellen, verließ er im Juni 1996 Spanien und ließ sich in England nieder. 1998 gründete er Holocaust-Revisionismus, mit der These: es während der NS-Administration keinen staatlich organisierten, systematischen Massenmord an Juden, begangen vor allem in Gaskammern von KL, gegeben habe, in der öffentlichen Meinung zum Durchbruch zu verhelfen, den in Hastings/England ansässigen Verlag Castle Hili Publishers, weltbekannt gemacht.

1999 als ein britischer Journalist ihn aufspürte und dessen Aufenthalt in England publik machte, verließ er aus Furcht vor einer Auslieferung nach Deutschland, Großbritannien und reiste in die USA, um dort eine Anstellung bei einem Verlag seine Werke in englischer Sprache herausgeben wollte, anzunehmen. Da er kein Arbeitsvisum erhielt, verließ er 2000 die USA und ging nach Mexiko, um von dort aus seine Visaprobleme zu lösen. Dies gelang ihm jedoch nicht. Rudolf reiste wieder in die USA ein und stellte einen Asylantrag.

In der Folgezeit zog der Angeklagte mehrfach innerhalb der USA um und betätigte sich als Autor und Verleger zumeist revisionistischer Schriften. 2004 heiratete er seine derzeitige Ehefrau, die US- Staatsangehörige ist. Die gemeinsame Tochter Natalie wurde im Februar 2005 geboren. Danach sein Asylantrag ebenso, wie sein Antrag auf eine Daueraufenthaltsgenehmigung wurde abgelehnt. Bei einer persönlichen Vorsprache bei der US Einwanderungsbehörde festgenommen und am 15.Dezember 2005 nach Deutschland abgeschoben.

Bei seiner Ankunft in Frankfurt/Main aufgrund des bestehenden Vollstreckungshaftbefehls der Staatsanwaltschaft Stuttgart durch Beamte der Bundespolizei festgenommen. Seitdem befand er sich in Haft und verbüßte bis zum 14.01.2007 die durch das Landgericht Stuttgart verhängte Freiheitsstrafe von einem Jahr und zwei Monaten.

Nach Verbüßung der Freiheitsstrafe aus dem Urteil des Landgerichts Stuttgart vom 1995 befand sich der Rudolf seit dem 15.01.2007 in vorliegende Sache in Untersuchungshaft in der JVA Heidelberg, und zwar zunächst aufgrund Haftbefehls des Amtsgerichts Mannheim vom 14.07.2004 in Verbindung mit dem Beschluß des Landgerichts Mannheim vom 2006 und seit dem 29.01.2007 aufgrund Haftbefehls des Landgerichts Mannheim vom 29.01.2007, der den Haftbefehl vom 14.07.2004 ersetzt hat. Also, in der Tat, Germar Rudolf, wie auch in der BRD „normal“ ist, wurde er für dieselben „Tat“ nochmal zum „Rechenschaft“ gezogen.

Der Prozeß dauerte 5 Monate und dabei hauptsächlich ging nicht von Rudolf-Report oder auch andere Bücher, sondern alles sich drehte um das Werk „Vorlesungen über den Holocaust“ in dem er eine Art „Holocaust for Dummies“ mit eine jedem verständliche Sprache geschrieben. Alle Anträge über forensische Untersuchung oder technischen Beweise wurde vom Gericht abgelehnt. Ein besessener jüdischer Staatanwalt Namens Großmann mit bescheuerter Formell Offenkundigkeit machte einfach Holocaust-Selbstjustiz.

Den Germar Rudolf wurden verbalen Propagandathesen, die nicht mit juristischen Grundsätze zu Last gelegt und im Urteil vom 5. Mai 2007 hieß es: „DER ANGEKLAGTE GERMAR RUDOLF WIRD WEGEN VOLKSVERHETZUNG IN TATEINHEIT MIT BELEIDIGUNG UND VERUNGLIMPFUNG DES ANDENKENS VERSTORBENER IN ZWEI FÄLLEN ZU DER GESAMTFREIHEITSSTRAFE VON ZWEI JAHREN UND SECHS MONATEN VERURTEILT.“

Am 5. Juli 2009 wurde Germar Rudolf aus dem Haft entlassen. Er lebt nun in den USA. Ob er nochmal, wie bei dem Fall Demjanjuk, nach Wunsch der Holocaustjustiz, in die BRD ausgeliefert wird ist eine Frage. Selbst US-Staatbürgerschaft garantiert das nicht.

