Gilad Atzmon: "Der Holocaust ist eine komplette, von Amerikanern und Zionisten initiierte Fälschung"

Der folgende Brief stammt von globalfire.tv:


From: dottorefrank@hotmail.com

To: verwaltung@ag-schwerin.mv-justiz.de
Subject: Frau Richterin LABI zur freundlichen Kenntnis. Ihr Frank Kretzschmar
Date: Sat, 18 Aug 2012 10:48:22


Mail an die Vorsitzende Strafrichterin am Amtsgericht Schwerin, die den Chef der Schweriner NPD-Landtagsfraktion, Udo PASTÖRS, wegen “indirekten Leugnens des Holocaust” am 16. August 2012 zu acht Monaten auf Bewährung nebst 6.000 Euro Geldbuße verurteilt.
Bitte bleiben Sie, Frau Richterin LABI, im Glauben fest und fallen Sie nicht von Ihren Jüngern ab.

Von Friedens-Nobelpreisträger Elie WIESEL zum Beispiel, der in Die Nacht, Erinnerung und Zeugnis, 2009 bei Herder neu aufgelegt, live aus Auschwitz berichtet:

“Säuglinge wurden in die Luft geschleudert und von Maschinengewehren aufs Korn genommen… Nicht weit von uns entfernt loderten Flammen aus einem Graben empor, riesige Flammen. Dort wurde etwas verbrannt. Ein Lastwagen näherte sich dem Erdloch und schüttete seine Ladung aus: es waren kleine Kinder. Säuglinge! Ich hatte sie mit eigenen Augen gesehen.”

Ja doch Alien, möchte man hinzufügen. Ganz deutlich. Puff, Fußballplatz und Schwimmbad auch. Und das unter den Klängen der, wie in Vernichtungslagern üblich, sechs Häftlingsorchester, ehe Sie mit Ihren Bewachern vor den Befreiern heim ins Reich flohen.

Halten Sie auch Eugen KOGON, hoch dekorierter Aktivist der ersten Holo-Stunde, die Treue, der im Klassiker Der SS-Staat, bereits 1946 erschienen, allein in Deutschland 500.000 Mal verhökert, authentisch, versteht sich, zu berichten weiß:

“Das fünfte Krematorium hatte keinen Ofen, sondern eine riesige Glühplatte. Die Opfer wurden nackt davor aufgestellt und von der SS abgeknallt, so dass die Kadaver oder Verwundeten gleich in die Glut fielen. Der Lagerkommandant Kramer ließ sich keine dieser Massenexekutionen entgehen; er stand mit strahlendem Gesicht dabei und schlug sich vor Vergnügen auf die Schenkel.”

So viel KZ-Porno muss sein:

“Gern stellte SS-Oberscharführer Moll, der die Auschwitzer Krematorien leitete, nackte Frauen an die Glühgrube, um sie nach Unterleibsschüssen in das Feuer stürzen zu sehen.”

Und weiter:

“Eine italienische Tänzerin ließ der Rapportführer Schillinger nackt vor dem Krematorium tanzen.”

Ob Eugen sich an dieser Stelle selbst befriedigte und sich anschließend, beim Schein einer Lampe mit Judenhautschirm, die Hände mit Seife aus Judenfett wusch, ist nicht überliefert.

Klar doch, Frau Vorsitzende, dass ein Land, das zu Kriegsbeginn über 16 Chemie-Nobelpreisträger, mehr als USA, Großbritannien und Frankreich zusammen, sowie Kampfstoffe verfügte, von denen wenige Tropfen genügten, um eine ganze Kompanie auszulöschen, sich beim langfristig geplanten, industriell ausgeführten ultimativ Apokalyptischem eines Läusepulvers bedient. Klar auch, dass dieses Land, in einen Zweifrontenkrieg getrieben, jeden Quadratmeter Transportkapazität auf Leben und Tod benötigend, Millionen Opfer hunderte Kilometer durch die Weltgeschichte kutschierte, anstatt sie an Ort und Stelle abzumurksen.

Dieses Fahrrad war längst erfunden: STALINS Befehl 00447 der, so viel Liebe zum Detail muss sein, für 64 Sowjet-Gebiete im Einzelnen auswarf, wie viele, Kategorie 1, zu erschießen oder, Kategorie 2, zu Lagerhaft zwischen 8 und 10 Jahren zu verknacken waren. Von Anfang August 1937 bis Ende November 1938 wurden, im Minutentakt, 767.397 verurteilt und 386.798 am Ort ihrer Festnahme, abgeknallt.

