600 Polizisten im Einsatz – Randale bei Kurden-Festival in Mannheim

Der Focus schreibt soeben in den Schlagzeilen:

Randale bei Kurdenfestival in Mannheim

Bei schweren Ausschreitungen am Rande eines kurdischen Kulturfestivals in Mannheim sind 80 Polizisten verletzt worden, davon einer schwer. Die meisten wurden durch Ziegelsteine oder Flaschen verletzt. Über Stunden standen sich 600 Beamte und rund 2500 gewaltbereite Kurden gegenüber. Auslöser der Randale war wohl ein 14-Jähriger. Ordnungskräfte versuchten, ihn wegen einer verbotenen Fahne am Betreten des Geländes zu hindern. Als ihnen das misslang, riefen sie die Polizei, die dann angegriffen wurde.

Die Stuttgarter Nachrichten berichten:

Polizei angegriffen: Kurden-Festival in Mannheim eskaliert

08.09.2012 23:05 Uhr

 Foto: dapd










Mannheim – Am Rande eines kurdischen Kulturfestivals in Mannheim ist es am Samstag zu heftigen Zusammenstößen zwischen Kurden und der Polizei gekommen. Hunderte meist junge Menschen attackierten die Beamten mit Ziegelsteinen und Flaschen, wie die Polizei mitteilte. Mindestens drei Polizisten wurden verletzt, rund 600 waren auf dem Maimarktgelände im Einsatz.
Hundertschaften der Polizei beworfen
Zu dem Kulturfestival waren nach Polizeischätzung rund 40.000 Kurden aus ganz Europa nach Mannheim gekommen. Noch während das Programm auf der Bühne lief, kam es am Rande des Geländes zu der Randale. Nach Angaben eines Polizeisprechers hatten kurdische Ordnungskräfte die Polizei gerufen, weil sich ein Festivalbesucher weigerte, am Eingang eine Flagge mit einem verbotenen politischen Symbol abzugeben. Daraufhin seien die Beamten von mehreren Besuchern angegriffen worden. Sie mussten sich demnach zurückziehen und forderten Unterstützung an. Mehrere Hundertschaften der Polizei wurden dann immer wieder mit Gegenständen beworfen. Über Stunden habe man „keine Chance“ gehabt, die Lage zu beruhigen, sagte der Sprecher.
Bereits vor dem Fest hatte es Auseinandersetzungen gegeben. Am Freitag musste die Polizei nach eigenen Angaben einen mehrtägigen Jugendmarsch von Straßburg Richtung Mannheim beenden, da er drohte, aus dem Ruder zu laufen. Während des Zuges war es laut Polizei immer wieder zu Straftaten wie Körperverletzungen und Beleidigungen gekommen. Neun Teilnehmer wurden vorübergehend in Gewahrsam genommen, gegen alle insgesamt 100 Teilnehmer werde wegen Verdachts des Landfriedensbruchs ermittelt.
Schon am Mittwoch waren bei einer Auseinandersetzung zwischen Kurden und Türken am Rande der Strecke nahe Bruchsal sieben Menschen verletzt worden, darunter fünf Polizisten.

Deutschland’s Wahrheit sagt:

600 BEAMTE?  Na dann warten wir mal ab was noch bevorsteht.

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