MAX PLANCK-INSTUTIT – “POLITISCHE2 STATEMENT

Eine gewisse Rolle bei diesem Fall spielte Max-Planck-Institut, welcher in seiner Erklärung vom 28.03.1994 praktisch verabschiedete sich von seiner wissenschaftliche Aufgabe und tragischer Weise bestätigte, daß durch Art. 5 des GG (3) „KUNST UND WISSENSCHAFT, FORSCHUNG UND LEHRE SIND FREI. DIE FREIHEIT DER LEHRE ENTBINDET NICHT VON DER TREUE ZUR VERFASSUNG“ wurde von dieser Institution zum Treue an den „hochgestellter Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens“ ersetzt, wie einst in der „UdSSR“ 1917-1991 während der totalitäre Diktatur der jüdischen Bolschewiki.

„…Die im Januar 1991 von Herrn Rudolf begonnenen Arbeiten zu diesem Gutachten stehen weder mit der Doktorarbeit noch mit den Forschungen des Max-Planck-Instituts in irgendeinem Zusammenhang. Keine der Arbeiten wurde in den Räumen des Max-Planck-Instituts für Festkörperforschung vorgenommen, zu keiner Zeit wurden Ressourcen des Instituts für die Arbeit verwendet. Von den bereits laufenden privaten Untersuchungen erfuhr der Doktorvater im Herbst 1991 durch die an eine angesehene wissenschaftliche Zeitschrift gerichtete Frage, ob sie an einer Publikation der Ergebnisse interessiert sei. Der Doktorvater wies darauf hin, daß es sich nicht um eine Arbeit des Instituts handle, und daß er sie nicht für publikationswürdig halte. Von der Existenz eines auf der Basis dieser Untersuchungen erstellten ersten Gutachtens erhielt der Doktorvater einige Monate nach der Versendung dieses Gutachtens an eine Reihe hochgestellter Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, Kenntnis.

Bei seinen Recherchen zum Gutachten hat Herr Rudolf allerdings Dritten gegenüber den Eindruck erweckt, er handle für das Institut; so benutzte er zum Beispiel pflichtwidrig Briefbögen des Max-Planck-Instituts, als er Firmen mit den Analysen seiner Proben beauftragte, ohne dabei aber diese Firmen über den Hintergrund der Untersuchungen zu informieren. Nach Bekanntwerden dieser Tatsachen wurde das Arbeitsverhältnis mit Herrn Rudolf gelöst.

Die Max-Planck-Gesellschaft stellt klar, daß weder sie noch das Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart Verantwortung für die Erstellung dieses Gutachtens und seinen Inhalt tragen. Die Institutsleitung hat sich unmittelbar nach Bekanntwerden der Vorgänge ausdrücklich von diesem Gutachten distanziert.

Das Bundesverfassungsgericht und ihm folgend der Bundesgerichtshof haben festgestellt, daß der Massenmord an Juden in den Gaskammern von Konzentrationslagern des Dritten Reiches als eine geschichtliche Tatsache offenkundig und nicht mehr beweisbedürftig ist. Davon geht auch die Max-Planck-Gesellschaft aus.“ http://www.nizkor.org/ftp.cgi/people/r/rudolf.germar/rudolf-press-release-ad

HOLOCAUST-GEDANKENGUT DER BRD-JUSTIZ

Wie kam es dazu das die Justiz der BRD nach sowjetisch-bolschewistischer bei der totalitäre Diktatur der jüdischen Bolschewiki wurde durch einen „Sozialistischen Rechtsbewußtsein“ pervertiert, das Regime, das sich als Rechtstaat bezeichnet und auch immer wieder NS-Administration, als „rechtswidrige Diktatur“ brandmarkte, leugnet, daß die BRD Justiz hier ist durch einen „Holocaust Rechtsbewußtsein“ auch pervertiert?