Vielleicht werfen Sie, Frau LABI, Ihren geschulten Blick ja mal in die Strafakte AZ 33Js 440/05 der Staatsanwaltschaft Bochum und ziehen sich die Einstellungsverfügung zugunsten des jüdischen Schriftstellers und Musikers Gilad ATZMON rein, der auf dem Literatur-Festival vom November 2005 zu Bochum, frei von der koscheren Leber weg, ausstülpte: “Der Holocaust ist eine komplette, von Amerikanern und Zionisten initiierte Fälschung.”

Oder gucken Sie in das von Ihrer Antifa-Schwester, Rita SÜSSMUTH, herausgegebene Periodikum “OSTEUROPA” vom Mai 2002, in dem der leitende Spiegelredakteur Fritjof MEYER, ebenfalls ungestraft, verklickert: “Die in Auschwitz als Gaskammern gezeigten Gebäulichkeiten können nie als solche gedient haben.”

Das schwante wohl auch den Harlekin-Historikern Sönke NEITZEL und Harald WELZERS. Darum muss die Shoa in ihrem unsäglichen “SOLDATEN. Protokolle vom Kämpfen, Töten und Sterben”unlängst bei Fischer erschienen, wieder mal umziehen. Erst aus den Lagern des Altreichs wie Dachau und Sachsenhausen in die der besetzten Gebiete, dann, püh, endlich in Auschwitz angekommen, von den Krematorien in die beiden Meyerschen Bauernhäuser außerhalb des Lagers und nun: “Von den rund sechs Millionen Opfern des Holocaust endete allenfalls die Hälfte in Vernichtungslagern. Etwa drei Millionen Menschen starben in den Ghettos oder wurden von Hand umgebracht, häufig durch Genickschuss.”

Die jüdische Holocaust-Expertin Gitta SERENY aber brachte es in der Londoner THE TIMES vom 29.08.2001 auf den H-Punkt: “Warum in aller Welt haben diese Leute Auschwitz zu einer heiligen Kuh gemacht? Auschwitz war ein schrecklicher Ort, aber es war kein Vernichtungslager.”

Sicher ist Ihnen, Frau Vorsitzende, Ihrer Überlastung beim Abfassen von Gesinnungs-Urteilen geschuldet, glatt entgangen, dass das Menschenrechts-Komitee der Vereinten Nationen anlässlich seiner 102. Tagung in Genf vom 11. bis 29.07.2011 die für alle UNO-Mitgliedsstaaten verbindliche Grundsatzerklärung CCPR/C/GC/34 Absatz 49 zur Menschenrechtskonvention abgab:

“Gesetze, welche den Ausdruck von Meinungen zu historischen Fakten unter Strafe stellen, sind unvereinbar mit den Verpflichtungen, welche die Konvention den Unterzeichnerstaaten hinsichtlich der Respektierung der Meinungs- und Meinungsäußerungsfreiheit auferlegt. Die Konvention erlaubt kein allgemeines Verbot des Ausdrucks einer irrtümlichen Meinung oder einer unrichtigen Interpretation vergangener Geschehnisse.”

In der Fußnote 166 wird zu allem Übel ausdrücklich auf das französische Holocaust-Verfolgungsgesetz das sogenannte “Erinnerungs-Gesetze wie im Fall Faurisson gegen Frankreich, Nr. 550/93” Bezug genommen.

Und auch Paragraph 36 Strafgesetzbuch, der einer freien, lebendigen Diskussion willen, Landtagsabgeordnete vor Verfolgung wegen Meinungsdelikten schützt, tat Ihrem vorauseilenden Verurteilungseifer keinerlei Abbruch.

Wollen wir, Frau Vorsitzende, um Ihre Richterrobe wetten, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis Herr Udo PASTÖRS rehabilitiert wird, Sie sich aber für Ihr Schandurteil werden verantworten müssen? Was soll der Geiz? Den Wetteinsatz, Ihre Amtstracht, brauchen Sie dann eh nicht mehr.

Ihr

Dr. jur. Frank Kretzschmar
dottorefrank@hotamil.com

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