Leser-Kommentar zum Artikel "Holocaustleugnung bald nicht mehr strafbar?"

Folgender Kommentar ist entnommen vom Julius-Hensel-Blog. Vielen Dank an den Autor des Kommentars.


Richard Wilhelm von Neutitschein sagt:
@madurskli
ganz ohne Polemik muß ich dagen, daß sich mir nicht erschließt, was Sie mit Ihrem Kommentar eigentlich sagen wollen.
Was soll Ihr Hinweis auf “rechtes Gedankengut”? Hier geht es um die grundsätzliche Frage der Meinungsfreiheit, nicht um eine immer willkürliche Einteilung in “rechts” und “links”, deren offizielle Definitionshoheit nun einmal bei den Machtinhabern liegt, nicht beim Volk – und die bei denen liegt, welche die Medien beherrschen. Wer diese sind, das brauche ich wohl niemendem zu sagen, der die unerträgliche Lügenpropaganda insbesondere zur Herbeiführung von Vernichtungskriegen gegen Irak, Libyen, Syrien und Iran durchschaut. Diese sind es auch, die festlegen, was “rechtes Gedankengut” ist. Mehr noch, diese legen fest: “links” = gut; “rechts” = schlecht. Was aber ein ganz übler Trick zur Menschenverdummung ist, da es nicht darum geht, ob eine Meinung “rechts” ist oder “links”, sondern ob diese falsch ist oder richtig ist. Und genau eine solche jedermann frei mögliche kritische Überprüfung durch Zweifel und Hinterfragen soll eben mit der Meinungsverfolgung in Bezug auf den “Holocaust” vermieden werden. Es soll durch gesetzliche Meinungsverbote gewaltsam vermieden werden, daß selbständig denkende Menschen unter Zugrundelegung der ihnen sich nun einmal aufdrängenden Zweifel kritisch hinterfragen, was es mit diesem “Holocaust” denn nun wirklich auf sich hat, ob dieser denn wirklich so geschehen sein kann, wie es behauptet wird. Wie es von denen behauptet wird, die mit diesem “Holocaust” seit fast 70 Jahren ein schier unerschöpfliches finanzielles und politisches Geschäft betreiben!
Stellen wir doch zur kriminologischen Betrachtung einmal zwei Hypothesen auf:

1) Die Juden lügen bezüglich des “Holocausts”
2) Die Revisionisten lügen bezüglich des “Holocaust”

Dann stellt sich die Frage nach dem Motiv.
Immerhin dient die Erzählung vom “Holocaust” der Judenheit nicht nur dazu, Deutschland und unterdessen die ganze Welt finanziell und politisch zu erpressen und alle noch so unverschämten Forderungen mit diesem Druckmittel durchzusetzen, sondern der “Holocaust” dient auch als Rechtfertigung des Israelischen Besatzerregimes auf palästinensischem Boden.
Ein wahrhaft erdrückendes Motiv!
Und die Revisionisten? Das einzige, was sie mit ihrer Arbeit erwerben können, ist gesellschaftliche Ächtung, Verfolgung und Kerker.
Allein schon diese ganz nüchterne Betrachtung nach dem Motiv und nach den damit verbundenen Interessen macht es überdeutlich, wer hier aus brennender Wahrheitsliebe Märtyrer der Meinungsfreiheit ist, und wer aus finanziellem und politischem Interesse den “Holocaust” instrumentalisiert und deshalb natürlich allergrößtes Interesse an dessen Aufrechterhaltung als per Strafgesetz der Meinungsfreiheit entzogene und damit gewaltsam erzwungene “Offenkundigkeit” hat.
@Fatima schrieb:
“Diese ganze Geschichte ist ungerecht und die Empathie fuer das Leiden der Juden wird dadurch eher gemindert.”
Genau das ist doch der Beweis dafür, daß es der Judenheit sicher nicht um Empathie gehen kann, denn Mitgefühl läßt sich durch solche abscheulichen Methoden wie Meinungsverfolgung ganz und gar nicht erzielen. Im Gegenteil, eine vielleicht einmal vorhandene Sympathie wird dann mehr und mehr zugunsten der verfolgten Märtyrer der Meinungsfreiheit umschlagen. Und genau das passiert jetzt in Deutschland. Da ist so etwas wie ein spontaner Bewußtseinssprung eingetreten. Die Meinungsverfolgung ist dabei, sich jetzt mehr und mehr als Bumerang für die Meinungstyrannen und Gesinnungsterroristen zu erweisen.
Aber was sich durch die brutale und gewaltsame Meinungsverfolgung bezüglich abweichender Ansichten zum “Holocaust” – zumindest bislang – erzwingen ließ, ist der Bestand der “Offenkundigkeit vom Holocaust” als das Instrument, mit welchem unter skrupelloser moralischer Erpressung finanzielle und politische Interessen durchgesetzt werden. Und da sind wir dann wieder beim Motiv.
Mein Freund und politischer Gefährte Jurij Below war in der Sowjetunion 16 Jahre lang im Gulag eingesperrt gewesen. Dort lernte er viele Juden kennen, welche ihm als persönlich Betroffene von ihren wahren Erfahrungen beim behaupteten “Holocaust” erzählten. Als Jurij dann 1979 freikam und nach Deutschland, setzte die Judenheit alles daran, zu verhindern, daß die Wahrheit, welche dieser charakterlich untadelige Mann, ein Freund von Alexander Solschenizyn, zu verkünden hatte, mit allen Mitteln unterdrückt wurde.
Doch jetzt entgleitet der Judenheit die Inquisition zum “Holocaust” in imer schnelleren Schritten – die Menschen machen einfach nicht mehr mit beim offenkundigen Betrug, etwas per Strafgesetz als “Offenkundigkeit” gewaltsam zu erzwingen, mit dem eine internationale Clique ungeheure finanzielle und politische Geschäfte macht, aber das den somit wie rechtloses Vieh behandelten Menschen bei Verfolgung und Kerker kritisch zu hinterfragen verboten ist.
Dieses Verbrechen der Meinungsverfolgung wird jetzt in vehementem Ausmaß zu einer ungeheuren Empörung bei den in ihrer Meinungsfreiheit und damit in ihrer Menschenwürde zu rechtlosem Vieh gemachten Menschen führen – und dann wird die Stimmung auf einen Schlag derart umschlagen, wie das in dieser Form und in diesem Ausmaß noch nicht geschehen ist, denn wir leben im Informationszeitalter der weltweiten Vernetzung! – Und da kann man Menschen eben nicht mehr wie Vieh versklaven und sie brutal der Würde ihrer Meinungsfreiheit berauben, nur damit eine international operierende Einflußclique ungeniert ihren Reibach machen kann.
Nein, so geht das nicht! Das lassen wir uns nicht mehr bieten!
Wir sind freie Menschen! Wir sind nicht das Vieh von einem Prozent der Weltbevölkerung, das sich anmaßt, 99 Prozent der Menschheit vorschreiben zu wollen, welche Meinung diese über die absurden Geschichten vom “Holocaust” haben dürfen und welche nicht. Nur damit dieses eine Prozent die Deutschen und die Welt weiterhin ungestört finanziell und politisch erpressen kann!
So nicht! Wir sind Menschen, kein Vieh!
Der Artikel 19 der Menschenrechte zur Meinungsfreiheit gilt auch für uns! Er gilt für alle Menschen, nicht nur für ein Prozent!
Hier, das ist die Geschichte von Jurij Below:
Mit wahrheitstreuen Grüßen!
Richard Wilhelm von Neutitschein
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