Hat die BRD-Justiz ein Recht von einem „NS-Gedankengut“ zu sprechen und dazu auch als „undemokratisch“ bezeichnen? Ist das nicht ein „Holocaust-Gedankengut“?
Hierzu die Zitate aus dem Urteil vom 2. Mai 2007:

“Der Angeklagte beschäftigt sich seit Mitte der achtziger Jahre intensiv mit den politischen und sozio-kulturellen Folgen des Zweiten Weltkrieges und des Zusammenbruchs des Nationalsozialismus in Deutschland. NACH SEINER ÜBERZEUGUNG war die deutsche Nachkriegsentwicklung und ist das Selbstverständnis der Deutschen und ihr Ansehen in der Welt ganz wesentlich bestimmt durch die Art und Weise, wie das Hitler-Regime bewertet wird, vor allem durch die Darstellungen über die systematische Ermordung von Juden in Vernichtungslagern.

In diesem Zusammenhang stieß DER ANGEKLAGTE, DER NICHT BEREIT WAR, DIE FOLGEN FÜR DEUTSCHLAND UND DIE DEUTSCHEN HINZUNEHMEN und der zunehmend in rechtsextremistischen Kreisen verkehrte, auf die Thesen des so genannten Holocaust-Revisionismus, nach dem es im Dritten Reich keinen staatlich organisierten, systematischen Massenmord an Juden, begangen vor allem in Gaskammern von KL, gegeben habe. Hiervon fasziniert, befaßte sich der Angeklagte immer mehr mit der Thematik, las Literatur hierzu und nahm Kontakt zu Personen der “revisionistischen” Szene auf.“

„GETRAGEN VON DER TENDENZ, DEN NATIONALSOZIALISMUS und damit – wie er es sah – DAS DEUTSCHE VOLK VOM MAKEL DES EINZIGARTIGEN VERBRECHENS DES MILLIONENFACHEN JUDENMORDES ZU ENTLASTEN, stellte er in diesen Beiträgen, MÖGLICHERWEISE bewußt DER WAHRHEIT ZUWIDER, zumindest aber unter bewußtem Abstreiten des BEKANNTERMASSEN HISTORISCH ANERKANNTEN HOLOCAUST, den von den nationalsozialistischen Machthabern geplanten und systematisch durchgeführten Massenmord an Juden und die Existenz von Gaskammern zur Massentötung von Juden in Abrede und LIESS DEN HOLOCAUST ALS EINE ERFINDUNG BZW. ÜBERTREIBUNG DER JUDEN UND DER ALLIIERTEN SIEGERMÄCHTE ZUR DURCHSETZUNG EIGENER POLITISCHER ZIELE UND ZUR UNTERDRÜCKUNG UND FINANZIELLEN AUSBEUTUNG DES DEUTSCHEN VOLKES ERSCHEINEN.“

„Die Behauptung, DER HOLOCAUST SEI U. A. VON DEN JUDEN ERFUNDEN WORDEN, UM POLITISCHE ZIELE ZU ERREICHEN UND DIE DEUTSCHEN FINANZIELL AUSZUBEUTEN, war geeignet und vom Angeklagten auch dazu bestimmt, bei den Lesern eine gesteigerte, über die BLOSSE ABLEHNUNG UND VERACHTUNG hinausgehende FEINDSELIGE HALTUNG GEGENÜBER DEM JÜDISCHEN TEIL DER DEUTSCHEN BEVÖLKERUNG ZU ERZEUGEN oder zu steigern.

WAS IST DER HOLOCAUST-REVISIONISMUS?

Unbeachtet die Fragen, die Germar Rudolf in seinem Werk ganz konkret für die Öffentlichkeit steht: „Was, Ist Revisionismus?”, “Warum geschichtlicher Revisionismus?”,
“Warum Holocaustrevisionismus?”, “Was versteht man unter ,Dem Holocaust’ bzw. der ,Shoah’?”, “Was behauptet der Holocaust-Revisionismus?”, “Aber was Ist mit den vielen Bildern von Leichenbergen in den Konzentrationslagern?”, “Aber macht es denn einen Unterschied , ob die Opfer durch Seuchen oder in Gaskammern umkamen?”, “Ist es nicht egal, wie viele Juden im dritten Reich umkamen, da selbst 1.000 Juden schon zu viele wären?”, ,,Aber verdienen denn die Jüdischen Opfer nicht in jedem Fall Respekt und Wiedergutmachung?”, “Wer sind die Holocaust-Revisionisten?”, “Was wollen die Holocaustrevisionisten?”, “Ist der Holocaust-Revisionismus illegal?…” – die Richter wollten nicht damit sich zu beschäftigen um die monströse Anklage des Staats BRD rechtlich zu prüfen, denn Sie könnten den Argumenten von Germar Rudolf nicht anderes als mit rechtswidrigen Weigerung entgegnen.

„Von den Lagern aber, von denen man heute behauptet, ES HABE DORT EINE MASSENVERNICHTUNG GEGEBEN (Auschwitz, Treblinka, Belzec, Sobibór, Chelmno, Majdanek) gibt es keine ähnlichen Aufnahmen. ALL DIESE LAGER LAGEN IN GEGENDEN, DIE BEI KRIEGSENDE UNTER SOWJETISCHE KONTROLLE KAMEN. DIE SOWJETS ABER VERÖFFENTLICHTEN KEINE BILDER VON LEICHENBERGEN ODER MASSENGRÄBERN UND ERLAUBTEN AUCH KEINEN JOURNALISTEN, MEDIZINERN ODER ANDEREN EXPERTEN, IRGENDWELCHE FUNDE ZU UNTERSUCHEN, was bereits Bände spricht.

Seit etwa Ende Der 80-er Jahre untersuchen die Revisionisten die angeblichen Mordstätten nach Spuren der Tat, WERDEN DABEI ABER VON DEN JEWEILIGEN BEHÖRDEN MIT ALLEN MITTELN BEHINDERT […] Man darf hierbei freilich nicht übersehen, daß GANZ DEUTSCHLAND BEI KRIEGSENDE EINE GIGANTISCHE ANSAMMLUNG VON LEICHENBERGEN WAR: In Deutschlands Städten gab es 600.000 Opfer der Alliierten Bombardements; Überall wüteten Hunger und Epidemien, denen bis Ende 1949 Millionen zum Opfer Fielen…

In den Lagern der westlichen Sieger vegetierten millionen Deutscher junger Männer dahin, wovon etwa eine Million zugrunde ging; UNGEZÄHLTE HUNDERTTAUSENDE WURDEN VON DEN SOWJETS IN DIE ARBEITSLAGER DES GULAGS VERSCHLEPPT, meist auf nimmer Wiedersehen. In den Medien werden Jedoch Immer nur eine Sorte von Leichen gezeigt, nämlich die in den KZs…“

„Seit Ende des Krieges HAT DEUTSCHLAND WEIT ÜBER 100.000.000.000 DM AN WIEDERGUTMACHUNGEN AN JÜDISCHE INDIVIDUEN UND INSTITUTIONEN GEZAHLT. Dabei wurden etwa 5.500.000 WIEDERGUTMACHUNGSANTRÄGE VON ÜBERLEBENDEN bearbeitet [WIE MAN SIEHT, HABEN SEHR VIELE OPFER ÜBERLEBT!]. Unter Hinweis auf die unverjährbare deutsche Schuld setzen sich die Wiedergutmachungsforderungen an die deutschen Steuerzahler UNUNTERBROCHEN FORT, um seit einiger Zeit geradezu zu eskalieren. Unbeachtet bleiben soll hier die Frage, OB DIEJENIGEN, DIE NACH 55 JAHREN IMMER MEHR GELD FORDERN, EIN RECHT DARAUF HABEN. WEITAUS WICHTIGER IST DIE FRAGE, WARUM DER HEUTIGE DEUTSCHE STEUERZAHLER DIESE GELDER AUFBRINGEN SOLL. 99,9% aller heutigen deutschen Steuerzahler sind 65 Jahre und jünger, waren also bei Kriegsende 9 Jahre oder jünger.“

„Nun die womöglich etwas provokative, aber ENTSCHEIDENDE FRAGE an Sie, lieber Leser: WIE VIELE JUDEN HABEN SIE IN IHREM LEBEN UMGEBRACHT, WIE VIELE AUSLÄNDER ALS SKLAVEN AUSGEBEUTET, WIE VIELE MITGLIEDER VON MINDERHEITEN VERFOLGT?“… Die Frage ist eigentlich Absurd, denn in fast allen Fällen wird die Antwort natürlich lauten: KEINE.

WARUM ZAHLEN DANN ABER SIE ALS STEUERZAHLER UND VERBRAUCHER MILLIARDEN ÜBER MILLIARDEN AN WIEDERGUTMACHUNG? WARUM WERDEN DANN ABER SIE ZU SÜHNE, BUSSE, DEMUT UND VERZICHT AUFGEFORDERT? Wundern Sie sich wirklich, warum die Steuern In Deutschland immer weiter steigen und die Arbeitslosigkeit grassiert?“ „VERDIENEN NICHT ALLE OPFER DEN GLEICHEN RESPEKT UND DIE GLEICHE WIEDERGUTMACHUNG, ODER SIND MANCHE MENSCHEN DOCH MEHR WERT ALS ANDERE?”

“Geschichtliche Aspekte. Die Revisionisten stimmen mit den etablierten Historikern soweit überein, daß die Juden von der NS Regierung ausgegrenzt und einer besonderen und grausamen Behandlung unterzogen wurden. DIE NATIONALSOZIALISTEN BEKÄMPFTEN DIE JUDEN nicht nur aufgrund HERKÖMMLICHER ANTIJÜDISCHER AUFFASSUNGEN, sondern WEIL SIE IN DEN JUDEN EINE EINFLUSSREICHE KRAFT HINTER DEM INTERNATIONALEN KOMMUNISMUS UND DEM SOGENANNTEN INTERNATIONALEN “FINANZKAPITAL” sahen, das sie unter anderem für die WELTWIRTSCHAFTSKRISE UND DIE VERELENDUNG DES DEUTSCHEN ARBEITERS VERANTWORTLICH MACHTEN…“

Es wird oft behauptet, daß “tonnenweise” deutsche Dokumente beschlagnahmt wurden, die den Genozid an den Juden beweisen. FRAGT MAN GENAUER NACH, DANN WIRD MAN NUR AUF EINE HANDVOLL DOKUMENTE VERWIESEN, DEREN ECHTHEIT ODER INTERPRETATION ÄUSSERST FRAGWÜRDIG IST. Fordert man verläßliche Beweise, dann wird behauptet, die Deutschen hätten alle betreffenden Dokumente vernichtet, um ihre Übeltaten zu verheimlichen, oder es kommt DIE ABSURDE BEHAUPTUNG, DIE DEUTSCHEN HÄTTEN EINE TARNSPRACHE VERWENDET, MÜNDLICHE BEFEHLE GEFLÜSTERT ODER BEFEHLE DURCH GEDANKENLESEN ÜBERTRAGEN.“

„Bei den mittelalterlichen Hexenprozessen berichteten viele Zeugen Ähnliches über auf Besen reitende Hexen und den Teufel. Da die meisten Aussagen unabhängig voneinander und ohne Druck erfolgten, wurde dies als Beweis dafür gewertet, daß die Geschichten wahr sein müßten. Handfeste Beweise wurden niemals präsentiert. “OFFENKUNDIGKEIT”, EIN BEGRIFF, DER DAMALS AUFKAM, SOWIE GESELLSCHAFTLICHE ERWARTUNGEN BILDETEN DIE GRUNDLAGE FÜR DIESE BERICHTE, NICHT DIE WAHRHEIT.“

FAZIT – HOLOCAUSTJUSTIZ

Für jeden normalen Menschen das Recht etwas zu sagen – ist eine Selbstverständlichkeit. Nicht aber in totalitären Ländern. Heute noch in etwa 59 Ländern der Welt sind nach Geschmack von Diktatoren die Menschen werden immer wieder allein wegen der Gesagtes oder Geschriebenes verfolgt und meist durch hörige Justiz zum Freiheitsentzug „verurteilt“.

Die BRD gehört zu diesen 59 Ländern, obwohl sie sich als ein Rechtstaat offiziell nennt. Die entsprechende Behörden auf meine Frage ob es politische Gefangene in Deutschland gibt – stets antwortete: Nein in der Bundesrepublik niemand wird für seinen Weltanschauen bestraft. Wenn ich aber ganz konkreten Namen nenne, wie Rudolf, Mahler oder Sylvia Stolz, dann behaupten diesen Behörden – dass ich mich irre, denn diese Personen wurden nicht aus politischen Gründen verurteilt, sondern wegen von ihnen begangenen „Strafdelikte“.

Frage ich diese Behörden wie sich die im Grundgesetz FÜR die Bundesrepublik Deutschland deklarierten Grundrechte der Bürger mit Repressalien-Praxis vereinbart sein sollen, kriege ich die Antwort: Es gehe um Ausnahme-Fälle bei denen die „Holocaustleugner“. Wenn ich weiterhin versuche Akzent auf „Leugung“ als angeblicher Delikt setzen und dies als „Nicht-Glaube“ an den Holocaust bezeichne, und damit logisch den „Holocaust“ als eine Religion nenne, dann kommt ungezwungen die Frage: warum aber die Atheisten, die an Gott nicht glauben, jedoch nicht wegen „Gottleugnung“ keinen Repressalien ausgesetzt sind? Verstehe ich richtig, dass in der BRD eine Sonderjustiz vorhanden ist, die ich als „Holocaustjustiz“ nenne? An diese Stelle bekomme ich keine Argumenten, sondern ein Verdacht einen „Rechtextremist“ zu sein.

Der Mitarbeiter des sog. „Prevention Netzwerks“ (10555-Berlin, Alt-Moabit 73) hat mir folgende Erklärung darüber zugeschickt:

„Neben der Behauptung, der Holocaust habe nicht stattgefunden, erfreut sich die Relativierung des Holocausts einiger Beliebtheit in rechtsextremen Milieus. Opferzahlen werden klein gerechnet und mit den Opfern in der deutschen Bevölkerung verglichen. So ist in jüngster Zeit beispielsweise die Rede vom “Bombenholocaust”, den die Alliierten angeblich an der deutschen Zivilbevölkerung begangen hätten. Solche Darstellungen verschweigen sowohl, dass es die deutsche Luftwaffe war, die sog.
“Flächenbombardements” als strategisch-taktisches Mittel in das Kriegsgeschehen einführte, als auch die Gründe solcher Bombardements, die militärischen Zwecken dienten (nicht zuletzt dem, die deutsche Zivilbevölkerung zu zermürben und den Krieg auf diese Weise schneller zu beenden).
Wie man auch immer diese Bombereinsätze gegen die deutsche Zivilbevölkerung beurteilen mag: Der Holocaust diente keinem militärischen, keinem ökonomischen und keinem anderen Zweck als dem, den antisemitischen Wahn zu befriedigen. Damit steht er OHNE VERGLEICH in der traurigen Geschichte der Massen- und Völkermorde. Das Rechtfertigen, Leugnen und Verharmlosen des Holocaust gehört ins rechtsextremistische Standardrepertoire und ist nach § 130 StGB (Volksverhetzung) strafbar.“

Was hat das alles mit dem Recht zu tun? Diese Frage stellten fast alle Opfer der HOLOCAUST-DIKTATUR IN DER BRD, aber keiner hat, außer dieser politischen Doktrin des organisierten Juden, eine Antwort bekommen. Es nicht dabei zu übersehen man darf den Holocaust mit den anderen Volksmorde vergleichen.

Mit der Formel „In Namen des Volkes“ wird auch in der BRD ein Gerichtsurteil verkündet. Man muss bloß die Frage stellen: „…WELCHES VOLKES?“

http://de.scribd.com/doc/20892888/Germar-Rudolf-Diktatur-Deutschland-Die-Zerstorung-von-Demokratie-und-Menschenrechten-unter-dem-Einflu%C3%9F-von-Kriegspropaganda
http://germarrudolf.com/germars-views/204-holocaust-victims-a-statistical-analysis/ 
http://www.zundelsite.org/
http://www.violence-prevention-network.de/mediathek/woerterbuch-der-menschenfeinde/269-auschwitzluege?gclid=CMXc9cXYp7ICFUTxzAodLx4A-Q

Jurij Below
Leuchte 4
60338  Frankfurt
Tel:06109 731486
jurij.below@yahoo.de


Quelle: news4press.com
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